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Swinub - Pokemon

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Serienmittwoch #34








Top Ten Lieblingsschauspieler/ Lieblingscharaktere: M├Ąnnlich und weiblich aus 2018? 

Dieses Jahr habe ich nur sehr, sehr wenig Realserien gesehen (genauer gesagt nur zwei), daher kann ich auch nur von den beiden meine Lieblingsschauspieler nennen. Einfach, weil sie ihre Rolle mehr als gut spielen/gespielt haben und ich sie deswegen hier erw├Ąhnen m├Âchte.

Supernatural
Jensen Ackles als Dean Winchester
Jared Padalecki als Samuel "Sam" Winchester
Misha Collins als Castiel / "Cass"
Mark Sheppard als Crowley
Jim Beaver als Robert "Bobby" Singer
Richard Speight jr. als Trickster/Erzengel Gabriel/Loki
Julian Richings als Der Tod
Kathryn Felicia Day als Charlie Bradbury


Die Nanny
Fran Drescher als Fran Fine
Charles Shaughnessy als Maxwell Sheffield
Daniel Davis als Niles
Lauren Lane als C.C. Babcock
Ren├ęe Taylor als Sylvia Fine







Quelle:
deviantart.com/dm29

12.12 - Writing Friday Special (Der erste Schnee)






Heute an diesem Tag darf ich euch eine kleine Geschichte zeigen - genauer gesagt ist es eine kurze Fanfiktion zum Anime "Detektiv Conan", welche im Winter spielt :-)
Als Genres w├╝rde ich hier Drama, Fluff, und Slice of Life nennen.
Zur kurzen Erkl├Ąrung, f├╝r alle, die Detektiv Conan nicht kennen, das hier ist im Groben die Story und alles, was man vllt vorher wissen sollte, um die FF ein bisschen besser zu verstehen:

Spoiler (kopiert aus conanwiki.org)
Nach der L├Âsung des ersten Falls der Serie wird Shinichi Kudo im Tropical Land von der Schwarzen Organisation das Gift Apoptoxin 4869 verabreicht, das ihn t├Âten soll.[1] Statt zu sterben, verj├╝ngt sich sein K├Ârper jedoch um zehn Jahre. Da ihm als Kind kein Polizist Glauben schenkt, vertraut er sich Hiroshi Agasa an. Gemeinsam vereinbaren die beiden, dass niemand von seiner wahren Identit├Ąt erfahren soll.[2]
Auf der Suche nach ihrem verschwundenen Freund trifft Ran Mori in Shinichis Haus auf die beiden. Sie fragt ihn, wie er hei├če, was Shinichi mit „Conan Edogawa“ beantwortet. Agasa bittet Ran daraufhin, Conan bei sich zu Hause aufzunehmen,[2] was sie nach Absprache mit ihrem Vater Kogoro Mori akzeptiert.[3]
Durch seine Verj├╝ngung verlor Shinichi zwar seine Gr├Â├če und Kraft, nicht aber seine Intelligenz. So gelingt es ihm nach wie vor, F├Ąlle zu l├Âsen. Er wird dabei durch die verschiedensten Erfindungen von Professor Agasa unterst├╝tzt. Besonders das Narkosechronometer und der Stimmentransposer finden bei der L├Âsung des Falls durch den schlafenden Kogoro oft Verwendung. Durch diese Technik erlangt Kogoro Mori schnell nationale und auch internationale Bekanntheit.
Neben dem Professor gelingt es sp├Ąter auch weiteren Personen, hinter Conans wahre Identit├Ąt zu gelangen. Sie gelten fortan als Geheimnistr├Ąger, behalten dies jedoch stets f├╝r sich. Zu besagten Personen z├Ąhlt Ran Mori jedoch nicht. Sie hatte bereits ├Âfters den Verdacht ├╝ber Shinichis wahre Identit├Ąt,[4][5] doch best├Ątigt wurde sie darin nie.[6][7]










