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Montag, 23. Februar 2026

[Rezension #433] Der Traum des Nomaden

 

 

Titel: Der Traum des Nomaden

Autor*in: Jonas Pöltl

Erschienen in Deutschland: 2024

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Abenteuer, Mystery, Gen

Preis: € 12,99

Seiten: 246

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-7597-3482-2

Verlag: Books on Demand GmbH

Rezensionsexemplar: Ja

 

Inhalt:

Wenn die Sonne am Morgen die Wüste in ihr rotes Licht eintaucht, ist das für die allermeisten Menschen ein unvergesslicher Moment. Nur der junge Nael interessiert sich nicht im Geringsten dafür. Nichts bedeutet ihm etwas, außer seinem Traum. Jene Bilder in seinem Kopf, die ihn im Innersten seines Herzens gleichermaßen ängstigen und erfreuen.

So verlässt der 17-Jährige seine Heimat, um die Bedeutung seines Traums herauszufinden. Als wäre die Suche allein nicht schon herausfordernd genug, macht zu allem Überfluss auch noch die Bruderschaft des schwarzen Skorpions gnadenlos Jagd auf ihn. Sie möchte um jeden Preis verhindern, dass er seiner wahren Bestimmung auf die Schliche kommt.

Wird es Nael dennoch gelingen die Bedeutung seines Traums herauszufinden und seine Bestimmung zu erleben? 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Das Buch hier habe ich im letzten Monat als Rezensionsexemplar bekommen und dafür möchte ich mich an der Stelle erstmal bei Julia vom Literaturtest bedanken, dass Sie mir die dieses und den Folgeband vorgestellt hat, denn ich bin wirklich sehr froh, dass ich die beiden Bücher lesen konnte. Warum? Weil sie mir gefallen haben :-)

Auch möchte ich mich an der Stelle bei Jonas Pöltl für die süße Widmung bedanken! 

Aber: Keine Sorge. Meine Meinung wird davon wie immer nicht beeinflusst werden. So wie immer und gewohnt, wäre ja auch sonst nicht fair. Ich wollte nur damit zum Ausdruck bringen, dass ich ohne die Mail von Julia nicht auf die Reihe aufmerksam geworden wäre und das würde ich jetzt, nachdem ich die Bücher gelesen habe, doch recht schade finden. 

Warum ich das schade finden würde? Nun, fangen wir mit diesem Buch hier an. Es beginnt damit, dass man lernt, wie Nael lebt, wo er aufgewachsen ist, und auch lernt man seinen Traum ein wenig kennen, aber noch nicht so viel. Was einfach daran liegt, dass er selbst nur einen Teil von kennt. Kennt ihr das, wenn ihr mehr als einmal an dem gleichen Ort im Traum seid und ihr wisst nicht warum? Ich habe auch früher so 4-5 mal von der gleichen Schule geträumt, allerdings fast immer von anderen Standorten. Trotzdem wusste ich, dass es wieder die gleiche Schule ist, aber ich wusste nicht warum. Irgendwann kamen diese Träume dann nicht mehr. Nur, bei Nael sind sie nie gegangen und er wusste: Das Leben, das ich jetzt führe, das ist nicht meins. Das ist nicht das, was für mich vorhergesehen ist. 

Daher begibt er sich auf eine Reise, und erlebt dabei ein Abenteuer nach dem anderen, lernt andere Leute, ihre Weisheiten und ihre Art zu leben kennen. Dabei wird er auch noch von der Bruderschaft verfolgt und hin und wieder kam er dann in Situationen, wo er mir richtig leid getan hat. Viele Lektionen, rund um das Thema Leben, Tod, Träume und wie man sein Leben leben sollte. Lektionen, die mich auch oft genug selbst zum nachdenken gebracht haben. Daher finde ich es auch super, dass es am Ende des Buchs Naels Notizen gibt, in welchen er die Lektionen, die er gelernt hatte, die man aber auch als Leser für sich selbst mitnehmen kann, übersichtlich und verständlich zusammenfasst. Normal bringen mich ja Bücher selten zum Nachdenken, besonders nicht auf diese Art. Aber die Notizen am Ende werde ich mir wohl noch öfters ansehen und versuchen zu Herzen zu nehmen. 

Gleichzeitig fand ich seine Reise auch sehr spannend und ich mochte auch seine Begleiter, ob sie nun kurz dabei waren oder lange. Ist wie im echten Leben, da hat man auch Begleiter, die einem das ganze Leben gegleiten oder zumindest einen Großteil davon. Und andere haben nur einen kurzen Gastauftritt. Aber beides kann sehr wertvoll sein. Und auch sehr schön. 

 

Fazit:

Das Buch gehört auch auf jeden Fall zu meinen Lese-Highlights und ich finde es interessant, wie es das Buch geschafft hat, dass ich mich zur gleichen Zeit unterhalten gefühlt habe, entspannt war aber auch nachdenklich. Ohne, dass es sich wie erzwungen angefühlt hat, wie mit dem Holzhammer gestreichelt... sagt man das nicht so? Wie gesagt, bisher hat mich ein Buch noch nie so nachdenklich gemacht, zumindest nicht auf diese Art. Und dafür bin ich dankbar.

Von mir bekommt das Buch insgesamt 5 Sterne und auch eine Lese-Empfehlung von mir :-) 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Dienstag, 13. Januar 2026

[Rezension #424] Der Herr der Ringe

 

 

Titel: Der Herr der Ringe

Autor*in: J.R.R. Tolkien

Erschienen in Deutschland: 2016 (Diese Version)

Originaltitel: The Lord of the Rings

Erschienen in England: 1954, 1955, 1966

Übersetzer*in: Margaret Carroux, E.-M. von Freymann, Helmut W. Pesch

 

Weitere Informationen:

Genre: Fantasy, Abenteuer, Gen, Drama

Preis:  88,00

Seiten: 1295

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-608-96035-8

Verlag: J.G. Cotta'sche Buchhandlung

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Diese wunderschöne Ausgabe zum 125. Geburtstag Tolkiens am 3. Januar 2017 enthält fünfzig Illustrationen von Alan Lee, dem Künstler, dessen Vorstellungskraft in überwältigender Weise mit der Tolkiens übereinstimmt. Alan Lees Bilder haben ganz maßgeblich die Ästhetik der Herr-der-Ringe-Filme geprägt.

»Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.« Vor unvordenklichen Zeiten wurden die Ringe der Macht von den Elben geschaffen und Sauron, der Dunkle Herrscher, schmiedete heimlich den Einen Ring und füllte ihn mit seiner Macht, auf dass er über alle anderen gebieten konnte. Aber der Eine Ring wurde ihm genommen und so sehr er ihn auch in ganz Mittelerde suchte, er blieb dennoch für ihn verloren. Viele Zeitalter später fällt der Ring in die Hände des Hobbits Bilbo Beutlin … und so beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer der Fantasyliteratur. 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Das Buch hier hat einen sehr interessanten Weg genommen, um zu mir zu finden. Irgendwann, 2016 oder 2017, aus Gründen, die ich bis heute nicht kenne, hat mein Freund von seiner Großmutter (Glaub, dass es sie war) das Angebot bekommen, zu Weihnachten "Der Herr der Ringe" geschenkt zu bekommen. Er aber selbst liest nichts und hatte dann mich gefragt, ob ich das Buch haben möchte. Ich hab dann gesagt: Ja, ok, warum nicht? 

Danach lag es dann für Jahre auf meinem SuB, hier und da hatte ich dann mal versucht, es anzufangen, aber aus mehreren Gründen dann immer wieder abgebrochen oder abbrechen müssen. Tja, und dann kam 2025. Ich war dabei, meinen SuB abzubauen und dazu gehörten auch die beiden Ausgaben von "Der Herr der Ringe", die deutsche aus diesem Eintrag, als auch ein englisches Taschenbuch. Aber um das Taschenbuch soll es hier mal nicht gehen. Sondern um das Buch, das ich ihm Frühling 2025 gelesen habe. Ja, die Rezi kommt sehr sehr spät, aber hey, passt ja dazu, dass ich rund 8-9 Jahre zum Lesen gebraucht habe. 

