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Dienstag, 27. März 2018

Verzichtwoche Tag 3 und 4

So, das hier ist ein kleines Projekt, das ich für die Schule bzw für den Deutschunterricht mache. Jeder von uns muss auf ein Konsumgut, das wir täglich verwenden,  für mindestens eine Woche lang verzichten. Auch ich habe mir so meine Gedanken gemacht und kam am Ende dann auf Süßigkeiten. Die esse ich gerne, aber ich denke, es wäre nicht schlecht für meine Gesundheit, würde ich darauf mal ein bisschen mehr verzichten ;-)


Tag 03/04

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Allgemeines:
Eigentlich wollte ich das hier ja gestern noch machen, aber dann ist es vor lauter Abspülen zu spät geworden^^°
Was eine absolute Ausnahme bleiben sollte, immerhin muss und will ich es ja täglich machen. Aber nun gut, zurück zu meinem Projekt. Bisher läuft es besser als erwartet, überhaupt ist mein Hunger eher runter gegangen, wobei ich vermute, dass es eher mein Heißhunger ist, der sich da langsam zurückzieht, normalen Hunger habe ich natürlich nach wie vor^^°
Auch bei einem solchen Projekt muss man etwas essen, ist doch klar wie Kloßbrühe. Aber ich denke, dass ich das Ganze ein wenig bewusster mache oder zumindest Süßigkeiten nicht mehr als eigene Mahlzeit wahrnehme, sondern als den Snack, dass es eigentlich ist. Heute und gestern habe ich mir viel Zeugs angesehen, aber das Bedürfnis zum Naschen ist klein gelieben. Gut, dafür hatte ich ein Hilfsmittel, aber das war gar nicht so schlecht. Naja, ist vermutlich Ansichts-, aber auch Privatsache. Heute waren wir im Kino und da ich sowohl fürs Abendessen Platz machen wollte, als auch wegen den unklaren Grenzen unsicher war, habe ich sowohl auf Popcorn, als auch auf meine geliebten Nachos verzichtet. War ziemlich ungewohnt, vor allem, da um mich herum alle am Popcorn- und Nachoessen waren, aber ich bin standhaft geblieben.

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Hindernisse oder Hilfsmittel:
Mein guter Wille war auf jeden Fall ein Hilfsmittel, wie auch der Heißhunger, der nicht mehr ganz so stark ist. Zumindest hatte ich nicht mehr so viel Hunger auf Süßes wie in den ersten zwei Tagen. Trotzdem freue ich mich auf die Tage danach, habe mir aber auch dazu meine Gedanken gemacht. Dazu komme ich gleich. Dass ich beim Seriengucken nicht so viel Süßes genascht habe, lag nicht nur alleine an den Äpfeln. Nein, es lag auch daran, dass ich lieber aufs Abendessen gewartet und dass dann beim Seriengucken gegessen habe. Jetzt kann man darüber streiten, aber ich sag dazu nur: Jedem das Seine :-)
Bitte respektiert das, danke.
Was ein Hindernis war, war eindeutig der Kinobesuch vorhin und das Einkaufen im Supermarkt. Um einen herum sind lauter Leute, die Nachos und Popcorn in der Gegend herumtragen; im Supermarkt dagegen steht überall dank Ostern sehr viel an Süßkram herum. Das war dann wirklich nicht sehr einfach und ich dachte mir: Ja, warum nochmal hast du darauf verzichtet? Ausgerechnet jetzt? XD

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Gedanken:
Ich dachte über meinen Süßigkeitenkonsum nach und auch, dass es vor dem Verzicht wirklich täglich war. Ein Rippchen Schokolade, ein paar Handvoll Gummibärchen oder einfach mal eben ne halbe bis dreiviertel Chipstüte ... jajaja, das war wirklich ein wenig gierig, wenn ich so hinterher darüber nachdenke. Früher bin ich dazu übergegangen, Süßigkeiten mehr zu genießen und dafür mehr zu Obst zu greifen, wenn ich unbedingt was naschen muss. Dabei mag ich Obst total gerne. Ich will jetzt nicht über die böse Zuckerindustrie schimpfen, dafür ist mein Blog die falsche Plattform dafür und das wird er auch nie sein. Auf jeden Fall, dachte ich mir, muss es ja keins von beiden Extremen sein. Ich muss es ja nicht jeden Tag in mich hineinstopfen, aber auch nicht strikt darauf verzichten. Aber in einem gesunden Maß, in einem gesunden Abstand, dann müsste es auch in Ordnung sein. Wieder etwas mehr Obst und Gemüse, damit ich auch wieder mehr Vitamine zu mir bekomme. Denn bevor ich am Ende noch auf Ergänzungsmittel greifen muss, ist mir das dann doch viel lieber. Außerdem kam ich auf den Gedanken, dass mein Hüftspeck bereits ein wenig kleiner geworden ist, aber ich war mir nicht ganz sicher, ob das nicht einfach nur Einbildung/Wunschdenken war. Auf jeden Fall war das mit dem Verzicht doch irgendwie eine gute Idee - eine Gesundheitsmoralapostel will ich deswegen trotzdem nicht werden :P
 





Quelle:
Selbst geschossen

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