Samstag, 2. Mai 2026

[Rezension #440] Agatha Raisin und der tote Gutsherr

 

 

Titel: Agatha Raisin und der tote Gutsherr

Autor*in: M.C. Beaton

Erschienen in Deutschland: 2018

Originaltitel: Agatha Raisin and the Fairies of Fryfam

Erschienen in England: 2000

Übersetzer*in: Sabine Schilasky

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Slice of Life

Preis: € 13,00

Seiten: 237

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-404-17645-8

Verlag: Bastei Lübbe AG

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Um ein für alle Mal über den vermaledeiten James Lacey hinwegzukommen, zieht Agatha Raisin nach Norfolk. Hier, im Osten Englands, sind die Leute ziemlich seltsam: Sie glauben sogar an Elfen. Was für ein Blödsinn!, findet Agatha. Dennoch möchte sie einen guten Eindruck im Dorf machen und behauptet, einen Kriminalroman zu schreiben, der Tod auf dem Landgut heißt. Das hat ungeahnte Folgen, als auf dem nahe gelegenen Landgut tatsächlich ein Mord geschieht und Agatha unter Tatverdacht gerät. Kann sie ihren Kopf aus der Schlinge ziehen? Und was hat es mit den angeblichen Elfen auf sich? 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Als ich in der Bibliothek mal wieder mehrere Romance-Bücher in der Hand hatte und auf dem Weg zu den Automaten war, um mir die Bücher ausleihen zu können, habe ich mir gedacht: Ach, komm, nimm dir zur Abwechlsung doch einen Krimi oder Thriller mit. Auf die Idee kam, weil ich nun mal an der Abteilung vorbeilaufen musste und da Krimis ja ein Genre ist, das ich auch hin und wieder gerne lese, dachte ich mir: Kannste ja nichts verkehrt machen. Ich hatte keinen bestimmten Krimi im Kopf und als ich das Buch hier gesehen habe, wollte ich mal was neuem ne Chance geben. Denn ich habe weder ein anderes Buch der Reihe gelesen, noch ein Buch der Autorin. Jetzt, wo ich mit dem Buch fertig bin, muss ich sagen: Muss auch nicht unbedingt sein. Zumindest nicht für mich.  

Ich muss an der Stelle erwähnen, dass ich wie bereits erwähnt noch nie ein Buch der Reihe gelesen habe. Ich kann und will also gar nicht beurteilen, ob das Buch nun ein typischer Vertreter der Reihe ist oder eher eine Ausnahme. Ob das Buch nun im Vergleich zur Reihe gut ist oder schlecht. Ich kann alos keine Vergleiche ziehen und nun ja, kann nur das Buch bewerten, welches hier grad auf meinem Tisch liegt. Welches ich letzte Woche gelesen habe. Und ich muss sagen: Ich bereue es. Ich habe es nur durchgelesen, weil es so dünn ist und weil ich doch gehofft hatte, dass es besser wird. Was mich daran gestört hat? Alles. 

Es fängt damit an, dass Agatha mit einem Typen namens James Stress hat. Dabei ist nicht klar erkennbar, was sie nun sind: Ein Liebespaar? Oder nur eine lockere Geschichte? Keine Ahnung, ich merke nur, dass sie sagt, sie braucht ihn nicht mehr, sie will ihn nicht mehr. Besonders, da er wohl ein Nachbar ist, will sie weg von ihm und sucht nach einem Haus weit weg von ihm. In welches sie dann zieht. Lustigerweise aber vermisst sie ihn dann später, und will das Haus deswegen dann doch nicht mehr kaufen. Und sie hängt mit einem anderen Typen rum, von dem will sie was, aber gleichzeitig nicht... als ich das gelesen habe, dachte ich, das wäre so eine Frau Anfang/Mitte 20, so wie die rumtut. Joah, kommt dann irgendwann mal, ganz beiläufig in einem Nebensatz raus, dass sie so um die 40 oder 50 rum ist. Ja, ganz überzeugend. 

Jedenfalls, sie verbringt dann ihre Zeit damit, dass sie nicht wirklich eine Verbindung zu den Einheimischen aufbaut (ok, kann ich irgendwie verstehen, aber irgendwie auch nicht) und dass sie herumlügt, warum sie wirklich hier ist. Es gibt keinen richtigen Grund dafür und lustigerweise beißt ihr die Lüge dann in den Hintern. Denn irgendwann passiert dann der Mord, an einer Person, die vorher keine Rolle gespielt hat und wohl alleine gelebt hat, weil Angehörige werden nicht erwähnt. Oder nur so kurz, dass ich sie bereits wieder vergessen habe. Dann fängt sie mit der Detektivarbeit an, oder so, und irgendwann wird dann ein Mörder gefunden. Keine Ahnung mehr, was das Motiv war. War nicht so richtig erkennbar. Ich kann auch nicht mal mehr sagen, wer der Mörder war. Der Fall war so selten wirklich präsent oder wichtig, dass ich nicht mal sicher bin, ob ich auch wirklich einen Krimi gelesen habe oder nicht.  