Was ich am Ende total bereut habe, sowohl bei der deutschen, als auch bei der englischen Version. Ich hatte richtig viel Spaß beim Lesen und da ich damals erst wenige Wochen zuvor die Filme gesehen habe (Extended Version, natürlich), hatte ich diese noch im Hinterkopf und konnte sie ein wenig miteinander vergleichen. Kurzum, sind beides Meisterwerke. Punkt.  

Was mir auch an diesem Buch gefallen hat, sind nicht nur die richtig schönen Illustrationen, sondern auch die Tatsache, wie einfach es zu lesen war. Nicht von der Sprache her, nein. Sondern weil es schön auf mein Lesekissen gepasst hat. Bei dicken Büchern hatte ich besonders früher das Problem, dass ich beim Halten dieser mit meinen kleinen Händen immer mal wieder Krämpfe bekommen habe. Aber das war hier nicht der Fall. Auch waren die Seiten nicht hauchdünn wie in einem Buch aus der Kirche, sondern dick genug, dass ich beim Umblättern nie Angst haben musste. 

Ok, kurz zur Story: Sie hat mich hellauf begeistert. Ich meine, ich mag die Filme ja schon sehr, aber das Buch ist nochmal auf einer ganz eigenen Ebene unterwegs. Die Freundschaft zwischen Gimli und Legolas, und auch die zwischen den Hobbits. Gandalf und Galadriel und Aragorn überzeugen natürlich auch total, wie Faramir und Boromir. Hab ich wen vergessen? Achja, Bill, das Pony. Die Anhänge, die bei dem Buch mit dabei waren, waren auch teilweise ziemlich interessant, aber ich gebe zu, in der englischen Ausgabe, die ich danach gelesen habe, habe ich sie nicht nochmal gelesen^^° 

 

Fazit:

Was soll ich sagen? Mir hat das Buch einfach richtig gut gefallen und ich habe es richtig bedauert, dass ich nicht früher dazu gekommen bin, und mich auch nicht früher zum Lesen des Buches aufraffen konnte. Aber letztes Jahr hab ich mir gesagt: Ok, das mach ich, das schaff ich. Tja und dieses Buch wird mich nie wieder verlassen. Btw, ich wusste bis heute nicht mal, wie viel das Buch kostet, da es wie gesagt ein Geschenk war O_o

Von mir bekommt das Buch fünf Sterne und natürlich sowas von eine Lese-Empfehlung. Natürlich tun es auch andere Versionen^^°

Gilt auch stellvertretend für "The Lord of the Rings", aka die englische Version. Der Vollständigkeit halber.

 

 

 

 

  

 

 

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Foto: Selbst geschossen

Sonntag, 11. Januar 2026

[Rezension #422] Der Bourne Befehl

 

 

Titel: Der Bourne Befehl

Autor*in: Robert Ludlum, Eric van Lustbader

Erschienen in Deutschland: 2012

Originaltitel: THE BOURNE DOMINION

Erschienen in den USA: 2011

Übersetzer*in: Norbert Jakober

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Gen, Action, Drama

Preis:  9,99 [D] | € 10,30 [A]

Seiten: 576

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-453-43766-1

Verlag: Wilhelm Heyne Verlag

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Severus Domna ruft zum Mord an Jason Bourne auf, dem einzigen Mann, der im Weg steht, um das Gleichgewicht der Weltwirtschaft zu destabilisieren. Doch wo soll man ansetzen, nachdem so viele bereits an dieser Aufgabe gescheitert sind? Indem man Bournes engsten Vertrauten und besten Freund zu seinem schlimmsten Feind macht: Boris Karpow. Erst kürzlich zum Chef des mächtigen russischen Sicherheitsdienstes FSB-2 ernannt, verdankt Karpow seinen Aufstieg der Führungsspitze von Severus Domna. Ein Pakt mit dem Teufel, wie sich zeigt, denn im Gegenzug wir donv Karpow das Unvorstellbare verlangt: Er soll seinen Freud Jason Bourne eliminieren. Die Wege von Bourne und Karpow kreuzen sich in der Altstadt von Damaskus. Kann Bourne dem Russen noch trauen? Und findet Boris Karpow einen Weg, sich aus der tödlichen Zwickmühle zu befreien? Ihnen bleibt nicht viel Zeit, denn schon bald sehen sie sich mit ihrem größten Widersachen konfrontiert. 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Ich bin ganz ehrlich: Das hier war mein erstes Buch aus dem ganzen Bourne-Universum und ich hatte nicht so wirklich eine Ahnung, was mich hier erwarten könnte. Auch kenne ich die Filme nicht, höchstens vom Namen her, aber ich hatte nie wirklich ein Interesse daran, daran etwas zu ändern. Das Buch habe ich dann wohl irgendwann in den letzten Jahren recht günstig in einem Supermarkt bekommen, als preisreduziertes Mängel-Exemplar, auch wenn der einzige Mangel, den ich an dem Buch sehen kann, der Sticker ist. Aber gut, dafür hat mich das Buch auch nur noch 4,99 EUR gekostet.  

Tja, ich dachte mir, die Beschreibung klingt ziemlich interessant und vielleicht ist es ja nicht so schlimm, dass ich die Reihe nicht kenne. Denn das hier ist ein recht späterer Band aus der doch recht langen Reihe. Tja, dummerweise war das ein ziemlicher Fehler. Denn ich habe viele Zusammenhänge nicht verstanden und so kam ich ziemlich oft nicht mit. Gut, der Fehler lag auf meiner Seite, das gebe ich zu. 

Allerdings bin ich auch mit keinem der Charaktere warm geworden, besonders nicht mit Jason Bourne. So wirklich habe ich keine Ahnung, was diesen Mann antreibt, was ihn motiviert, ob der überhaupt sowas wie ein eigenes Leben hat. Der kommt mir nur vor wie einer, der einfach nur immer von Mission zu Mission geht, und seinen Job macht, ohne dass er genau weiß, warum er das macht. Wie son Roboter. Karpow fand ich dagegen ganz ok. Fürchterlich fand ich dagegen diese eine Frau, die irgendwie ein Affäre am Laufen hatte, nur, um die Affäre erst nach vielen Hoffnungen sitzen zu lassen. Für was? Keine Ahnung mehr, aber der Kerl hat mir schon leid getan. 

Achja, als es dann irgendwann, nach gefühlt 1000 Seiten zum "Showdown" kommt, zwischen Bourne und Karpow... keine Ahnung, was ich erwartet hatte, aber es war dann doch recht kurz und langweilig. Überhaupt hat sich das Lesen des Buches überhaupt nicht für mich gelohnt. Aber ich bin auch nicht neugierig auf mehr geworden.

 

Fazit:

Joah, ich habs halt gelesen, werde es aber nicht nochmal tun. Oder irgendeinen anderen Band der Reihe, kein Bedarf mehr. Die Filme habe ich nie gesehen und ich denke, ich werde es wohl auch nie tun. Nicht schlimm, gibt genug andere Filme, die ich noch nicht gesehen habe und mal nachholen könnte :-)

Von mir bekommt das Buch insgesamt zwei Sterne. 

 

 

 


 

 

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Foto: Selbst geschossen

Freitag, 2. Januar 2026

[Rezension #418] Star Wars - Bruderschaft

 

 

Titel: Star Wars - Bruderschaft

Autor*in: Mike Chen

Erschienen in Deutschland: 2022

Originaltitel: Star Wars Brotherhood

Erschienen in den USA: 2022

Übersetzer*in: Andreas Kasprzak

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Science-Fiction, Fantasy, Action, Gen

Preis:  18,00

Seiten: 489

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-7341-6353-1

Verlag: Blanvalet

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Inmitten der Klonkriege begibt sich der Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi in diplomatischer Mission nach Cato Neimoida. Nach einem schrecklichen Anschlag, für den die Republik verantwortlich gemacht wird, soll er verhindern, dass der Planet seine Neutralität aufgibt. Zum ersten Mal seit langer Zeit reist er allein, denn sein ehemaliger Schüler Anakin ist nun ebenfalls ein Jedi-Ritter. Doch Anakin beweist wieder einmal seine Sturheit, indem er seinem ehemaligen Meister folgt - entgegen dessen ausdrücklichen Wunsch. Schließlich muss Anakin als Gleichrangiger Obi-Wans Anweisungen nicht mehr befolgen, und die beiden Männer sind gezwungen zusammenzuarbeiten. Nicht als Meister und Schüler, sondern wie Brüder. 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

"All right. But you owe me one, and not for saving your skin for the tenth time."
"Ninth time. That business on Cato Neimoidia doesn't… doesn't count."
 