„Also dann, Sonoko, wir sehen uns dann n├Ąchste Woche in der Schule wieder! Und richte deinen Gro├čvater doch bitte einen Gru├č aus, er war neulich sehr freundlich zu uns!“, rief Ran ihrer besten Freundin zu, die ihr nun ebenfalls zum Abschied ein L├Ącheln schenkte. Freitagmittag, der Unterricht endete f├╝r ihre Klasse fr├╝her als erwartet, weshalb Ran und ihre Mitsch├╝ler bereits zur Mittagszeit nach Hause gehen konnten. Der Himmel, vollst├Ąndig mit Wolken bedeckt und die tr├╝be, farblose Atmosph├Ąre hinterlie├č auch an Ran seine Spuren. Kaum war ihre beste Freundin um eine Ecke verschwunden, verschwand auch ihr L├Ącheln und sie blickte sehns├╝chtig in den Himmel hinauf. Als w├╝rde er ihr in jeder Sekunde all seine Geheimnisse, alle Antworten auf ihre Fragen mitteilen k├Ânnen, sobald sich nur ein kleiner Spalt in die Wolkendecke dr├Ąngen w├╝rde. Doch das Wetter war nicht auf ihrer Seite, stattdessen verdichteten sich die Wolken noch immer mehr. Nach einem kurzen Blick in jede Richtung, verst├Ąrkte Ran ihren Griff um ihre Schultaschen und schritt die Treppen hinauf.
Mit einem leichten Seufzen betrat sie das B├╝ro ihres Vaters, aktivierte den Lichtschalter und schob die T├╝r langsam hinter ihr zu. Wie erwartet fand sie das B├╝ro leer vor und es gab auch keine Anzeichen daf├╝r, dass sich jemand vor ihr in dem Zimmer aufgehalten hatte. Ihr Vater war, wie er ihr hastig am Telefon erkl├Ąrt hatte, spontan von seinen Freunden, mit welchem er sich seine w├Âchentlichen Mah-Jongg-Freuden teilte,  zu einem gemeinsam Treffpunkt in den Bergen aufgebrochen. Sie wusste, dass dieses Treffen das komplette Wochenende f├╝r sich beanspruchen w├╝rde und sie ihm mit einer sehr gro├čen Wahrscheinlichkeit vor dem n├Ąchsten Montag nicht zur├╝ckerwarten musste. Doch so sehr sie seine Spielleidenschaft nicht verstehen konnte, war sie doch um ein paar wenige Tage frei von der Detektivarbeit ihres Vaters erleichtert. Zwei weitere Morde hatten die bisherige Woche bereits gekennzeichnet, ein Schicksal, an welches sie sich nie gew├Âhnen konnte. An welches sie sich nicht gew├Âhnen wollte. Es w├╝rde ein ruhiges und entspanntes Wochenende werden, das hatte sie sich fest vorgenommen.
Vielleicht kann ich ja Conan dazu ├╝berreden, dass wir uns zusammen einen Kinofilm ansehen oder etwas anderes unternehmen. Er ist zwar heute mit seinen kleinen Freunden bei Professor Agasa, aber die restlichen zwei Tage soll er sich ja auch nicht allzu sehr langweilen …
Sie legte ihre Tasche auf dem Sofa ab und sah aus dem Fenster hinaus. Etwas hatte aus dem Augenwinkel heraus ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen und erst jetzt erkannte sie, worum es sich handelte. Viele wei├če Flocken, erst kleine, dann gro├če flockige, fielen in einem wirren Tanz in verschiedenen Richtungen vom Himmel hinab auf die Erde. Der Boden war bereits so weit herunter gek├╝hlt, dass der Schnee problemlos liegen bleiben konnte. Ran trat an das Fenster heran, betrachtete abwechselnd den fallenden Schnee und die Menschen, die sich auf den Gehwegen vor ihrem Haus aufhielten. Manche von ihnen hatten sich bereits vorbereitet und ├Âffneten ihre Schirme, um sich vor der kalten Pracht zu sch├╝tzen. Andere wiederum sahen die Angelegenheit locker oder beschleunigten ihr Tempo, um so wenig Schnee wie m├Âglich abzubekommen. Ran beobachtete sie alle, bis sich ihre Sicht mit einem Mal verschlechterte, ihre Augen brannten und ihre Sicht wurde immer verschwommener.