Was auch nervig war: Gefühlt hat ständig der Ort und die aktuelle Handlung gewechselt, alle paar Absätze ist was anderes passiert und bis ich mich auf die neue Szene eingestellt hatte, hat auch schon die nächste angefangen. Bitte, was soll denn das? Das hat mir beim Lesen so lange keinen Spaß gemacht, bis ich aufgehört hatte das Buch ernst zu nehmen. Und irgendwann war ich damit dann auch durch. Finally. Und ganz ehrlich: Brauch ich nicht nochmal. 

 

Fazit:

Natürlich wird mich das nicht davon abhalten, auch in Zukunft random Büchern eine Chance zu geben. Das Buch aus der letzten Rezension war auch ein random Buch, das ich einfach so gefunden und nach dem Lesen des Rückentextes mitgenommen habe. Es kann gut ausgehen, es kann aber auch total in die Hose gehen, wie es hier leider der Fall war. Aber das kann man vorher ja nicht wissen, zumindest nicht, wenn man wie ich vorher keine anderen Rezensionen ließt etc. Will da einfach immer mit einem leeren Kopf an die Bücher rangehen und mir da eine eigene Meinung bilden. Nun ja, manchmal greift man daneben, aber dann weiß man auch, bzw weiß ich dann, welche Reihen ich mir sparen werde.

Von mir bekommt das Buch genau einen Stern und ja, mehr fällt mir hier auch nicht mehr ein. 

  

 

 


 

 

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Foto: Selbst geschossen

[Rezension #439] All In - Tausend Augenblicke

 

 

Titel: All In - Tausend Augenblicke

Autor*in: Emma Scott

Erschienen in Deutschland: 2018

Originaltitel: Full Tilt

Erschienen in den USA: 2016

Übersetzer*in: Inka Marter

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Slice of Life, Drama, Romance, Hetero

Preis: € 14,00

Seiten: 424

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-7363-0819-0

Verlag: LYX

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Kacey Dawson wollte immer nur Musik machen. Aber selbst der kometenhafte Aufstieg ihrer Band kann sie nicht über ihre innere Einsamkeit hinwegtäuschen. Nach einem desaströsen Konzert in Las Vegas wacht sie mit dem schlimmsten Kater ihres Lebens auf der Couch ihres jungen Chauffeurs Jonah Fletcher auf. Er bietet ihr eine Auszeit von ihrem Leben als Rockstar und den Halt, den sie immer gesucht hat. Schon nach kürzester Zeit verspürt Kacey eine tiefen Verbundenheit zu Jonah - es ist, als wäre er der Teil von ihr, der immer fehlte. Doch Jonah hat ein Geheimnis - so groß und herzzerreißend, dass es ihre Welt für immer auf den Kopf zu stellen droht ... 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Mir fällt es mal wieder sehr schwer, eine Rezension zum Schreiben. Zum einen, weil ich nicht weiß, was ich sagen soll, ohne zu viel zu spoilern. Zum anderen, weil mir jetzt wieder ständig zum Weinen ist, vereinzelt schon wieder Tränen geflossen sind und es einfach wehtut. Man bekommt recht schnell mit, was Jonahs Geheimnis ist, aber was genau los ist, das bekommt man erst stückchenweise mit. Und ich muss sagen: Es ist tragisch. Wirklich tragisch. So tragisch für mich, dass es mir körperlich richtig wegtut und das passiert mir zum Glück nur sehr selten. Ich hab gewusst, dass das Buch mich an einer Stelle sehr traurig machen würde und dennoch konnte ich mich emotional nicht darauf vorbeireiten. 

Aber was kann ich noch zu dem Buch sagen? Ich fand auch hier beide Charaktere sehr sympahtisch und konnte ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Absichten und auch ihre Taten, ihre Ängste total nachvollziehen. Beide haben mit gewissen nachvollziehbaren Ängsten zu kämpfen und hatte die ganze Zeit die Hoffnung, dass gewisse Dinge passieren bzw nicht passieren. Wie das nun ausgegangen ist, das möchte ich nicht verraten. 

Aber sagen wir es mal so: Ich bin froh, dass ich vor wenigen Wochen in der Bibliothek so schlau war und den Folgeband auch mitgenommen habe, weil ich das Gefühl hatte, dass ich das brauchen werde. Und das werde ich definitiv.  