Tja, es gibt wohl mehr als eine Geschichte darüber, was auf Cato Neimoidia passiert sein könnte, wie ich bei meiner Recherche feststellen durfte. Was ja auch nicht so schlimm ist... ok, eigentlich doch, aber hey, ist ja nicht so als könnte ich das jetzt ändern XD

Jedenfalls, das hier ist einer der möglichen Geschichten, was Obi-Wan und Anakin in Episode drei damit gemeint hatten. Das Buch hat mir btw mein Freund zu Weihnachten geschenkt und ich hatte es auf meiner Wunschliste, da ich es schon länger mal lesen wollte. Tja, das konnte ich jetzt über die letzte Woche herum tun :-) 

Und ich muss sagen, es gefällt mir richtig gut. Es ist aus mehreren Perspektiven geschrieben und ich denke, jeder, der öfters meine Blogeinträge liest, weiß, dass mir sowas immer richtig gut gefällt. Vor allem fand ich es lustig, wie Obi-Wan Anakin und Padmé beobachtet, versucht herauszulesen/herauszufinden, was die beiden wohl verbindet, ob Anakin wohl Gefühle für sie hat und welche Rolle Padmé darin spielt, ob sie es weißt oder nicht, ob sie mit ihm spielt oder nicht.

Und dann kommt Anakins Perspektive und er so: Meine Frau <3

Obi-Wan überlegt dann auch kurz, an zwei oder drei Stellen, ob er mit Anakin darüber reden soll, aber entscheidet sich dann doch immer wieder dagegen.

Als dann auch noch hier und dann Satine erwähnt... ach Obi-Wan :D 

Die anderen Perspektiven und auch die Story an sich fand ich sehr interessant. Es teht sehr lange nicht fest, wer den Anschlag verübt haben könnte, da es irgendwie Beweise gibt, die sowohl die eine, als auch die andere Seite beschuldigen. Und natürlich muss Anakin wieder seinen Dickschädel durchsetzen, wie man es ihm halt so kennt. Außerdem taucht noch ein anderer Charakter auf, eine bekannte Charakterin, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. 

Btw, ich find die Szene super, in der Anakin (fast) von Meister Windu erwischt wird, wie er wieder sein eigenes Ding durchzieht.  

Die Kämpfe, auch wenn es nicht so viele gab, haben mir ebenfalls gut gefallen, wie auch die vielen ruhigen Szenen. Von denen es in desem Band recht viele gab, aber viel war auch aus Obi-Wans Sicht, also passt das schon. Tja und so schnell habe ich gar nicht schauen können, so schnell hatte ich den Band durchgelesen. 

 

Fazit:

Hachja, für Star Wars Bücher, besonders zu meinen Lieblingscharakteren, bin ich ja immer zu haben. Oder generell zu Büchern, die irgendwann während Episode 1-3 spielen. Weil das einfach meine "Lieblingszeit" in Star Wars ist. Weil mich die Prequels am meisten ansprechen. Und das Buch hat mir von Anfang bis zum Schluss gefallen. Daher halte ich mich und euch nicht so lange auf, und gebe dem Buch insgesamt fünf Sterne, wie auch eine Lese-Empfehlung. Ja, in letzter Zeit hatte ich recht viele Bücher, bei denen mir das Lesen richtig viel Spaß gemacht hat <3 

 

 

 

 

 


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Foto: Selbst geschossen

Donnerstag, 1. Januar 2026

[Rezension #417] Apfelstrudelalibi

 

 

 

Titel: Apfelstrudelalibi

Autor*in: Rita Falk

Erschienen in Deutschland: 2025

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Humor, Gen, Action

Preis:  18,00

Seiten: 336

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-423-26445-7

Verlag: dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Als ob der Eberhofer Franz nicht schon Ärger genug hätt: Nein, jetzt muss die Susi-Maus sich auch noch als frischgebackene Bürgermeisterin wichtigmachen. Dabei hat er ganz andere Sorgen, als seiner vielbeschäftigten Frau alles hinterherzutragen. Noch dazu, wo er nämlich einen Mordfall hat, einen waschechten. Zumindest glaubt das der Richter Moratschek, dessen geliebte Patentochter Letitia bestimmt nicht von ganz allein in Südtirol vom Berg gestürzt ist. 

Dem Eberhofer kommt das auch ganz spanisch vor - oder eher italienisch! Und so kraxelt er schon bald auf den Spuren des vermeintlichen Mordopfers in den Dolomiten herum. Und der Rudi, der muss derweil beim Hauptverdächtigen auf dem Campingplatz ermitteln - inkognito versteht sich. Na, sauber! 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Als ich irgendwann im November oder Dezember in den Buchladen ging, einfach, weil mir grad danach war, musste gleich mal doppelt hinschauen, da ich dieses Mal absolut keine Ahnung darüber hatte, dass es wieder einen neuen Eberhofer-Band geben würde. Normal bzw in der Vergangenheit habe ich es entweder aktiv herausgefunden oder zufällig durch einen Online-Artikel. Aber dieses Mal auf einem dieser Tische recht nah am Eingang. Da hab ich auch erstmal geguckt wie a Schwaiberl wenns blitzt. Oder um es mit den Worten eines gewissen Politikers zu sagen: A surprise do be sure, but a welcome one :D 

Jedenfalls, natürlich hatte ich mich darüber gefreut, wieder einen Eberhofer in der Hand zu haben, besonders, nachdem es ja nach Band 12 von der Autorin hieß, dass hier die Luft raus wäre bei ihr und da ich ja selbst Geschichten schreibe (wenn auch "nur" Fanfiction), kann ich das total verstehen. Außerdem waren die letzten 2-3 Bände jetzt nicht sooo der Brüller, deswegen hatte ich es dann hingenommen. Und dann liegt auf einmal Band 13 dort... hachja, so kann es gehen. 

Und ich muss sagen: Frau Falk hat hier wieder zurückgefunden, aber sowas von! Hier gibt es wieder eine gute Mischung aus Franz' Privatleben und dem Fall. Der Fall selbst war interessant, auch wenn ich am Anfang erstmal Zweifel hatte, ob es wirklich ein Fall ist oder nur ein dummer Unfall. Aber wie Franz dann erst allein und dann zusammen mit dem Rudi dran ermittelt hat, es dann klar wurde, dass es ein Fall ist, fand ich es spannend mitzurätseln, wer denn nun der Täter sein könnte und warum. 

Aber auch privat passiert viel. Franz' kleiner Sohn findet einen besten Freund (wobei ich glaube, da wird noch mehr draus, wenn das nicht bereits der Fall ist), die Oma wird langsam vom Alter eingeholt, der Papa ist so wie immer, und der Leopold ebenso. Flötzinger leidet unter der Trennung von Mary und bei den Simmerls scheint es auch nicht mehr so rund zu laufen. Tja, das mit Susi fand ich von beiden Seiten total unangenehm. So auf der einen Seite ist Franz halt wieder Franz und macht vieles nicht, obwohl er es sollte oder müsste. Auf der anderen Seite fand ich die Veränderung von Susi jetzt nicht sooo symphatisch. Daher fand ich es immer recht angenehm, wenn sie grad nicht dabei war. 

Wie Franz sich dann aber um seine Oma gekümmert hat und für neue Lösungen offen war, fand ich dagegen super. Nur den Rudi hätte er echt besser behandeln können. Aber da wird er sich wohl wirklich nicht mehr so richtig ändern :/ 

Achja, und der Leichenfledderer hätte gerne mehr auftauchen dürfen D:

Dafür waren aber die Szenen mit Moratscheck super. Genauso zu lesen, wie Franz in Italien auf Bergwanderschaft geht und total zerlegt wird. Oder Zeit mit seinem Sohn verbringt.  

