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Swinub - Pokemon

Dienstag, 27. September 2022

Momentaufnahme eines B├╝cherwurms #56

 

 

Früher habe ich gerne bei der Mitmach-Aktion "Gemeinsam lesen" von den SchlunzenBüchern mitgemacht. Aber da "Gemeinsam lesen" jetzt wohl endgültig Geschichte ist und ich diese Art von Blogeinträgen mag, habe ich einfach beschlossen, diese für mich selbst zu machen. Einfach kurz schauen, was lese ich gerade, wie weit bin ich und was sind meine Gedanken dazu. Wenn ihr auch sowas machen wollt, macht das ruhig. Ihr könnt auch mein Logo gerne benutzen, aber bitte mit Credit, das wäre nett ­čśů

 

So, weg von dem Vorgeplänkel, kommen wir nun zum Eintrag selbst:

 

 

- Aktuelles Buch des Bücherwurms?

 

1. "Ein Tanz mit Drachen" von George R.R. Martin

 

 

 

2. "Hab' keine Angst mein Mädchen" von Sigrid Hunold-Reime

 

 

 

 

- Worum geht es in dem Buch?

 

1. Das Schicksal des Nordens entscheidet sich in Winterfell, wohin Stannis Baratheon mit Feuer und Schwert gezogen ist, um Arya Stark aus den Fängen Roose Boltons zu befreien - oder bei dem Versuch zu sterben. Währenddessen schmieden Lord Wyman Manderly und Arnolf Karstark ihre eigenen, verräterischen Pläne ...

In Meereen steht Daenerys Targaryen zwischen zwei Freiern: Hizdahr zo Loraq, ein Adeliger von alter ghiscarischer Abstammung, und Quentyn Martell von Dorne halten um ihre Hand an. Für einen der beiden muss Daenerys sich wohl oder übel entscheiden. Doch könnte sie ihrem Herzen folgen, würde sie ihren Liebhaber Daario Naharis heiraten, einen Söldner, so wild und grausam wie ihr Drache Drogon. An der Mauer schmiedet derweil Jon Schnee Bündnis um Bündnis gegen die Anderen. Dabei wird er zwar von der zwielichtigen Roten Priesterin Melisandre unterstützt, doch kann er auch auf die Loyalität seiner eigenen Männer vertrauen?

 

2. Michelle kommt nicht über den Tod ihrer Schwester hinweg und überlässt nichts mehr dem Zufall. Sie plant ihr Leben bis hin zur Partnerwahl und der Geburt der zwei Kinder. Um sie zur Besinnung zu bringen, verzaubert sie die Freundin ihrer Mutter: Im Körper einer alten Frau wird sie zur Ruhe gezwungen. Aber der Zauber hat seine Tücken. Michelle landet in einem Pflegeheim für Demenzkranke. Dort lernt sie die 82-jährige Magdalene kennen. Die will den Mörder ihres Mannes stellen. Michelle flüchtet mit ihr ...

 

- Auf welcher Seite bist du gerade?

1. Auf Seite 11.

 

2. Auf Seite 37.

 

- Der erste Satz der aktuellen Seite?

1. "Schauen wir uns diesen Kopf einmal an", befahl sein Fürst.

 

2. Ich weiß noch, wie mir völlig unsinnige Dinge durch den Kopf geschossen sind.

 

- Und deine Meinung bisher dazu?

1. Ich habe schon mal versucht, das Buch anzufangen, es dann aber zugunsten dünnerer Bücher erstmal sein lassen. Jetzt möchte und muss ich mich diese Woche mal drauf stürzen ;-)

 

2. Naja. Bisher ist das Buch einfach nur seltsam. Man bekommt nicht viel von Michelle mit, nur, dass sie anscheinend voll im Stress ist und gerne 24/7 arbeiten würde. Und dann täuscht ihre Mutter einen Notfall vor, nur um ihrer Tochter in einer kryptischen Art zu sagen, dass diese verflucht wurde. Na das fängt ja toll an. Ich sollte endlich mal die Finger von Büchern aus Billigläden lassen, die sind irgendwie nie so wirklich gut^^°

 

Quelle:

Selbst geschossen

Montag, 26. September 2022

[Rezension #175] 12 Monate unter Wei├čen Haien

 

Titel: 12 Monate unter Wei├čen Haien

Autor*in: Gerhard Wegner, Peter Arnold, Andr├ę Hartman

Erschienen in Deutschland: 2009

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

├ťbersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Sachbuch

Preis: € 16,95

Seiten: 237

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-11734-7

Verlag: Kosmos

 

Inhalt:

Eines der spannendsten Forschungsabenteuer unserer Zeit - mit diesem Logbuch sind Sie mittendrin. Zw├Âlf Monate lang hat die Crew den gef├Ąhrdeten und am meisten gef├╝rchteten Meeresr├Ąuber in ihrem eigens daf├╝r gebauten U-Boot aus n├Ąchster N├Ąhe beobachtet. Sie hat v├Âllig neue Erkenntnisse ├╝ber das Leben des Gro├čen Wei├čen Hais mitgebracht. Mit Leidenschaft und Hingabe mahnen die Autoren den Schutz dieser einmaligen Tiere an: Wollen wir tats├Ąchlich die letzte Generation sein, die Gelegenheit hat, diese Tiere live zu sehen?

