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Swinub - Pokemon

Samstag, 23. Oktober 2021

1000 Fragen an mich selbst #42

Total vergessen, aber jetzt will ich wirklich versuchen, das hier bis zum Ende des Jahres fertig zu bekommen.

Hier geht es zu Teil 42.


 

Heute gibt es die Fragen 821 - 840:

 

 

821: Wie gut gedeihen Pflanzen bei deiner Pflege?

Ehrlich gesagt nicht so gut. Ich kenne mich mit Pflanzen nicht so gut aus, bin vergesslich und hab eher einen schwarzen Daumen. Die meiste Zeit vergesse ich, die Pflanzen zu gießen, weshalb die irgendwann immer eingetrocket sind. Daher hole ich mir auch keine mehr, wozu auch?

 

822: Fühlst du dich auf einem Campingplatz wohl?

Ich war noch nie so wirklich auf einem Campingplatz. Hab mal eine Person besucht, die auf einem Campingplatz war, aber das war für ein paar Stunden und ich kann mich kaum noch daran erinnern. Abgesehen davon hab ich selbst noch nie auf einem Campingplatz gecampt und es ist jetzt auch nichts, was ich vermisse.

 

823: Ist es wichtig für dich, was andere Leute von dir denken?

Kommt auf meine Tageslaune und die Situation an. Aber die meiste Zeit ist es mir egal^^°

 

824: Wie heißt dein Lieblingszitat?

Es ist eins aus dem Cartoon "Rick and Morty", das mir besonders gut gefällt: "Nobody exists on purpose. Nobody belongs anywhere. We're all going to die. Come watch TV."

 

825: Gehst du gern auf Flohmärkte?

Dieses Jahr waren die ziemlich rar, aber ja, ich gehe schon immer gerne auf Flohmärkte, da kann man günstige Schnäppchen finden oder Rariten oder besondere Schätze. Und ich verkaufe auch gerne auf Flohmärkten, aber nur, wenn gut was weggeht.

 

826: Traust du dich, als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

Nein. Ich kann und will nicht tanzen.

 

827: Welches Musical hast du zuletzt gesehen?

Das war letztes Jahr "Sweeny Todd", auf englisch. War echt cool, normal sind Musicals nicht so meins, aber das hat mir gut gefallen.

 

828: Wie viele Höhen und Tiefen gibt es in deinem bisherigen Leben?

Ich würde sagen, sehr, sehr viele. Aber ist das nicht normal?

 

829: Wann hast du zuletzt zusammen mit anderen gesungen?

Glaub, das war beim Karaoke auf der Animuc 2017 oder 2018?

 

830: Worüber machst du dir derzeit Sorgen?

Zur Zeit mache ich mir darüber Sorgen, dass die Zahlen der Infizierten wieder ansteigen und dass wir doch noch nen blöden Lockdown bekommen können.

 

831: Was war das größte Wagnis, das du jemals eingegangen bist?

Gute Frage. Schätze, als ich mich dazu entschlossen habe, das Abi nachzuholen.

 

832: Was ist die wichtigste Lektion, die du für dein Leben gelernt hast?

Alles, wirklich alles hat irgendwann ein Ende, egal ob es was gutes oder was schlechtes ist. Wenn es was schlechtes ist, dann muss man nicht für immer leiden. Aber wenn es was gutes ist, kann es jederzeit vorbei sein.

 

833: Hast du einen Traum, der immer mal wiederkommt?

Früher hatte ich das, mittlerweile aber nicht mehr.

 

834: Führst du manchmal verrückte Tänze auf, wenn dich niemand sieht?

Nein, warum sollte ich das machen? Wie bereits bei Frage 826 gesagt, ich mag tanzen nicht, egal, ob in Gesellschaft oder alleine.

 

835: Bei welcher Hausarbeit bist du froh, dass ein Gerät dafür erfunden wurde?

Ich bin dankbar für die Waschmaschine und den Geschirrspüler :-)

 

836: Wie heißt deine Lieblingsinsel?

Da das ja auch ne Insel ist: Japan.

 

837: Welches Gehirntraining machst du?

Derzeit mache ich keines. Hab aber früher mal Sudoku gemacht.

 

838: Welches Thema würdest du wählen, wenn du eine Mottoparty feiern würdest?

Käme auf den Zeitpunkt an, wann im Jahr ich die mache. Aber so ne Cosplay-Mottoparty wäre cool, dann könnte sich jeder sein eigenes Cosplay aussuchen.