 

Fazit:

Nachdem ich wegen den letzten 2-3 schwachen Bänden doch ein wenig Zweifel hatte, hat mir der Band diese Zweifel wieder genommen. Eine schöne und unterhaltsame Mischung aus einem spannenden Fall und einem interessanten Privatleben hat mir das Lesen der Reihe wieder versüßt. Da dachte ich mir hierher: Joah, geht doch <3

Und nennt mich seltsam... aber ich denke, da kommen vllt noch ein oder zwei Bände. Einer, der sich dann wie ein richtiger Abschied anfühlt. Einer, der alles mal komplett abschließt und mit dem man sich dann richtig von Niederkaltenkirchen verabschieden kann. Fünfzehn wäre eine schöne Zahl zum Aufhören. Gleichzeitig will ich auch nichts heraufbeschwören oder einreden oder so. Das ist einfach nur ein ausgesprochenes Bauchgefühl.

Wie auch immer, von mir bekommt das Buch fünf Sterne, aber fangt am besten mit Band 1 an. Wem das zu viel ist, die Hörbücher, gelesen von Christian Tramitz, sind auch sehr unterhaltsam. 

 

 

 

 

 

  

 

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Foto: Selbst geschossen

Donnerstag, 25. Dezember 2025

[Rezension #413] Mord im Orientexpreß

 

 

Titel: Mord im Orientexpreß

Autor*in: Agatha Christie

Erschienen in Deutschland: ???? (Diese Version)

Originaltitel: Murder on the Orient-Express

Erschienen in England: 1933

Übersetzer*in: Elisabeth van Bebber

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Gen, Krimi, Abenteuer

Preis: ???

Seiten: 193

Sprache: Deutsch

ISBN: ???

Verlag: Weltbild Verlag (Diese Version)

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Eigentlich sollte dile Fahrt im Orientexpreß eine gepflegte Urlaubsreise für Meisterdetektiv Hercule Poirot werden. Doch schon die geheimnisvolle Dame im roten Kimono, die abends an seinem Schlafwagenabteil vorbeihuscht, läßt seine grauen Zellen hellwach werden. Als der Luxuszug dann in einer Schneewehe steckenbleibt, ist Poirot felsenfest davon überzeugt, daß Unheil droht.

Am nächsten Morgen entdeckt er die erste Leiche ... 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Da ich in diesem Jahr eher positive Erfahrungen mit Klassikern gemacht habe, dachte ich mir: Ach, komm, gib doch mal Agatha Christie auch endlich eine Chance, wie ich es schon seit Jahren irgendwie machen wollte. Und "Mord im Orientexpreß" ist ja ein ziemlich bekanntes Werk, da wird es sicherlich seine Gründe dafür geben. Warum also diese Gründe nicht erforschen? Ich bin ja eh offen für neues und Krimis hatte ich in letzter Zeit recht wenige. Aber auch hier hatte ich wieder kein Glück, was ich schade finde. 

Denn ich bin weder mit Poirot, noch mit der Story warm geworden. Poirot war für mich recht unnahbar und ich hab ihn, so unfair es ist, ständig mit Sherlock und Watson verglichen. Denn mit beiden bin ich damals instant warm geworden, von Poirot weiß ich nur, er ist ruhig, raucht und ist Belgier, der französisch sprechen kann. Aber sonst... keine Ahnung? Er machte den Eindruck, als wollte er an dem Fall ermitteln und irgendwie kam es auch ein bisschen so rüber, als hätte man den guten Mann dazu gezwungen.  

Dann, der Aufbau der Geschichte selbst. Es ist irgendwie immer nur eine Ansammlung von Infodumping, eins nach dem anderen. Erst lernt man die ganzen Nebencharaktere kennen, von denen ich mir die meisten nicht merken konnte und damit habe ich immer meine Probleme. Wenn zu viele Leute auf einmal kommen und von mir erwartet wird, dass ich mir merken kann, wer wer ist und wer was macht. Sorry, aber da kann ich auch keine Verbindung aufmachen. Ich hatte dann kurz Mitleid mit dem einen Opfer, weil er ganz klar bedroht wird, aber Poirot sieht es nicht so. Dann stirbt die Person und Poirot so: Oh! Na sowas, wie konnte das denn passieren? Ähm, ist es Wort für Wort so angekündigt und angedroht worden? XD 

Was ich auch interessant fand, bzw eher nicht, war die Art, wie der Fall aufgeklärt wird. Poirot lädt alle zu sich in ein Abteil ein und befragt alle, die erzählen dann irgendwas aus ihrem Leben oder ihre Verbindung zum Opfer oder sonst was. Eigentlich kaum etwas, das irgendwie weiterhelfen kann. Wer Sherlock Holmes gelesen hat, denkt oft: Ach, die Erklärung hat er sich aus dem Arsch gezogen. Aber oft genug war es, wenn man die eine oder andere Stelle nochmal liest, offensichtlich, woher Sherlock jenen Schluss gezogen hat. Aber die Fallaufklärung hier wirkte hier wirklich wie aus den Fingern gezogen für mich. 

Aber es könnte auch daran liegen, dass ich bis zum Ende mit den meisten Namen nichts anfangen konnte. Die Auflösung war... gut, das hat mir gefallen und auch, wie das Buch geendet ist. Der Teil hat mir dagegen recht gut gefallen. Aber so 7/8 des Buchs? Eher nicht so. Sorry. 

 

Fazit:

Tja, hier hat mal wieder mein Pech mit Klassikern zugeschlagen, aber das kann man ja nicht vorher wissen, nicht wahr? Leider bin ich mit dem Großteil des Buchs wenig bis kaum warm geworden, daher sorry, aber für mich persönlich war das Buch nichts. Keine Ahnung, ob ich es nochmal mit einem anderen Buch der Autorin versuchen soll, keine Ahnung, ob mir ein anderes Werk von ihr besser gefallen könnte. Muss ich sehen. Und so leid es mir tut, aber... ich gebe dem Buch hier zwei Sterne. Mich hat es inhaltlich einfach nicht abgeholt >_< 

 

 

 

 

 

 

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Foto: Selbst geschossen

Donnerstag, 6. November 2025

[Rezension #403] Sturmnacht

 

 

Titel: Sturmnacht - die dunklen Fälle des Harry Dresden

Autor*in: Jim Butcher

Erschienen in Deutschland: 2022

Originaltitel: Storm Front (The Dresden Files 1)

Erschienen in den USA: 2000

Übersetzer*in: Jürgen Langowski

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Fantasy, Mystery, Gen

Preis: € 12,00 [D] | € 12,40 [A]

Seiten: 416

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-7341-6335-7

Verlag: Blanvalet

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Mein Name ist Harry Blackstone Copperfield Dresden. Nutzen Sie meinen Namen auf eigenes Risiko für Beschwörungen. Wenn Sie es nachts mit der Angst zu tun bekommen, dann schalten Sie das Licht an. Erst wenn lhnen wirklich sonst niemand helfen kann, rufen Sie mich an. Das tat auch Lieutenant Karrin Murphy von der Polizei von Chicago, als sie vor den Opfern eines bizarren Doppelmords stand. Die Tat war eindeutig durch etwas Übernatürliches verübt worden. Doch was den Fall noch gefährlicher machte: Das eine Opfer war der Leibwächter von "Gentleman" Johnny Marcone, dem Kopf des organisierten Verbrechens in der Stadt. Ich wollte auf keinen Fall zwischen die Fronten eines Mafiakrieges geraten. Leider blieb mir keine Wahl, und am Schluss war ich dankbar für jeden Funken Magie, der noch in mir steckte.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Ok, wie ich auf das Buch hier gestoßen bin, das ist eine witzige Geschichte. Das Ganze hat, so wirr es klingt, seinen Anfang im Supernatural-Subreddit genommen. Dort hatte ein User die Frage gestellt: Hey, wenn es die Romane aus der Serie geben würde, würdet ihr sie lesen? Ich sagte dann ja, und meinte dann, dass es eben schade ist, dass es die Romane eben nur in der Serie gibt. Daraufhin hat mir jemand gesagt: Die Harry Dresden Reihe wäre von der Art/Stimmung her wie die Romane in der Serie beschrieben wurden. Als ich dann gesehen habe, dass die Bücher übersetzt worden sind, habe ich mir gedacht: Ok, dann hole ich mir mal den ersten Band. 

