Donnerstag, 26. März 2026

Top Ten Thursday #142 [Emojis 😍]

 

 

 

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Die Aufgabe für diese Woche heißt:

"Suche 10 passende Bücher zu 10 von diesen Emojis (oder such dir eigene Emojis aus)

🤩 🥰 🙈 💕 💪 😱 🤷 🥶 🫠 🧐 🥱 🥳 😮 😭"

 

 

 

 

01. 🤩 "The Games Gods Play" von Abigail Owen

 

 

 

 

02. 🥰 "To Tempt A God" von Anna Benning

 

 

 

 

03. 🙈 "Das Erbe der weissen Rose" von Philippa Gregory

 

 

 

 

 

04. 💕 "Not Your Type" von Alicia Zett

 

 

 

 

 

05. 💪 "Der Herr der Ringe" von J.R.R. Tolkien

 

 

 

 

06. 😱 "Fake" von Arno Strobel

 

 

 

 

07. 🤷 "Wahnsinnig intelligent" von Prof. Dr. André Frank Zimpel

 

 

 

 

 

08. 🥱 "Der Bourne Befehl" von Robert Ludlum und Eric van Lustbader

 

 

 

 

 

09. 🥳 "Star Wars - Ahsoka" von E.K. Johnston

 

 

 

 

 

10. 😭 "Gestern waren wir unendlich" von Dominik Gaida

 

 

 

 

 

 

Fazit:

Der heutige Prompt war echt mal wieder cool XD

Bei manchen wusste ich sofort, welches Buch ich nehmen würde, beim Rest musste ich erstmal überlegen und in meinem Blog nachsehen. Ja, manche der Bücher hatte ich erst vor kurzem in nem TTT drin, aber ich bereue meine Auswahl trotzdem nicht.

 

 

 

 

Quelle:

Eigene Fotos

Mittwoch, 25. März 2026

[Rezension #435] Die Gesichter des Mithras

 

 

Titel: Die Gesichter des Mithras

Autor*in: Sami Eriksson

Erschienen in Deutschland: 2025

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Mystery, Drama, Hetero

Preis: € 14,99 [D] | € 15,50 [A]

Seiten: 323

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-6951-2034-5

Verlag: Books on Demand GmbH

Rezensionsexemplar: Ja 

 

Inhalt:

Rom im Jahr 190 nach Christi Geburt. Das Weltreich ist gezeichnet von religiösen und gesellschaftlichen Gegensätzen, die sich unter Kaiser Commodus weiter zuspitzen. Im fernen Dalmatien verliebt sich der Sklave Lucius in die Tochter eines alten Adelsgeschlechts. Als das unwahrscheinliche Paar ein Kind erwartet, gerät ihre Romanze unter den Einfluss einer uralten Macht aus dem Orient. Zwei Jahrtausende später macht die deutsche Nachwuchsarchäologin Nora während einer Ausgrabung auf dem Balkan eine sensationelle Entdeckung. Sie stößt auf ein verborgenes Mithras-Heiligtum und erwecckt dadurch das tödliche Grauen aufs Neue, das Lucius' und ihr Schicksal miteinander verbindet. 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Diesen Band hier habe ich im letzten Monat als Rezensionsexemplar bekommen und dafür möchte ich mich an der Stelle dieses Mal bei Annika vom Literaturtest bedanken, dass sie mir dieses Buch per Mail vorgeschlagen hatte und ich es auch lesen durfte. Ich bin ja u.a. ein Fan von solchen "geteilten Timelines", also wenn ein Buch in mehreren Zeiten stattfindet, meistens ja Gegenwart und Vergangenheit. Wenn man Dinge in der Gegenwart sieht und dann durch die Vergangenheit herausfindet, warum etwas so ist, wie es in der Gegenwart ist. Oder wie es zu gewissen Entwicklungen gekommen ist. 

Wieder einmal gilt die normale Regel: Nur, weil ein Buch ein Rezensionsexemplar ist, werde ich mich nicht nicht in meiner Meinung dazu beeinflussen lassen und offen sagen, was ich darüber denke, was mir so beim Lesen durch den Kopf gegangen ist. 

Wie man schon in der Beschreibung sehen kann, folgt man dem Leben von zwei verschiedenen Personen, die auf dem ersten Blick nichts gemeinsam haben. Da ist auf der einen Seite Lucius, der 190 nach Christus in Dalmatien lebt, auf der anderen Seite Nora, welche 2018 in Bosnien und Herzegowina unterwegs ist, zusammen mit ihrem Archäologenteam. Allerdings, wenn man den beiden so durch ihr Leben folgt, bzw durch einen längeren Lebensabschnitt von Lucius, als von Nora, findet man doch mehrere Parallelen. Aber auch Gegensätze. 