Für solche Geschichten bin ich zu haben, gleichzeitig sind sie aber auch echt eine Schwachstelle, weil mit solchen, ich sag mal, "unfairen" Geschichten trifft man auch einen verwundbaren Punkt bei mir. Ich frage mich dann immer: Warum muss es so kommen? Naja, ich bin jetzt mal gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird. 

 

Fazit:

Die Rezi ist heute recht kurz, wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, was ich dazu sagen soll. Ich hatte, so seltsam es sich vielleicht anhört, viel Spaß beim Lesen. Die Charaktere lagen mir schnell am Herzen, die Story hat mich mitgenommen wie ein Krimi und ... naja, irgendwann war ich dann durch. Es war ein emotional wilder Ritt, aber ich bin froh, dass ich ihn angetreten bin. Nennt man das dann freiwillig zu leiden? Schätze mal schon. Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und ich freue mich schon darauf heute Nacht die Fortsetzung zu lesen.

 

 

 

 


 

 

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Foto: Selbst geschossen

Freitag, 1. Mai 2026

[Rezension #438] Stay with me in Willow Falls

 

 

Titel: Stay with me in Willow Falls

Autor*in: Greta Milán

Erschienen in Deutschland: 2025

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Slice of Life, Drama, Romance, Hetero

Preis: € 14,99 [D] | € 15,50 [A]

Seiten: 477

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-473-58702-5

Verlag: Ravensburger Verlag GmbH

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Paige hat alles, was sie braucht, um glücklich zu sein: ihre Holzwerkstatt im Herzen von Willow Falls, die idyllische Apfelfarm ihrer Familie und ihre verrückte Clique. Doch in letzter Zeit sehnt sie sich immer öfter nach jemandem, der ihre Welt vervollständigt und ihr Herz schneller schlagen lässt. Da ist es denkbar ungünstig, dass ausgerechnet Miles ins Nachbarhaus einzieht - der Mann, der das Leben ihres Bruders zerstört und sie selbst in tödliche Gefahr gebracht hat. Paiges Wut auf ihn ist noch immer allgegenwärtig, trotzdem spürt sie eine unerklärliche Anziehulng, die sie genauso sehr verletzt wie fasziniert. 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Ein weiteres Buch aus der Bibliothek, welches mir ehrlich gesagt wegen den schönen Blumen auf dem hübschen rosa Hintergrund aufgefallen ist. Aber die Inhaltbeschreibung hat mich dann doch am neugierigsten gemacht und ich war gespannt, was diese Gefahr sein könnte, und auch, wie die beiden damit umgehen. Das Buch ist bereits der zweite Band der Willow-Falls-Reihe und ich muss zugeben, dass mir das beim Ausleihen nicht aufgefallen ist, da war ich nicht wirklich aufmerksam, muss ich offen zugeben. Zum Glück ist das eine dieser Reihen, die zwar irgendwo einen roten Faden haben, jeder Band hat allerdings seine eigene abgeschlossene Geschichte.  

Daher ist es nicht so schlimm, dass ich den ersten Band auch hier nicht kenne, nein, im Gegenteil, ich hatte sogar recht viel Spaß beim Lesen. 

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, da haben wir einmal die Sicht von Paige, zum anderen die von Miles. Beide sind nicht gerade sehr glücklich darüber, sich wieder zu begegnen, wegen dieser einen Sache, die in der Vergangenheit passiert ist. Dieser Moment, der gleich das Leben von drei Leuten komplett auf den Kopf gestellt und verändert hat. Ich werde jetzt nicht näher darauf eingehen, was für ein Moment das war und was da genau passiert ist.  

Jedenfalls fand ich es sehr interessant zu sehen, wie nicht nur die drei betroffenen Personen damit umgegangen sind, und welche Folgen das für sie hatte, sondern auch, wie das Umfeld darauf reagiert. Miles arbeitet für eine Weile (zumindest ist es so geplant) in Willow Falls als Physiotherapeut, bekommt aber viel Ablehnung und Misstrauen von den Einheimischen ab. Ich hab keine Ahnung, wie groß Willow Falls tatsächlich ist, ich vermute mal eine Kleinstadt, die aber von der Gemeinschaft der Leute eher wie ein Dorf ist. 