Harry Dresden ist einer dieser typischen Eigenbrötler/Einzelkämpfer-Ermittler, die ungern mit anderen arbeiten, aber viel Mühe in ihren Fall legen. Die viele private Probleme haben, aber oft genug wissen, wie sie die Antworten bekommen könne. Allerdings ist er nicht wie die anderen Ermittler (ja, klingt lame, ist aber wirklich so). Denn Harry Dresden ist nicht nur ein Detektiv, sondern auch ein Magier. Aber wegen eines Vorfalls in der Zauberergemeinschaft, der noch untersucht wird, durfte er nicht so viel zaubern bzw nur gewisse Zauber ausführen. Also hat er gleich mehrere Baustellen, um die er sich kümmern darf, besonders, als dann auch sein Leben auf der Schusslinie steht.  

Mir hat das Buch gefallen, da es eine interessante Kombination ist aus Krimi und Fantasy, meiner Meinung nach kam beides nicht zu kurz bzw hat sich zu einer einzigartigen Kombination zusammengefügt. Ein bisschen habe ich den Supernatural Part darin gesehen, aber auch genug, dass ich natürlich das Buch als das gesehen habe, was es ist: Ein eigenes Werk. Denn es hat ja mit der Serie absolut nichts zu tun und das muss es auch nicht. Der Fall war spannend und die Art, wie die Magie dort funktioniert, fand ich total cool. 

 

Fazit:

Zwar bin ich jetzt kein großer Fan vom Charakter selbst, aber ich könnte mir vorstellen, zu schauen, ob die Bibliothek noch mehr Bücher von der Reihe da hat zum Ausleihen. Wird zwar noch ein wenig dauern, da ich mich derzeit lieber noch auf den Abbau des SUBs konzentrieren möchte, aber vorgenommen habe ich es mir. Das Buch hier bekommt von mir insgesamt vier Sterne und ebenfalls eine Lese-Empfehlung!

 

 

 

 

  

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Samstag, 4. Oktober 2025

[Rezension #400] Die drei ??? - Die Karten des Bösen

 

 

Titel: Die drei ??? - Die Karten des Bösen

Autor*in: Alfred Hitchcock

Erschienen in Deutschland: 1998

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Gen, Abenteuer

Preis: DM 14,80

Seiten: 112

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-07656-3

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Milva Summer, die berühmte Hollywood-Diva, glaubt an Schicksalsmächte. Bis die Karten eines Tages ihr nahes Ende prophezeien. In ihrer Todesangst wendet sie sich an Justus, Peter und Bob und bittet die jungen Detektive um Schutz vor dem drohenden Unglück.

Können die drei ??? den Kräften des Tarots trotzen? Ist die Hollywood-Diva dem Tode geweiht? 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Wie (fast) alle Bücher zu der Detektivgruppe ist auch das hier aus der Bibliothek. Zwar hab ich wohl mal das Buch als Hörspiel gehört, aber das ist schon mindestens drei Jahre her, daher wusste ich von dem Fall so gut wie gar nichts mehr. Absolut nichts mehr und das macht ja auch nichts. Zumal es ja eh immer einen Unterschied zwischen Buch und Hörspiel gibt. Daher kann ich mich jetzt in meiner Bewertung auch nur auf das Buch beziehen. Nicht, dass ich es anders machen möchte. 

Und ich muss sagen, den Fall fand ich so... lala. Ich hatte recht schnell gespannt, dass da irgendwas nicht ganz koscher ist, vor allem mit der Auftraggeberin. Und auch mit ihrem Gehilfen oder Bodyguard oder was der war. Auf einmal wurde das alles dann noch komisch und unnötig kompliziert, aber als es dann zur Fallaufklärung kam, dachte ich mir auch nur: Tja, ich wusste es XD 

Bzw ich hatte es zum Teil schon geahnt. Ein bisschen kam es mir sogar komisch vor, dass nicht wenigstens Justus das alles komisch fand, bzw nicht mal ein bisschen verdächtig fand. Generell wirkte es so, als sollte der Leser als schlauer dargestellt werden als die Jungs, was bei Peter und Bob (sorry, Jungs!), aber bei/mit Justus? Ne, sorry, der ist doch sonst immer so schnell dahinter, das kaufe ich euch nicht ab, dass ihm das alles nicht komisch vorkam. Aber tja, in dem Buch hier ist es so. Die Auflösung war daher auch so... mittel.  

 

Fazit:

Das Hörspiel würde ich jetzt nicht extra raussuchen, um es mir nochmal anzuhören, aber wenn ich mir irgendwann nochmal alle Hörspiele anhöre, was sicherlich irgendwann wieder passieren wird, dann werde ich es nicht überspringen. Bis es soweit ist, habe ich das Buch sowieso wieder vergessen. Jedenfalls, ein Glanz oder Höhepunkt war der Fall in meinen Augen jetzt nicht. Muss ja auch nicht immer der Fall sein. Kann ja nicht jeder Fall total cool sein. Von mir bekommt das Buch insgesamt drei Sterne. 

 

 

 


 

 

 

Quelle:

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Montag, 25. August 2025

[Rezension #396] Die drei ??? - Vampir im Internet

 

 

Titel: Die drei ??? - Vampir im Internet

Autor*in: Alfred Hitchcock, André Minninger

Erschienen in Deutschland: 1999

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Abenteuer, Gen

Preis: ???

Seiten: 127

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-07761-6

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Mit voller Kraft rast der Vampir gegen die Scheibe. Glas splittert, Scherben durch die Luft. Ein Fledermaus-Monster scheint die Wände seines Käfigs zu sprengen: Das brandneue Computerspiel zieht die drei Detektive aus Rocky Beach in seinen Bann. Begeistert tauchen sie ein in die virtuelle Welt der Drachen und Monster. Doch plötzlich liegt eine tote Fledermaus vor der Tür der Zentrale, ein geheimnisvoller Anrufer bedroht sie. Die Welt des Spiels scheint sich mit der Realität zu vermischen. Justus, Peter und Bob müssen höllisch aufpassen, un den Vampiren nicht zum Opfer zu fallen... 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Nach einer langen Zeit war ich mal wieder in der Bibliothek, und ich dachte ich hole mir mal wieder ein paar Bücher von dort, welche, die ich schon vor einer längeren Zeit mal holen wollte, die damals aber ausgeliehen waren. Ja, ich hätte sie mir auch reservieren können, aber daran hatte ich damals ehrlich gesagt nicht gedacht^^°

Aber jetzt habe ich es doch noch geschafft. 

Und ich find das Buch in Ordnung. Der Teil mit dem Computerspiel, wie sich der Autor damals vorgestellt hat, wie ein Spiel der Zukunft sein könnte, finde ich total cool. Es erinnert natürlich aus heutiger Sicht total an die VR-Headsets erinnert, die es ja seit mehreren Jahren gibt. Und das Spiel an sich war zwar ziemlich kurz, aber hey, fürn Anfangsspiel klang es echt ziemlich cool. Die Jungs hatten ein tolles Abenteuer, bei welchem sie zusammengearbeitet und alle ihr Können zeigen konnten, jeder auf seine Art. 

Allerdings hat mir für eine lange Zeit der Fall gefehlt. Ja, es gibt diese Drohung und die drei ??? ermitteln auch, aber so wirklich wie ein Fall kam es mir nicht vor. Sondern die meiste Zeit wie ein Nicht-Krimi, ich meine, das wäre auch mal was, wenn auch total ungewohnt. Aber der Fall wie auch der "Plotttwist" wirkten ein wenig zu künstlich, sprich, es kam mir vor, als hätte man den Fall da künstlich reingedrückt. Damit das Buch eine Existenzberechtigung bekommt. Wenn es ein anderes Verbrechen gegeben hätte oder einen anderen Aufbau, wie das z.B. das Spiel gehackt worden wäre, dann hätte es mich sicherlich mehr mitgerissen. So habe ich mich nur auf die Abschnitte mit dem Spiel gefreut. Dementsprechend fand ich auch die Auflösung eher ... joah, ok. 