Beide haben es nicht leicht im Leben, beide haben Schwierigkeiten, mit denen sie zurechtkommen müssen. Beide haben einen Partner, den er/sie lieben. Aber beide bekommen auch eine richtig große Chance im Leben, die sie ergreifen könnten. Die größte Gemeinsamkeit ist jedoch die Tatsache, dass beide einen Sohn haben bzw bekommen, und dass beide Söhne blind auf die Welt kommen. Das ist zu keiner Zeit einfach, für die Familien und in beiden Fällen werden auch Lösungen angeboten, um das Problem zu beheben. Ob sie diese nutzen oder nicht, und was diese Lösungen jeweils sein sollen, darauf möchte ich aus Spoilergründen nicht eingehen.  

An sich fand ich die beiden Stories ziemlich interessant. Lucius war mir richtig symphathisch, und ich hatte mir die ganze Zeit für ihn erhofft, dass er ein besseres Leben bekommt bzw als er es dann hat, es dann auch behalten kann. Als das mit dem blinden Sohn passiert ist, konnte ich seine Zerrissenheit verstehen, vor allem, da er nicht wollte, dass sein Sohn ein schlechtes Leben hat. Klar, ich bin nicht mit all seinen Entscheidungen einverstanden, aber bei ihm kann ich sie alle nachvollziehen. 

Bei Nora tat ich mir tatsächlich schwer, denn manche Entscheidungen fand ich einfach ... seltsam. Da gab es für mich persönlich keinen nachvollziehbaren Grund. Am meisten tat ich mich schwer, wenn es um ihr Verhalten gegenüber ihrem Partner ging. Sie hat sich oft einfach viel Zeit genommen, wenn es darum ging, ihn zu irgendwas zu kontaktieren. Aber ich hatte auch generell nicht wirklich das Gefühl, als würden die beiden miteinander kommunizieren, sondern mehr aneinander vorbei. Auch kam es jetzt nicht so rüber, als würde Nora ihren Partner lieben. Sie sind räumlich voneinander getrennt, aber sie scheint ihn nicht zu vermissen. Und als sie dann herausfindet, dass sie schwanger ist, braucht sie erstmal zig Gründe, um es ihm erstmal noch nicht zu erzählen. Bzw braucht ewig, bis sie es ihm erzählt, begründet es aber nicht mit Ängsten oder so. Sondern, weil ihr erstmal 1000 andere Dinge wichtiger sind. Weil ihr grad nicht danach ist. Beide haben Vorstellungen davon, wie die Zukunft aussehen soll, beide planen, ohne sich erstmal mit dem anderen abzusprechen und stellen sich dann vor (fast) vollendeten Tatsachen. Fand ich ehrlich gesagt unangenehm.  

Gut, wie das zwischen den Paaren dann ausgegangen ist, fand ich auf der einen Seite tragisch, auf der anderen Seite aber auch schmerzhaft. Bei beiden Paaren.  

Was mir auch ein wenig gefehlt hat, bzw vielleicht habe es auch nur nicht gesehen, weil ich gerne mal ein Depp bin: Der Zusammenhang zwischen den beiden Geschichten, abgesehen von dem Tempel und dem blinden Kind. Ist das blinde Kind von Nora quasi die Wiedergeburt vom blinden Kind von Lucius? Oder ist es einfach nur Zufall? Das kam mir nicht zu 100% klar rüber, aber ja, es könnten auch einfach nur ich und mein einfacher Verstand sein. Wenn es da mehr Verbundenheit zwischen den beiden gegeben hätte, oder mehr offensichtliche Parallelen, das hätte mir persönlich recht gut gefallen. Aber so an sich fand ich die beiden Storys sehr spannend. Dass ich so lange gebraucht habe, das Buch zu lesen, lag an externen / anderen Gründen. 

 

Fazit:

Auch das Buch hat mir sehr gut gefallen und wenn ich es mal geschafft habe, zum Lesen zu kommen, dann hatte ich immer viel Spaß beim Lesen. Und auch hier bin ich dankbar, dass ich die Gelegenheit überhaupt dazu hatte, weil so an sich wäre ich vermutlich nie auf das Buch gestoßen. Bin ich aber :-)

Von mir bekommt das Buch ingesamt vier Sterne und eine Lese-Empfehlung, holt es euch und macht euch ein eigenes Bild davon^^

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Dienstag, 24. März 2026

Momentaufnahme eines Bücherwurms #216

 

 

 

Früher habe ich gerne bei der Mitmach-Aktion "Gemeinsam lesen" von den SchlunzenBüchern mitgemacht. Aber da "Gemeinsam lesen" jetzt wohl endgültig Geschichte ist und ich diese Art von Blogeinträgen mag, habe ich einfach beschlossen, diese für mich selbst zu machen. Einfach kurz schauen, was lese ich gerade, wie weit bin ich und was sind meine Gedanken dazu. Wenn ihr auch sowas machen wollt, macht das ruhig. Ihr könnt auch mein Logo gerne benutzen, aber bitte mit Credit, das wäre nett 😅

 

So, weg von dem Vorgeplänkel, kommen wir nun zum Eintrag selbst:

 

 

- Aktuelles Buch des Bücherwurms?