Warum nur?,  sagte sie ihn Gedanken und begann, ihre Tr├Ąnen wegzuwischen.
Warum nur kannst du nicht endlich nach Hause kommen? Du bist schon so lange weg und ich vermisse dich so. Dabei hatte ich so darauf gehofft, dass wir uns den ersten Schnee des Jahres gemeinsam ansehen k├Ânnten. So wie fr├╝her, wenn unsere Schneeanz├╝ge angezogen haben, damit wir mit dem ersten Schnee etwas zusammen bauen konnten, selbst, wenn es eigentlich nicht zusammengehalten hat. Wo bist du nur? Warum kannst du nicht endlich zu uns zur├╝ckkommen?
Ran unterdr├╝ckte ein Schluchzen, doch die Tr├Ąnen, die ihr immer mehr und mehr aus der Seele und damit aus ihren Augen flossen, konnte sie nicht mehr aufhalten.
Ich wollte doch nicht mehr weinen – und doch tut es so weh. Warum tust du mir nur so weh damit? Wie lange wird es dauern, bis wir uns wiedersehen? Bis ich wieder deine Stimme h├Âren kann? Bis du dich dazu entschlie├čt, f├╝r immer bei mir zu bleiben?
Erneut wischte sie ihre Tr├Ąnen weg, mehrere Male, doch dann gab sie es schlie├člich auf.
Ich wollte doch stark sein. So oft muss ich stark sein, aber ich kann es nicht, ich kann es nicht mehr. Bitte, Shinichi, ich kann es nicht mehr. Es ist so schwer und du bist nicht bei mir,  um mit mir den ersten Schnee zu betrachten, wie wir es sonst immer getan haben. Ob du jetzt in diesem Moment auch an einem Fenster stehst? Siehst du dir jetzt auch den gleichen Himmel an, den gleichen Schnee? Ach Shinichi, wenn ich doch nur w├╝sste, was mit dir los ist …
Ein letztes Mal wischte sie sich mit der Handfl├Ąche ├╝ber ihre Augen, zog ihre Nase hoch und sah immer weiter den Schnee an. Dabei bemerkte sie nicht, wie etwas an ihrem Winterrock zog, erst, als sie ein zartes „Ran?“ h├Ârte, versuchte sie das Beben ihrer Brust zu kontrollieren und blickte zu dem Besitzer der Stimme herunter.
„Conan, du bist wieder zuhause?“, fragte sie, w├Ąhrend sie versuchte, so fr├Âhlich wie m├Âglich zu klingen. Sie wusste, sie konnte dem kleinen, schlauen Jungen nichts vormachen, vor allem mit den verweinten Augen. Ihm entging nicht einmal das kleinste Detail, was sie wiederum erneut an Shinichi erinnerte, selbst, wenn es nicht zur Absicht des kleinen Jungen geh├Ârte.
„Ran, ist alles in Ordnung?“, fragte Conan sanft mit seiner Kinderstimme, was ein weiteres Mal Muttergef├╝hle in der jungen Frau erweckten. Sie tupfte sich die Augenr├Ąnder mit ihrem ├ärmel ab und zwang sich zu einem L├Ącheln, was ihr nun auch deutlich leichter fiel.
„Ja, aber auch nur aus Freude. Es ist der erste Schnee in diesem Winter und er hatte etwas … magisches an sich, da konnte ich einfach meine Freude dar├╝ber nicht verbergen. Wie du ja wei├čt, kann man auch weinen, wenn man sich ├╝ber etwas freut, du musst dir also keine Sorgen machen, dass ich traurig bin“, versuchte sie ihn und auch ein wenig sich selbst zu ├╝berzeugen. Besorgt sah der Kleine sie an, wenige Sekunden sp├Ąter lag jedoch ein L├Ącheln auf seinen Lippen.
„Sag mal, Conan, wolltest du nicht mit deinen Freunden zu Professor Agasa gehen?“, versuchte sie das Thema in eine andere Richtung zu lenken. Worauf Conan auch gleich ansprang.
„Nun ja, das hatten wir vor, allerdings ist der Professor wohl ziemlich erk├Ąltet und er will nicht, dass wir uns bei ihm anstecken. Das mit dem Computerspiel holen wir nach, wenn es ihm wieder besser geht, hat er uns gesagt“, sagte er und lie├č Rans Rock wieder los.