Den Ausgang des Videospiels (im Buch) fand ich dagegen total cool.  

 

Fazit:

Klar hatte ich Spaß beim Lesen, aber ich bin ehrlich: Keine Ahnung, ob ich das Buch nochmal lesen würde. Wenn der Fall wegfallen würde, bzw fehlen würde, und es ein reines Abenteuer-im-Videospiel-Buch gewesen wäre, hätte es mir besser gefallen. Man hätte vielleicht noch mehr und längere Rätsel in die Level einbauen können, vielleicht auch son Mix aus Rätseln, die man außerhalb des Spiels lösen muss? Das hätte sich dann auch natürlicher angefühlt. Aber tja, das kann ich nun auch nicht ändern. Von mir bekommt das Buch insgesamt drei Sterne.

  

 

 

 

 


 

 

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Montag, 11. August 2025

[Rezension #395] Die letzte Jüdin von Würzburg

 

 

Titel: Die letzte Jüdin von Würzburg

Autor*in: Roman Rausch

Erschienen in Deutschland: 2014

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Historisch, Drama, Gen

Preis: € 10,99 [D] | € 11,30 [A]

Seiten: 624

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-499-26803-8

Verlag: Rowohlt Verlag GmbH

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Straßburg 1349: Als eine der wenigen aus der jüdischen Gemeinde entkommt die junge Jaelle lebend einem Pest-Prognom. In Männernkleidern rettet sie sich nach Würzburg, wo sie den Berater des Bischofs kennenlernt, den mächtigen Michael de Leone. Der findet Gefallen an dem jungen "Johan" und nimmt ihn in seine Dienste.

Rabbi Moshe, Haupt der jüdischen Gemeinde, wittert eine Chance. Mit Jaelle hätte er Augen und Ohren an den Entscheidungen des Bischofshof. Er ahnt: Dort wird ein ungeheurer Komplott gegen die Juden geschmiedet. Widerstrebend lässt sich Jaelle auf den gefährlichen Auftrag ein, eigentlich hat sie anderes im Sinn. In Würzburg sollen ihre letzten Verwandten leben. Sie macht sich auf die Suche. Und deckt ein sorgsam gehütetes Geheimnis auf. 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Wie ich an das Buch gekommen bin, weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr so genau. Es könnte sein, dass es bei den Büchern dabei war, die ich damals im Herbst 2023 geschenkt bekommen habe. Es könnte aber auch sein, dass ich das Buch aus einem offenen Bücherschrank oder irgendwo im Angebot bekommen. Macht aber auch nichts. Solche fiktive historische Romane lese ich gerne, wobei es eine schöne Abwechslung war, dass es mal nicht um den zweiten Weltkrieg war, wie ich sie in den Monaten davor recht oft hatte. 

Jedenfalls, das Buch hier hat mir gut gefallen. Überhaupt mag ich dieses Trope recht gerne, keine Ahnung, ob es dafür einen Namen gibt oder nicht. Der "Frau muss sich als Mann verkleiden" - Trope, keine Ahnung, das könnte ich immer wieder lesen. Besonders, wenn es in Kombination mit einer Romanze ist, also wenn sich der Love-Interest erst in die "männliche" Version des MCs verliebt, damit erstmal hadert und vielleicht irgendwann dann akzeptiert, bevor die Wahrheit ans Licht kommt. Keine Ahnung, das hat einfach seinen Reiz, finde ich. Auch wenn es vielleicht merkwürdig klingt. 

Aber wie ihr ja oben bei den Genres sehen könnte, habe ich "Gen" angegeben, was daran liegt, dass es zwischen Johan und Michael nicht zu einer Romanze gekommen ist. Denn Spoiler: Er ist ihr Onkel. Zumindest, wenn ich das richtig verstanden habe. Aber ich bin ganz ehrlich: Wenn die beiden nicht verwandt gewesen wären, und mehr im gleichen Alter, wenn es dann am Ende eine Romanze gegeben hätte, das hätte mir sogar noch einen Ticken besser gefallen. Aber so war es auch mal eine nette Abwechslung. 

Die Story war... gut, sie war düster, ich meine, da wurden Menschen für ihre Religion verfolgt, getötet und grausam behandelt, nur, weil die Leute einen sehr starken Aberglauben und Hass haben. Das habe ich beim kompletten Lesen des Buches nicht verstanden, das hab ich davor schon nicht verstanden und damit tue ich mich auch immer noch schwer. Vor allem, die Argumente, die sich diese Leute aus dem Arsch gezogen haben, um ihre Handlungen zu rechtfertigen, das war teilweise einfach nur noch widerwertig.  

Das Ende war leider etwas, was mir nicht so gut gefallen hat. Es war ein bisschen zu offen, und ein bisschen zu schnell-schnell abgehandelt worden. Die ganze Story ist in einer richtig schönen Länge, und dann kommt dieses Gehudel, was ich doch recht schade finde. Auch hat mir der Ausgang nicht so ganz gefallen, aber gut, das ist wohl ein persönliches Problem. Dessen bin ich mir bewusst. 

 

Fazit:

Auch wenn ich Spaß beim Lesen hatte, würde ich nicht sagen, dass ich das Buch nochmal lesen würde. Jedenfalls hätte ich nicht den Bedarf danach. Dazu hat es mich dann doch nicht so stark genug mitgerissen, aber das macht ja nichts. Man kann ja auch einen guten Film nur einmal genießen und das ist ja kein schlechtes Zeichen. Aber ich bin ehrlich: Wenn ein paar Details anders gewesen wäre, hätte mir das Buch vermutlich noch besser gefallen.

Von mir bekommt das Buch insgesamt 4 Sterne und eine Lese-Empfehlung. 

 

 

 

 

 

 

 

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Mittwoch, 9. April 2025

[Rezension #386] Die drei ??? und der giftige Gockel

 

 

Titel: Die drei ??? und der giftige Gockel

Autor*in: Alfred Hitchcock, Megan Stine, H. William Stine, Robert Arthur

Erschienen in Deutschland: 1990

Originaltitel: The Three Investigators - Murder To Go

Erschienen in USA: 1989

Übersetzer*in: Leonore Puschert

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Abenteuer, Gen

Preis: ???

Seiten: 128

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-06080-2

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

"Er vergiftet die Hähnchen - Millionen Menschen werden sterben!" Immer wieder stammelt Julia, Tochter des Grillhähnchen-Königs Big Barney, diesen Satz. Nach einem Autounfall liegt sie unter schwerem Schock in einer Klinik. Als sie endlich zu sich kommt, ist ihr Gedächtnis völlig ausgelöscht - sie kann sich an nichts mehr erinnern!

Justus, Bob und Peter, stoßen durch eine Freundin, die zufällig in Julias Krankenzimmer liegt, auf den Fall. Klar, daß die mysteriöse Angelegenheit eine echte Herausforderung für die drei Detektive darstellt!

Nur unter sehr erschwerten Umständen gelingt es ihnen, etwas Licht in die düstere Angelegenheit zu bringen. Unermüdlich nehmen sie Besucher und Anrufer aufs Korn. Selbst der lärmende, lustige Big Barney und seine Mitarbeiter im Hähnchen-Imperium bleiben von dem Verdacht nicht verschont. Die Spur führt zu einem neuen Leckerbissen der Imbiß-Kette, dessen Genuß gefährlich werden kann. Warum aber wirbt Julias Vater in zahlreichen Fernsehspots für ein Produkt, wenn er vorhat, heimtückisch damit Menschen zu vergiften?

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Ja, noch ein weiteres Buch, das ich mir aus der Bibliothek ausgeliehen habe und bei dem ich am meisten neugierig darauf war, worum es darin geht. Zwar habe ich mal vor Jahren das Hörspiel angehört, aber ja, das war vor Jahren und nur einmal. Zumal in den Büchern immer mehr drin ist, als in den Hörspielversionen, daher war ich total neugierig, wie es hier wohl sein würde. Und hey, das Cover sieht auch einfach mal lecker, ähm, schön aus XD

Passt auch perfekt zum Titel.