 

1. "Seven Deadly Thorns" von Amber Hamilton

 

 

 

 

- Worum geht es in dem Buch?

Ihr ganzes Leben lang hat Viola Sinclair ihre verbotene Schattenmagie geheim gehalten. Doch als ihr Mitschüler an der Vandenberghe Academy, der arrogante Prinz Roze Roquelart, sie einmal mehr provoziert, offenbart sie ihr Geheimnis. Die Königin schickt den Jäger, ihren besten Assassinen, um sie zu töten. Doch Roze, der Jäger, hat nicht vor, ihren Befehl auszuführen. Er braucht Violas Magie, um den Mord an seinem Vater aufzuklären. Wenn sie es schafft, lässt er sie am Leben. Den beiden bleibt nicht viel Zeit, um der tödlichen Intrige am Hof auf den Grund zu gehen - und auch nicht für die Gefühle, die sie füreinander entwickeln. Gefühle, die die beiden das Leben kosten können...

 

- Auf welcher Seite bist du gerade?

Auf Seite 7.

 

- Der erste Satz der aktuellen Seite?

Es war einmal eine Königin, zermürbt vom Winter des Krieges, der die Asche wie Federn aus dem blutigen Himmel regnen ließ, gefangen in ihrem Garten, in dem die Rosen wie blutiger Schorf aus der ebenholzschwarzen Erde emporwachsen.

 

- Und deine Meinung bisher dazu?

Das Buch hier fand ich von der Beschreibung her sehr interessant und habs mir deshalb damals aus der Bibliothek ausgeliehen. Und ich werde es ab heute Nacht lesen :-)

Bin schon gespannt, wie es sein wird. 

 

 

 

Quelle:

Selbst geschossen

Montag, 23. März 2026

Montagsfrage #384

 

 

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Was ist das verrückteste Bülcher, das ihr je gelesen habt?

 

 

Fast wäre meine Antwort so ausgefallen: Verrücktes Buch? Hab ich keins gelesen, nicht, dass ich das wüsste^^°

Aber dann, dann kam eine ganz dunkle und schwache Erinnerung an ein Buch, dass ich noch vor meinem Blog gelesen hatte. Also, bevor ich meinen Blog hatte. Ich weiß nicht mehr den Titel, oder den Namen des Autoren, dazu ist das viel zu lange her. Aber es ist mir trotzdem in Erinnerung geblieben. Und zwar ging es darum um einen Zirkus, bei dem alle Mitglieder ein wenig anders sind und das es in deren Reihen einen Krimifall gab. Während also der Hauptcharaktere sich in den Zirkus einschleicht, um den Fall zu lösen, wird er nach und nach mit den Mitgliedern des Zirkus konfrontiert. Ich glaub, der Ermittler hat sich sogar als Artist beworben. Irgendwann kann er den Fall dann auch lösen. Aber was mir am meisten davon hängen geblieben ist: Es gab einen Clown, der ... wie sage ich es freundlich, geistig ein wenig benachteiligt war, recht schnell zu Trauer oder Wut neigte und sich in einen kleinen Gummibaum verliebt hat. Irgendwann gegen Ende wird er sogar mit dem Baum verheiratet hat und der Ermittler, der aus welchen Gründen auch immer sich im Zimmer des Clowns versteckt, wird sogar indirekt Zeuge der... naja, Liebesnacht nach der Hochzeit. Ja, er wird Zeuge davon, wie der Clown Liebe mit dem Gummibaum macht... War aber zum Glück soweit am Ende, glaub, so 20 Seiten vorm Ende, dass ich den Rest dann auch noch irgendwie gepackt habe. Glaub, am Ende hat der Ermittler den Zirkus wieder verlassen.

 

Also ja, wie gesagt, es ist über 10 Jahre her, dass ich das Buch gelesen und wieder aussortiert habe. Es gab auch noch andere merkwürdige Stellen, aber die, ähm, Liebesnacht mit dem Gummibaum werde ich wohl nie wieder vergessen können.

 

Zwar habe ich danach noch merkwürdige Bücher gelesen, aber nichts toppt bisher die Clown x Gummibaum-Sache. Und ich möchte das auch nicht so schnell ändern. Danke^^°