Erst jetzt bemerkte Ran, dass sich kleine, glitzernde Wassertropfen in den Haaren des Grundsch├╝lers befanden. Offenbar war in den Schnee hineingeraten und an seiner Schuluniform befand sich zu seinem Nachteil keine Kapuze. Ran kicherte ein wenig.
„Du Armer, du bist ja ein wenig nass geworden durch den Schnee. Ich mache dir einen Vorschlag, erst werde ich dich ein wenig trockenrubbeln und dir warme Kleidung geben. Danach werde ich uns ein kleines Mittagessen machen und wir schauen uns dann gemeinsam den ersten Schnee an? Was denkst du, ist das eine gute Idee?“, fragte sie ihn und l├Ąchelte ihn dabei an. Conan nickte, hatte er doch die Maskerade l├Ąngst durchschaut, machte aber selbst gute Miene zum b├Âsen Spiel.
„Was ist mit dem Onkelchen, wird er denn nicht mitessen?“
Dabei sah er sich demonstrativ um, so, als w├Ąre er wie Conan bereits nach Hause gekommen, ohne, dass es jemand mitbekommen hatte. Doch Ran sch├╝ttelte mit dem Kopf.
„Nein, er und ein paar Freunde sind ├╝bers Wochenende in die Berge zu fahren, um Mah-Jongg zu spielen. Ich verstehe zwar nicht, warum man daf├╝r ausgerechnet in die Berge fahren muss, aber wenn es ihm Spa├č macht, warum nicht? Au├čerdem haben wir dadurch ein paar Tage f├╝r uns und m├╝ssen uns nicht mit einem neuen, f├╝rchterlichen Fall herumschlagen.“
Sie lie├č einen Seufzer von sich, pure Erleichterung sprach aus ihr heraus. Eine Tatsache, die Conan durchaus nachvollziehen konnte.
„Nun gut“, sagte Ran nun etwas gefestigter, „dann warte hier kurz auf mich, ich hole dir nur schnell aus der Wohnung ein Handtuch und Wechselsachen. Leg doch schon mal deine Tasche ab und zieh deine Sachen aus, ich bin gleich wieder zur├╝ck.“
„In Ordnung“, erwiderte Conan, da hatte Ran bereits das B├╝ro wieder verlassen. Seine Maske bekam einen Bruch und f├╝r einen kurzen Augenblick sah er ihr traurig nach.
Du musst mir nichts vormachen … ich wei├č doch ganz genau, was dich besch├Ąftigt. Es tut mir Leid, Ran, dass ich dich schon wieder zum Weinen gebracht habe. Doch ich verspreche dir, eines Tages werden wir uns den Schnee gemeinsam ansehen k├Ânnen, ganz so, wie du es dir w├╝nscht.
Er betrachtete die T├╝r noch f├╝r einen kurzen Moment, kaum konnte er Rans Schritte auf der Treppe vernehmen, setzte er seine innere Maske wieder auf und l├Ąchelte die junge Dame an. Dabei legte er seine Schultasche neben der von Ran ab.
„Nun aber schnell raus aus den nassen Sachen. Du m├Âchtest dich doch nicht schon wieder erk├Ąlten, oder?“
„Nein, nat├╝rlich nicht“, sagte Conan mit einer kindlichen Leichtigkeit in seiner Stimme, die auch Ran fr├Âhlich stimmte. Diese schnappte sich das Handtuch, half Conan aus seiner halbnassen Kinderkleidung heraus und setzte ihn zu sich auf die gegen├╝berliegende Couch.
„Gut, das wird jetzt nicht lange dauern“, sagte sie und begann vorsichtig den Jungen vor sich abzutrocknen. „Ist dir das zu fest?“
„Nein“, sagte Conan und sch├╝ttelte leicht mit dem Kopf, was er jedoch schnell wieder bleiben lie├č, verteilte er einzelne Tropfen auf dem Sofa, Ran und sich selbst. Ran kicherte.
„Ach, Conan … es ist egal, wie erwachsen du dich gibst, im Grunde bist du immer noch der gleiche, niedliche Junge“, sagte sie am├╝siert.
Ja … das bin ich wohl, dachte er und lie├č sich weiterhin von ihr die Haare trocknen. Dabei sah er ihr in die Augen und l├Ąchelte, was sie auf eine warme und herzliche Art erwiderte.