 

839: Welcher Traum ist unlängst geplatzt?

Ich habe nicht viele Träume und davon ist bisher noch keiner geplatzt.

 

840: Redest du unbefangen über Geld?

Nein, absolut nicht.

Freitag, 22. Oktober 2021

[Rezension #142] Der vorletzte Samurai

 

Titel: Der vorletzte Samurai

Autor: Dennis Gastmann

Erschienen in Deutschland: 2018

Originaltitel: -

Erschienen in (anderes Land): -

 

 

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Reisebericht, Persönliches

Preis: € 19,95

Seiten: 251

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-7371-0011-3

Verlag: Rowohlt - Berlin Verlag GmbH

 

RĂŒckentext:

"Wenn ich nachts an einem Fenster lehnte, im Schimmer eines Abenteuers, und von hoch oben hinuntersah in die tief hĂ€ngenden Wolken, kam es mir manchmal vor, als wĂŒrde sich ein Gewitter aus Farben ĂŒber die Stadt entladen. Es blitzte in den Fenstern tausender TĂŒrme, bis es flammend zerfiel. Dieser Taumel, diese Trance und dann wieder diese absolute Ruhe. Kann ein Gaijin ein Land verstehen, das er gar nicht verstehen kann? Wie sollte er, dachte ich. Aber kann es lieben."

Dennis Gastmann entdeckt Japan - vom Rausch der Metropolen bis zu den "sieben Höllen" von Beppu, von den Feuerbergen auf KyĆ«shĆ« bis zum "drittschönsten Lichtermeer der Welt" auf Hokkaidƍ. Eine eindringliche ReiseerzĂ€hlung und das faszinierende PortrĂ€t eines Landes zwischen Anarchie und Ordnung, Besessenheit und Zen.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Ich muss ganz ehrlich sein: Ich bin enttĂ€uscht. Zwar wĂŒrde ich mich jetzt nicht als Japan-Experte bezeichnen oder als der Japan-Fan #1, aber ich finde das Land trotzdem interessant und wenn ich ein interessant klingendes Buch finde, in dem es um Japan geht, dann nehme ich es gerne mit. Das Buch hier hab ich irgendwann im Laufe des Jahres gekauft, kam allerdings erst in diesem Monat dazu, es zu lesen. Nun ja, meine Erwartungen wurden nicht erfĂŒllt und deshalb bin ich enttĂ€uscht.

Es ist zwar ein Reisebericht, aber ein viel zu persönlicher. Sowas hĂ€tte besser in ein Tagebuch gepasst oder in eine Reihe von Weblog-EintrĂ€gen. Vielleicht sogar in Videoform, als als V-Blog. Aber als Buch? Also ich weiß ja nicht. Besonders hilfreich fand ich es nicht wirklich. Zwar bereist er mit seiner Frau als Teil ihrer Flitterwochen mehrere Teile von Japan, aber besonders viel erfĂ€hrt man trotzdem nicht. Er erzĂ€hlt war von der einen oder anderen Sache, bringt auch interessantes Hintergrundwissen. Aber oft genug erzĂ€hlt er auch einfach von der (Nicht)Reaktion seiner Frau auf sĂ€mtliche Dinge oder er schwelgt in irgendwelchen Erinnerungen, die grad zur Situation passen oder die er da einfach bekommen hat. Ich persönlich fand es allerdings recht nervig, ich hĂ€tte mich viel lieber fĂŒr die Situation interessiert, in der er gerade ist und nicht, was ihm mal vor Jahren im Privaten passiert ist. Außerdem erlebt er mit seiner Frau und den Menschen, die er dort trifft, die eine oder andere Szene, die teilweise so merkwĂŒrdig und absurd sind, dass ich mir nicht sicher bin, ob er das wirklich so erlebt hat oder ob er hier einfach ein wenig ĂŒbertrieben hat, damit es zum Gesamtbild passt.