 

Meinung (Achtung, m├Âglicherweise Spoiler!):

Zwar bin ich erst seit einem oder zwei Jahren ein kleiner Hai-Fan, dennoch freue ich mich immer wieder, wenn ich ein interessantes Buch zum Lesen finde. Vor mehreren Wochen war ich mit meinem Freund in der Bibliothek und wir haben uns da einfach mal umgesehen, da kam er auf die Idee zu schauen, was es so an B├╝chern ├╝ber Haie gibt. Ich hatte zuerst nicht dran gedacht, obwohl ich da schon mal B├╝cher dort in der Richtung ausgeliehen hatte und so haben wir einfach mal nachgesehen. Dabei sind wir in der ├ťbersicht auf dieses Buch gesto├čen und ich fand schon die Grundidee ziemlich interessant.

 

Allerdings kam ich erst vor kurzem dazu, es zu lesen, aber die "Wartezeit" hat sich gelohnt. Das hier ist eine Sammlung aus Berichten von drei Leuten, die nat├╝rlich mit weiteren Leuten an dem Projekt gearbeitet haben. Sie haben erz├Ąhlt, wie sie ├╝berhaupt auf die Idee gekommen sind, die Haie f├╝r ein Jahr mit einem U-Boot beobachten zu wollen. Wie sich die Idee dann zu einer richtigen Sache entwickelt hat und wie das passende U-Boot daf├╝r entstanden ist. Welche Schwierigkeiten sie bei der Herstellung und bei den Tests hatten, sowohl mit dem U-Boot, als auch mit den Beh├Ârden und den Teststationen. Hin und wieder hatte das Team auch einfach verdammt viel Gl├╝ck, weil es hier und da fast gescheitert w├Ąre. Ich fand es sehr interessant zu sehen, weil ich gedacht h├Ątte, dass es total einfach w├Ąre, so ein U-Boot zu bauen. Tja, ich wurde damit eines besseren belehrt.

 

Die Berichte der drei Herren sind sehr informativ und es ist immer klar erkennbar, wer welchen Bericht wann und wo geschrieben hat. Ich finde es ein bisschen schade, dass das Forschungsabenteuer an sich ein bisschen zu kurz kommt. Klar geh├Âren die massiven und aufwendigen Vorbereitungen dazu, dennoch sind es knapp 3/5 des Buches, die allein damit gef├╝llt sind, die Zeit mit den Tauchungen selbst kommt doch ein bisschen zu kurz, finde ich. Auch h├Ątten mir ein paar mehr Haibilder gefallen, aber die niedlichen kleinen Zeichnungen sind auch ganz s├╝├č.

Auch habe ich in dem Buch das eine oder andere lernen k├Ânnen, sowohl ├╝ber Haie, als auch ├╝ber S├╝dafrika.

Etwas, was mir besonders im Kopf geblieben ist, ist folgende Sache:

"Ohne Futter im Wasser haben wir niemals einen Biss in Boot erlebt - mit Futter und nahe am K├Âder bissen sie regelm├Ą├čig in die St├Ąbe. Ihr Biss allerdings war stets kein Jagdbiss, der mit Wucht und Kraft ausgef├╝hrt wird, sondern ein vorsichtiger Tastbiss, Gaumenbiss genannt, durch den das Tier unser Boot eher z├Ąrtlich untersuchte. Dass es trotzdem t├╝chtige Kratzer im Aluminium gab, hing eher mit der Bewegung unseres Boots zusammen als mit der Absicht, etwas herauszubei├čen."

Oder auch, wie die Menschen in S├╝dafrika denken und wie ihre Lebensweise ist, dass sie sehr spontan sind, alles ein wenig lockerer und weniger verbissen betrachten wie wir Deutschen, und dass sie sehr gut im Improvisieren sind. Fand ich auch sehr interessant, da ich mich mit S├╝dafrika bisher kaum befasst habe und mich dementsprechend gar nicht damit auskenne.

 

Fazit:

Mir hat das Buch gut gefallen, es hat mir einen super Einblick ├╝ber die ganze Forschung und den vielf├Ąltigen Vorbereitungen, die ein solches Projekt nun mal braucht, gegeben. Auch, wenn ich selbst sowas nie vorh├Ątte^^°

Vermutlich lag es daran, dass das Buch erst danach spontan entstanden ist und sie auch nicht so oft tauchen konnten wie geplant, dass es nicht so viele Texte zu der Zeit und auch nicht genug Haibilder (es gibt nie genug Haibilder XD), aber das macht nichts.

