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Swinub - Pokemon

Montag, 25. Juli 2016

Montagsfrage #30: Änderungen im Leseverhalten?



 


Hat sich dein Leseverhalten durch die fortschreitende Digitalisierung verÀndert?

Ich gehe jetzt mal so weit und behaupte: Nein. Schon frĂŒher hatte ich oft Probleme damit, mich auf Texte zu konzentrieren, die mich so gar nicht interessieren. Dabei war es egal, ob der Text lang oder kurz ist. Heute lese ich sogar viel lieber dickere BĂŒcher als frĂŒher. Ideal finde ich alles zwischen 300 und 500. So 200-Seiten-BĂŒcher sind mir oft zu dĂŒnn, aber so 700-1000 sindb dann fĂŒr meine kleine HĂ€nde oft eine Qual.

Aber wenn mich ein Buch interessiert, dann hĂ€lt mich die Seitenzahl oder die Dicke des Buches nicht vom Lesen ab. Ebenso bei Artikeln, BlogeintrĂ€gen, Fanfickapiteln oder Seiten wie Tvtropes - wenn es mich interessiert, dann lese ich es mir auch gerne durch. Wenn nicht, dann ĂŒberfliege ich es oder lasse es ganz bleiben.
Nur bei BĂŒchern kann ich mich besser konzentrieren, wenn ich sie unterwegs lese - manchmal gelingt mir das auch zuhause, aber nicht so oft wie im Zug. Auch finde ich es im Zug manchmal gemĂŒtlicher. Aber letztes jetzt nicht so oft, ist ne Differenz von ein-zwei Punkten ;-)

FrĂŒher habe ich ungern dicke BĂŒcher gelesen, heute stört es mich eher, wenn ein Buch zu dĂŒnn ist. Außer, es verursacht mir wieder KrĂ€mpfe in den HĂ€nden, weil es so groß ist, aber das ist ja wieder ein anderes Thema. Auch macht es fĂŒr mich keinen Unterschied, ob ich nun einen Text auf Papier, meinem Kindle oder einem Bildschirm lese, damit habe ich zum GlĂŒck keinerlei Probleme.

Zeitschriften habe ich meist nur wegen ein paar wenigen Artikel gekauft und auch meist nur diese gelesen. Den Rest habe ich ĂŒberblĂ€ttert, aber zumindest mal kurz angesehen, um zu gucken, ob nicht vllt doch mehr interessantes drin steht. Mittlerweile kaufe ich keine Magazine mehr, da es mir sinnlos vorkommt, wegen einem Artikel ein paar Euro auszugeben.

Kommentare:

  1. Hi!

    Ich beneide ja alle, die problemlos digital lesen können. Ich bekomme davon irgendwann rote und vor allem trĂ€nende Augen. Was ganz gut klappt, ist im Dunklen im eReader schmökern - aber gesund fĂŒr die Augen ist das ja eigentlich nicht. Na jedenfalls lese ich sehr viel lieber bei Tageslicht und das ganz klar im gedruckten Buch ...

    Mein Beitrag :o)

    Beste LesegrĂŒĂŸe
    FiktiveWelten

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    1. Hallo FiktiveWelten^^

      Das kann ich verstehen, ich habe es öfters mitbekommen, dass manche da Probleme haben, meistens sind Kopf- und/oder Augenschmerzen. Im Dunkeln habe ich selten gelesen, fast immer nur im Dunkeln am GBA SP oder DS gezockt ;-)

      LG,

      Kira

      P.S. Was ich dagegen oft nicht kann, ist direkt bei Sonnenlicht lesen, vor allem, wenn die Buchseiten schneeweiß sind. Dann reflektieren die Seiten das Licht und das mögen dann meine Augen wiederum nicht O_o

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  2. Es gibt gute kleine BĂŒcher xD Schön, dass du dich entwickelt hast! Zum letzten ABsatz: Deswegen habe ich kein Zeitungs-Abo mehr; es war mir zu blöd, dass ich viel Geld fĂŒr wenig Lesen zahlte.


    Ich kann problemlos mit dem Reader lesen, aber ich lese lieber bei Tageslicht und gedimmten Licht - finde ich angenehmer.

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    1. Hi Evy!

      Ja, das stimmt, das letzte Buch, dass ich verschlungen habe, war ein dĂŒnnes. Aber sonst hatte ich davor bisher in diesem Jahr eher Pech, was das angeht^^°

      Mir ist alles angenehm, solange es die Sonne nicht reflektiert X_X
      Aber normales Tageslicht ist wirklich sehr angenehm!

      Lg,
      Kira

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Hallo :-)

Danke, dass du diesen Blogeintrag gelesen hast - ich freue mich schon auf deine Meinung dazu!

Lg,
Kira