Hier ist die ├ťbersicht ├╝ber alle Teilnehmer der Aktion - die Blogteilnehmer, die vor und nach mir kommen, deren URLs habe ich dick markiert.



Die Fanfiktion kann jederzeit auf Animexx oder Fanfiktion.de gelesen werden. Man ben├Âtigt meines Wissens nach auf beiden Seiten zum blo├čen Lesen keinen Account, nur, wenn man auch einen Kommentar hinterlassen m├Âchte.





Dienstag, 11. Dezember 2018

Gemeinsam lesen #110






1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Im Moment lese ich nur ein Buch und zwar "Fire Girl - Gef├Ąhrliche Suche" von Matt Ralphs. Dort bin ich auf Seite 9.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Mary Applegate erwachte und sp├╝rte vor Angst einen m├Ąchtigen Klo├č in ihrem Hals.

3. Was willst du unbedingt zu deinem Buch loswerden?
Ich habe das Buch noch nie gelesen bzw ich fange es heute an. Aber ich mag das Cover :-)

4.K├Ânntest du dir eine Animeumsetzung von einer Buchreihe vorstellen? Wenn ja, von welcher? ( KiraNear)
Ich w├╝rde gerne mal die Edelstein-Trilogie als Anime sehen, das w├Ąre bestimmt ziemlich interessant. Oder die Harry Potter Reihe. Vielleicht auch die Franz-Eberhofer-Reihe, so im Stil wie Psycho Pass (also eher realistischer). Ja, das w├Ąre alles ziemlich interessant :-)





Ich bin bei "Gemeinsam lesen" eher ein stiller Mitleser ;-)



Quelle:
deviantart.com/google-moogle

Montag, 10. Dezember 2018

Montagsfrage #125





Welches Buch geh├Ârt dieses Jahr auf jeden Fall auf die Weihnachtswunschliste?

Dieses Jahr habe ich genau f├╝nf B├╝cher auf meiner Wunschliste, bei zweien wei├č ich fest, dass ich sie bekomme, bei den anderen wei├č ich es noch nicht. Ich w├╝rde mich zwar freuen, wenn ich eines der drei unsicheren bekommen w├╝rde, aber es w├Ąre auch nicht so schlimm, wenn nicht. Ich kann sie mir dann auch einfach im Januar zum Geburtstag w├╝nschen :-)
Und das hier w├Ąren die B├╝cher, die ich mir zu Weihnachten w├╝nsche:

"Detektiv Conan - Aufgewacht, Kogoro!" von Gosho Aoyama
"Eberhofer, zefix!" von Rita Falk
"Supernatural: John Winchester's Journal" von Alex Irvine
"Supernatural: Bobby Singer's Guide to Hunting" von David Reed
"Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (Das Originaldrehbuch) von J.K. Rowling, Anja Hansen-Schmidt


Ja, die vier w├╝nsche ich mir zu Weihnachten bzw w├╝rde ich mir zu Weihnachten w├╝nschen. Wenn da noch andere B├╝cher oder auch Mangas dazukommen, nun, da h├Ątte ich auch nichts dagegen. Oder gegen einen Gutschein von Osiander, das w├Ąre auch sehr praktisch f├╝r mich.





Ich bin bei Montagsfragen eher ein stiller Mitleser ;-)




Quelle:
deviantart.com/stalcry