Ich f├╝hle mich dennoch sehr unterhalten und kann das Buch nur empfehlen, ich bin mir sicher, jeder Haifan kann hier noch das eine oder andere lernen.

Von mir bekommt das Buch insgesamt 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Lasst euch vom Alter des Buches nicht abschrecken, Haie sind eh zeitlos und seit Ewigkeiten perfekt ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Montagsfrage #238

 

 

Link

 

 

WIE WICHTIG IST EUCH HUMOR IN B├ťCHERN UND WELCHE ART BEVORZUGT IHR?

 

Hm, ich bin ehrlich: Mir ist Humor in Mangas lieber als in Romanen. Denn der in Romanen erreicht mich einfach oft nicht. Vermutlich, weil mir da das Optische fehlt, weil mich B├╝cher generell emotional nur selten erreichen und wenn, dann weil ich auf irgendeinen Charakter sauer bin oder ihn gar verachte.

Bei Mangas mag ich am liebsten Slapstick und lustige Momente, die sich grad in der Situation ergeben haben, mit den dazu passenden Gesichtsausdr├╝cken. Hab zum Beispiel neulich ne Leseprobe vom ersten Ranma 1/2 Reprintband gelesen und mich am├╝sieren noch heute wie damals vor vielen Jahren die total schr├Ągen Gesichtsausdr├╝cke. Oder anderes Beispiel, "Komi can't communicate". Wenn jemand mal wieder denkt, Komi ist total edel und stark, w├Ąhrend sie grad innerlich zig Tode stirbt und wieder sich nicht traut irgendwas zu machen oder zu sagen. Klingt fieser, als es ist, da dadurch eine Menge Missverst├Ąndnisse entstehen, die zu noch mehr seltsamen Situationen f├╝hren.

In B├╝chern habe ich das dagegen nicht, ich hatte es eher so, dass der Humor an mir total vorbeiging und ich mich gefragt habe: Soll das witzig sein? Sollte ich jetzt hier lachen/schmunzeln? Oft wusste ich auch nicht, ob es an mir liegt oder an dem Buch. Hatte zum Beispiel mal vor l├Ąngerer Zeit ein Buch rezensiert, bei dem mich die hochn├Ąsige Art des Autors genervt hat und dass in seinem Land alles besser w├Ąre als bei uns; bis jemand mal zu mir meinte: Das w├Ąre Humor/Satire oder so.

Keine Ahnung, ob das Buch nun wirklich Humor war oder blanker Ernst, das k├Ânnte ich bis heute nicht erkennen, aber auch nicht mehr nachsehen, da ich das Buch l├Ąngst aussortiert habe.

Die einzige Buchreihe, in der mich der Humor erreicht mit all seinen schr├Ągen Charakteren, ist die Eberhofer-Reihe von Rita Falk. Da sind die Charakter ├╝berzogen, schr├Ąg, aber auch herzlich und an manchen Punkten wieder realistisch, dennoch erreicht mch der Humor hier am meisten. Vermutlich, weil er so offensichtlich ist?

Und als Kind fand ich die einzelnen schr├Ągen Stellen in den Harry Potter B├╝chern witzig, wie Dumbledores Ansprache im ersten (?) Band oder seine Passw├Ârter f├╝rs B├╝ro. Oder wenn Harry McGonagall im f├╝nften Band erz├Ąhlt, er h├Ątte das Wort gegen Umbridge erhoben und sie schenkt ihm erstmal nen Keks oder so XDD

Ja, ansonsten funktionieren Witze etc eher bei mir in Videospielen und Serien.

Freitag, 23. September 2022

Freitags-F├╝ller #41

 

 

Link

 

 

 

 

 

1. Es gibt Essen, da k├Ânnte man sich reinsetzen, so lecker ist das.

 

2. Um die 4-5 Monate dauerte mein Naruto Shippuden Watch Marathon.

 

3. Ich habe gestern erst wieder herzlich gelacht.

 

4. Meine Mutter ist jetzt seit zwei Jahren tot.

 

5. Etwas, was ich noch nicht habe: kalte F├╝├če.

 

6. Die erste K├╝rbissuppe, ich kann mich leider nicht mehr genau erinnern, bei wem ich sie hatte. Glaube Oma.

 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf ne Portion Ramen und gebratene Nudeln, morgen habe ich geplant, mit meinem Schreibpartner an unserer gemeinsamen Geschichte zu arbeiten und Sonntag m├Âchte ich so viel von meinem aktuellen Buch schaffen wie m├Âglich!