Die Story im Buch war recht gut, hätte zwar noch ein wenig spannender sein können, aber an sich war die Fall, wie auch der Verlauf und die Ermittlungen waren ziemlich unterhaltsam. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt: Ist da wirklich was dran? Liegt da wirklich ein Fall vor? Und wenn ja, warum? Wer steckt dahinter? Was war das Motiv? Als das Ganze dann am Ende aufgelöst wird bzw zum Ende hin, war die Begründung sowohl erschreckend, als auch nachvollziehbar und der Fall wirkte damit sehr realistisch für mich, leider. Ich kann mir sogar vorstellen, dass er in der einen oder anderen Firma so in der Form vorkommen kann. Also, ich will hier wirklich niemanden was unterstellen, aber wie gesagt, hier gab es mal einen Fall bzw ein Motiv, welches ich mir in unserer düsteren, geldgeilen Welt so leider sehr gut vorstellen kann...

Die drei Jungs glänzen hier alle drei mit ihrem Ermittlungskönnen und ja, auch wenn mir anfangs erst die Bedrohung gefehlt hat, da ich wie gesagt erstmal nicht wusste, ob es überhaupt einen Fall gibt oder nicht, finde ich das Buch ziemlich gut.

 

Fazit:

Schönes Cover, schöne Geschichte und auch vom Erzähltempo her richtig gut, sobald es Fahrt aufgenommen hat. Ja, das Buch hat mir gefallen! Zwar haben mir andere Bücher von den drei ??? noch besser gefallen, aber das hier ist auch ziemlich gut. Von mir bekommt das Buch insgesamt vier Sterne und eine Lese-Empfehlung! 

 

 

 

 

 

 

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Montag, 7. April 2025

[Rezension #385] Die drei ??? und die Musikpiraten

 

 

Titel: Die drei ??? und die Musikpiraten

Autor*in: Alfred Hitchcock, G.H. Stone, Robert Arthur

Erschienen in Deutschland: 1991

Originaltitel: The Three Investigators - Reel Trouble

Erschienen in USA: 1989

Übersetzer*in: Leonore Puschert

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Abenteuer, Gen

Preis: ???

Seiten: 128

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-06275-9

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

"Wahnsinn!", ruft Bob, als er auf dem Rummelplatz die superbilligen Musikcassetten entdeckt. Doch was zunächst nach einer günstigen Gelegenheit aussieht, stellt sich bald als handfester Betrug heraus. Und als Bob den Handel mit minderwertigen Raubkopien aufdecken will, findet er sich unversehens selbst in der Rolle des Verfolgten.

Die Sache entwickelt sich zu einem nicht ganz ungefährlichen Fall. Dabei hat Bob noch eine Menge anderer Sorgen. Er soll seinen Chef Sax Sendler, Manager der Talentagentur Rock-Plus, für einige Tage vertreten. Und das ausgerechnet jetzt, wo alles darauf ankommt, daß die Hula Whoops beim Nachwuchswettbewerb auftreten. Aber die Band zusammenhalten, ist schwieriger, als einen Sack Flöhe zu hüten.

Die drei ??? haben alle Hände voll zu tun, die ausgeflippten Musiker wieder auf den Teppich zu bringen und die Jagd nach den Musikpiraten heil zu überstehen.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Ein weiteres Buch, das ich mir aus der Bibliothek ausgeliehen habe, ist schon ein Weilchen her, und ich muss sagen, dass ich dieses Buch hier ganz ok fand. Die Thematik fand ich spannend, also die mit den Raubkopien und auch, wie der Fall sich aufbaut, entwickelt und aufgearbeitet wird.

Aber das mit den anderen Musikern, den Hula Whoops, überhaupt den gesamten Nebenplot, dass Bob den Manager vertritt und für ihn ein paar Tage lang aushelfen muss... weiß nicht, fand ich jetzt nicht so überzeugend und auch ein bisschen zu viel. Ein bisschen zu verwirrend. Aber naja, ich hatte auch schon mal schlechtere Bücher.

Leider ist viel davon nicht wirklich in meinem Gehirn hängengeblieben und naja, das ist zwar ein wenig schade, aber spricht auch irgendwie für sich, finde ich. Leider.

 

Fazit:

Manche der anderen Bücher haben mir besser gefallen, andere fand ich dagegen schlechter. Ich würde sagen, dass das hier liegt grad so mittendrin, ich fand es nicht meh, aber auch überragend cool. Von mir bekommt das Buch hier insgesamt vier Sterne. 

 

 

 


 

 

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Montag, 31. März 2025

[Rezension #384] Die drei ??? und der riskante Ritt

 

 

Titel: Die drei ??? und der riskante Ritt

Autor*in: Alfred Hitchcock, Marc Brandel, Robert Arthur

Erschienen in Deutschland: 1991

Originaltitel: The Three Investigators - An Ear for Danger

Erschienen in USA: 1989

Übersetzer*in: Leonore Puschert

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Abenteuer, Gen

Preis: ???

Seiten: 128

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-06210-4

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

"Sie haben den 1. Preis in einem Kreuzworträtselwettbewerb gewonnen, einen kostenlosen Aufenthalt auf einer Ranch in Mexiko", wird Justus von einem gewissen Dustin Rice beglückwünscht.

Alle Lösungswege mußten auf einer besprochenen Tonkassette eingereicht werden. Die meisten waren derart ungewöhnlich und gleichzeitig so einfach, daß Justus hinter der Sache Mysteriöses wittert.

So nimmt er den Preis trotz einer anonymen Warnung an, und die drei ??? besteigen den Bus nach Mexiko. Schon unterwegs werden sie verfolgt und sogar handgreiflich bedroht, aber erst auf der Ranch stoßen sie auf so viele Möglichkeiten, daß sie ein Verbrechen wittern. Zusammen mit der jungen Eselstunte Blondie, die seltsamerweise Justus aufs Wort gehorcht, geraten sie in ein Abenteuer, das sie fast das Leben kostet.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Noch eins der Bücher aus der Bibliothek. Und das hier hat mir wieder richtig gut gefallen, vom Anfang bis zum Schluss, besonders, wegen dem Fall und den vielen Wendungen, die es im Verlauf des Buches gab. Ich will nicht spoilern, weil dann würde ich euch ja den Spaß nehmen. Was ich aber sagen kann, ist, dass ich das Buch von der Story her sehr aufregend fand und dass ich bei diesem Fall hier viel Spaß hatte beim Herumrätseln.

Auch kommen die Jungs hier ziemlich gut rüber. Zwar spielt zwar gefühlt wie immer Justus eine sehr große Rolle, aber auch Bob und Peter haben immer wieder wichtiges, das sie zur Story beitragen können. Und so manches wäre ohne die beiden nicht passiert oder nicht gut ausgegangen. Cool fand ich auch, dass die Story nicht in den USA spielte, sondern in Mexiko, hatte ich bisher auch noch nicht. Oder auch, dass sie mit dem Bus unterwegs waren und nicht mit ihrem eigenen Auto.

 

Fazit:

Das Buch hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen und es wäre jetzt auch wieder eins, dass ich irgendwann wieder lesen würde, wenn es mir in der Bibliothek in die Hände fallen sollte. Der Fall ist spannend, nicht so sehr an den Haaren herbeigezogen und sehr unterhaltsam. Und außerdem hatte ich wieder das Gefühl, dass das Buch mehr als 128 Seiten hatte. Einfach, weil so viel passiert ist. Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und eine glasklare Lese-Empfehlung!

 

 

 

 

 

 

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Sonntag, 30. März 2025

[Rezension #383] Die drei ??? und der verschwundene Filmstar

 

 

Titel: Die drei ??? und der verschwundene Filmstar

Autor*in: Alfred Hitchcock, Megan Stine, H. William Stine, Robert Arthur

Erschienen in Deutschland: 1989

Originaltitel: The Three Investigators - Thriller Diller

Erschienen in USA: 1989

Übersetzer*in: Leonore Puschert

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Abenteuer, Gen

Preis: ???