Den Großteil des Buchs hindurch hatte ich einen ziemlichen Verdacht, was den erwähnten Moment betrifft, und ich kann nur so viel sagen: Ich lag mit meinem Verdacht richtig. Auch fand ich es ziemlich nachvollziehbar, wie sich die beiden ganz langsam angenähert haben und fand beide, also Paige und Miles auf Anhieb symphatisch. Ich konnte bei beiden ihre Reaktionen nachvollziehen und fand es auch super, dass Paige so tolle Freunde hat, auf die sie sich so gut verlassen kann. Das Einzige, was mich gestört hat war ein Storypunkt, der mal kurz erwähnt wird und danach nie wieder. Da er ja wie gesagt keine wirklich Relevanz zur Story hat, kann ich ja darüber reden. Es geht darum, dass es mit Paiges Werkstatt wohl nicht so gut läuft. Sie steht wohl auch kurz davor, den Laden zu verlieren. Bevor das mal in einem Gespräch erwähnt wird, gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass es schlecht um den Laden steht. Und nachdem sie es erwähnt hat? Kommt es nie wieder vor. Man sieht keine Rechnungen/Mahnungen reinflattern, Paige spricht oder denkt nicht mehr darüber... keine Ahnung, ob das auch ein Punkt sein sollte, der eine Rolle spielt, und dann am Ende gestrichen wurde. Vielleicht wurde ja diese eine Erwähnung ja beim Überarbeiten übersehen? Kann passieren. Ich weiß jedenfalls nur noch, wie irritiert ich war, weil wie gesagt, es gab davor nichts, was darauf hingewiesen hätte und danach war es kein Thema mehr. Dabei hatte sie bei der Erwähnung Angst, alles zu verlieren... ein bisschen komisch^^° 

Vielleicht spielt es ja im dritten Band, so im Hintergrund oder halb im Vordergrund eine wichtige Rolle, für das Pärchen, dass dann im dritten Band die Hauptrollen spielt, das kann sein. Dass sie dann Paige helfen, dass sie ihren Laden nicht verliert und sich dabei näherkommen. Hab ich jetzt ehrlich gesagt nicht nachgesehen.

Edit. Ok, das Buch kommt wohl erst noch raus und wenn ich die Beschreibung richtig verstehe, dann wird es wohl ehr nicht passieren. 

 

Fazit:

Den einen Punkt, den ich jetzt gegen Ende angesprochen hatte, fand ich wie gesagt ein wenig merkwürdig, aber ganz ehrlich: Es hat keinen Einfluss darauf, was ich über das Buch, die Story oder die Charaktere denke, trotzdem. Mir gefällt das Buch trotzdem sehr gut, ich hatte viel Spaß beim Lesen und ich könnte mir vorstellen, auch mal Band 1 und 3 zu lesen, auch wenn Band 3 erst im August kommt. Was aber nicht so schlimm ist, weil hey, ich hab noch mehr als genug Bücher auf meinem SuB, die ich noch lesen möchte XD

Von mir bekommt das Buch insgesamt vier Sterne und eine Lese-Empfehlung. Wobei es vermutlich ein bisschen mehr Sinn macht, mit dem ersten Band der Reihe anzufangen. Ist aber wie bereits erwähnt kein Muss. 

 

 

 


 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Bücherregal des Monats Mai 2026

 

 

 

 

Huch. Ich merk grad, dass ich die Einträge im März und April komplett vergessen habe XD

Aber gut, dann hole ich das jetzt im Mai nach, ist ja nicht so, als hätte ich da recht viel gelesen. Hauptsächlich Bücher aus der Bibliothek. Von denen habe ich noch 1 1/2 bzw zwei, eins davon lese ich derzeit noch. Ansonsten ... ja, ich bin mal gespannt, wie weit ich mit meinem SuB in diesem Monat kommen werde.

 

Dieses Buch möchte ich in diesem Monat noch beenden:

 

"All In - Tausend Augenblicke" von Emma Scott

 

 

 

Diese Bücher hier möchte ich in diesem Monat anfangen zu lesen und im Idealfall auch beenden:

 

 

"All In - Zwei Versprechen" von Emma Scott

 

 

"Addicted to us" von Annika Thompson

 

 

"Als wir jung waren" von Sven Jähnel

 

 

"Die 100" von Kass Morgan

 

 

"Roxy" von Neal & Jarrod Shusterman

 

 

 

Worauf freue ich mich in diesem Monat am meisten? Ich schätze mal auf den zweiten Band der Dilogie, von welcher ich derzeit noch den ersten Band lese. Ich glaub, der wird mir noch mies das Herz brechen und Band 2 wird dann das Pflaster sein, das ich brauche. Außerdem freue ich mich noch auf "Addicted to us", das will ich eigentlich schon seit Monaten lesen^^°

Aber jetzt im Mai werde ich endlich dazu kommen.

 

Und? Auf welche Bücher freut ihr euch schon so in diesem Monat? Aus welchem Genre sind die dieses Mal?

 

 

Quelle:

Selbst geschossen