Was mich auch gestört hat, ist die Tatsache, dass der Text von vorne bis hinten total blumig beschrieben ist. Wie man oben beim RĂŒckentext sehen kann, es ist ein kleiner Ausschnitt - nun, so geht es das ganze Buch lang. Und ich fand es total nervig. Auf mich kam es, wie bereits erwĂ€hnt, total blumig rĂŒber, so ĂŒbertrieben "Ich muss originell und besonders" sein. Ich bin ganz ehrlich, ich hatte gehofft, vielleicht etwas neues ĂŒber Japan zu lernen und vllt auch den einen oder anderen Geheimtipp. Aber das war alles so rar in dem Buch, das fidne ich doch ziemlich schade. Als ich das Buch vor dem Lesen in der Hand hatte, hatte ich befĂŒrchtet, dass es mir vielleicht nicht gefallen könnte. Nun, mein BauchgefĂŒhl hatte Recht. Dass ich das Buch nicht abgebrochen habe, lag einfach daran, dass es so dĂŒnn war und ich es schnell durch hatte.

Das einzige halbwegs positive, das ich dem Buch anrechnen kann, ist die ĂŒbersichtliche Karte Japans ganz hinten drin.

 

Fazit:

Joah, also das ist jetzt wieder so ein Buch, wo ich sage: Damit habe ich nur meine Zeit verschwendet. Zum GlĂŒck hatte ich es nach zwei Tagen durch, aber ich wĂŒnschte, ich hĂ€tte davor auf mein BauchgefĂŒhl gehört und es doch nicht getan. Naja, jetzt weiß ich es besser. Dennoch hĂ€tte ich die Zeit besser nutzen können bzw ein Buch lesen können, das mir besser gefallen hĂ€tte. Wie dem auch sei, hinterher ist man ja immer schlauer, oder? Hinten auf dem BuchrĂŒcken gibt es Lobesreden auf das Buch und den Autoren, aber ich fĂŒr mich kann sie nicht nachvollziehen. Von mir bekommt das Buch insgesamt 2 Sterne und ich werde es definitiv nicht behalten.

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Freitags-FĂŒller #30

 

 

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1. Muss man eigentlich verstehen, warum es dieses Jahr keinen richtigen Sommer gab?

 

2. Dass ich nicht so gut zeichnen kann, war mir total egal, als ich jung war. Heute kann ich leider nicht mehr darüber hinwegsehen, und das ist schade.

 

3. Den Geschmack von gebratenem Fisch werde ich immer mögen, total lecker!

 

4. Oft, wenn etwas passiert, was ich nicht verstehe oder was keinen Sinn macht, genau dann habe ich gedacht: was soll das?

 

5. Meine Mutter sagte zwar oft das Gleiche, aber sie meinte es trotzdem immer gut.

 

6. Mittlerweile klappt es ja wieder ganz gut mit dem schnellen Einschlafen.

 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine weitere Folge von Domian, morgen habe ich geplant, dass ich eventuell ein wenig mit dem Fahrrad herumfahren möchte und Sonntag möchte ich ausspannen, vielleicht was lesen und dann nen Film gucken!

Donnerstag, 21. Oktober 2021

Top Ten Thursday #35 [Schwarz & Weiß]

 

 

 

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Die Aufgabe fĂŒr diese Woche heißt:

"10 BĂŒcher, deren Cover in schwarz und weiß gehalten sind"

 

 

01. "Achtsam morden" von Karsten Dusse

Rezension

 

 

 

02. "Bedingt einsatzfĂ€hig" von Constantin Wißmann

Rezension

 

 

 

03. "Vox" von Christina Dalcher

Rezension

 

 

 

04. "Grund dafĂŒr sind Verzögerungen im Betriebsablauf" von Maria Wiesner

Rezension

 

 

 

05. "Japan - Abstieg in WĂŒrde" von Wieland Wagner

Rezension

 

 

 

06. "Verdammt, er liebt mich" von Annemarie Schoenle

Rezension

 

 

 

 

07. "Metro 2033" von Dmitry Glukhovsky

Rezension

 

 

 

08. "Der Fall Moriarty" von Anthony Horowitz

Rezension

 

 

 

09. "Voll streng, Frau Freitag" von Frau Freitag

Rezension

 

 

 

10. "Das Buch Ă€" von Stefan Üblacker

Rezension

 

 

 

 

 

Fazit:

Bei "Achtsam morden" zeige ich zwar das schwarz-weiße Cover eines Kindles (einfach, weil das keine Farben hat), aber da ist der Schriftzug eigentlich rot und die Steine dort grau. Überhaupt ist es ziemlich schwer, ein Buch in Schwarz (oder Weiß) zu finden, bei dem nicht noch andere Farben dabei sind. Daher musste ich den einen oder anderen Kompromiss eingehen.

 

 

 

 


Quelle:

1-9: Selbst geschossen

10: Mchoice