Seiten: 128

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-06209-0

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

"Wo steckt Diller Rourke? Schaffen Sie ihn mir sofort her!" brüllt John Travis ins Funktelefon. Aber alle Wutanfälle des cholerischen Regisseurs können daran nichts ändern: Superstar Thriller Diller, Hauptdarsteller des Horrorfilms "Atemlos II", bleibt unauffindbar.

Weil Peters Vater in der Filmbranche arbeitet, stoßen die drei ??? auf den seltsamen Fall und seine Mitspieler: den Produzenten Marty Morningbaum, der die Sache zunächst herunterspielt, die Schauspielerin und Ex-Freundin von Diller, die sich in einem Altersheim aufhält und schließlich auf Marble Ackbourne-Smith, Hellseher, Wahrsager und Medium mit einem Anrufbeantworter besonderer Art. Als die Zentrale der ???? an Halloween von einem Vampir überfallen und verwüstet wird, finden sie eine Warnung und eine heiße Spur.

Die Gegner schrecken vor nichts zurück, und bei den weiteren Ermittlungen wird Justus, Bob und Peter übel mitgespielt. Wieder einmal ein Fall, der von den drei ??? ganzen Einsatz und glasklaren Durchblick fordert.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Ein weiteres der vielen Bücher aus der Bibliothek, die ich mir vor ein paar Wochen ausgeliehen habe. Wie auch bei den anderen Büchern war ich hier neugierig, wie es wohl sein würde, allerdings war das Buch hier jetzt nicht ganz so meins. Der Fall war dieses Mal nicht so spannend, ich meine, klar, der Schauspieler verschwindet und seine Wohnung sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen.

Aber irgendwie kommt trotzdem keine Spannung auf. Und irgendwie scheinen sich im Verlauf des Buches immer weniger Leute um den verschwundenen Schauspieler zu kümmern, oder um den Film, der deswegen jetzt nicht mehr zustande kommt. Ich meine, gut, es ist nur ein Film und das ist nicht so wichtig wie eine Person, die verschwunden ist. Allerdings hat diese "Es ist ja eh irgendwie alles egal" mich damit dann angesteckt.

Die Auflösung fand ich auch ein wenig... seltsam. Und auch ein bisschen lame, um ehrlich zu sein. Zwar war die Story an sich schön zu lesen und ich hatte mich schon gefragt, was mit dem Schauspieler passiert ist. Nur leider gab es lange keine richtigen Hinweise und dann am Ende... weiß nicht, find ich jetzt nicht so überzeugend. Aber das ist halt meine persönliche Meinung. Es kann ja auch nicht jedes Buch der Reihe mir liegen, das wäre ja seltsam.

 

Fazit:

Joah, das Buch war jetzt ganz ok, aber wäre jetzt auch nichts, das ich noch öfters lesen würde, bzw wieder. Müsste jetzt nicht so sein. Bestimmt gefällt es anderen Leuten eher besser, aber Geschmäcker sind ja unterschiedlich und das ist auch vollkommen in Ordnung. Von mir bekommt das Buch insgesamt drei Sterne, ja, ich denke, das passt für mich persönlich so am besten.

 

 

 

 

 

 

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Samstag, 29. März 2025

[Rezension #382] Die drei ??? und die Automafia

 

 

Titel: Die drei ??? und die Automafia

Autor*in: Alfred Hitchcock, William Arden, Robert Arthur

Erschienen in Deutschland: 1989

Originaltitel: The Three Investigators - Hot Wheels

Erschienen in USA: 1989

Übersetzer*in: Leonore Puschert

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Abenteuer, Gen

Preis: ???

Seiten: 128

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-06274-0

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

"Sie sind El Tiburón persönlich?"

Der gutaussehende Bandleader im topmodischen Bandleader im topmodischenl Outfit fühlt sich von Justus' Frage sichtlich geschmeichelt. Er hält den Jungen für einen Fan seiner Latinoband. Doch als der vermeintliche Fan weitere Fragen stellt, verzerrt sich das Lächen El Tiburóns zu einem Grinsen: Der Hai macht seinem Namen alle Ehre. Er soll Ty ein gestohlenes Auto angedreht haben haben? "Das glauben dir selbst die Bullen nicht", lautet El Tiburón Kommentar. Die drei ??? müssen ihr ganzes Können aufbieten, um die Polizei von Ty's Unschuld zu überzeugen. Beschatten, Verfolgungsjagden im Auto und verdeckte Ermittlung, da kann es auch für erfahrene Detektive schon mal brenzlig werden. Doch was haben El Tiburón und seine Piranhas tatsächlich mit den Autodiebstählen zu tun? Und was spielt sich hinter den zugemalten Fenstern der Freeway-Garage ab?

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Noch eins der Bücher, die ich aus der Bibliothek ausgeliehen und dann in den letzten Wochen gelesen. Und ich muss sagen, bzw ich hab es ja schon mal gesagt und ich sage es gerne wieder, diese Bücher haben echt ihren eigenen Charme. Einfach, wie die Bücher aufgebaut sind, und auch von der Spannung her, das Buch hier war richtig, richtig spannend.

Nicht nur kamen die Jungs genauso rüber, wie ich sie in den anderen Büchern von der Zeit bereits kennengelernt habe, sondern auch der Fall war richtig gut. Allein schon von der Ermittlungsarbeit her, aber auch von der Spannung her. Wie sich zum Beispiel Peter bei der verdächtigen Gruppe einschleust, um mehr herauszufinden oder wie sich Justus in einen Kofferraum einsperren lässt, um dann an einem anderen gefährlichen Ort umzusehen und nach Beweisen zu suchen.

Hier habe ich auch ausnahmsweise mal nicht selbst überlegt, ok, wer ist der Täter, weil das doch recht schnell offensichtlich ist, aber das ist an der Stelle auch eigentlich egal. Ich fand es dagegen aufregend zu sehen, was da alles dahintersteckt und wie viel die Jungs im Laufe ihrer Stelle mit ihren Ermittlungen herausfinden, besonders, da sie die ganze Sache von verschiedenen Stellen aufgerollt haben, was ziemlich kreativ war. Es war einfach ein richtig schön typischer Drei ??? Fall und ich hatte verdammt viel Spaß beim Lesen.

 

Fazit:

Wie gesagt, das Buch hat mir richtig gut gefallen und auch wenn es nur 128 Seiten sind, sind so viele Dinge passiert und es gab so viele gut gefüllte Szenen, dass ich das Gefühl hatte, dass ich viel mehr Seiten gelesen habe. Spielt ja auch keine Rolle. Bei dem hier könnte ich mir sogar vorstellen, dass ich es mir irgendwann wieder ausleihen könnte, wenn ich in ein paar Jahren das Buch wieder im Regal der Bibliothek sehe. Leider ist es auch wieder so eine ganz alte Version von früher gewesen, aber ich kann mir vorstellen, dass es auch neuere Auflagen davon gibt, bei der dann auch der Preis bekannt ist.

Von mir bekommt das Buch auf jeden Fall fünf Sterne und eine Lese-Empfehlung.

 

 

 

 

 

 

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Sonntag, 23. März 2025

[Rezension #380] Der Tausch

 

 

Titel: Der Tausch

Autor*in: Julie Clark

Erschienen in Deutschland: 2021

Originaltitel: The Last Flight

Erschienen in den USA: 2020

Übersetzer*in: Gabriele Burkhardt, Astrid Gravert

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Gen, Thriller, Krimi

Preis: € 12,99 [D] | € 13,40 [A]

Seiten: 399

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-453-42497-5

Verlag: Wilhelm Heyne Verlag

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

New York, Flughafen JFK: Heute wird Claire endlich ihrer gewalttätigen Ehe entfliehen. Minutiös hat sie alles vorbereitet. Doch ihr Plan fliegt in letzter Minute auf, und wenn Claire in das Flugzeug steigt, wird es ihr Ende sein. In diesem Moment wird sie von Eva angesprochen, die auf einen Flug nach Kalifornien gebucht und ebenfalls auf der Flucht ist. Im Bruchteil einer Sekunde beschließen die beiden, ihre Boardkarten zu tauschen. Doch als Claire in Kalifornien landet, stellt sie fest, dass Eva ihr nicht die Wahrheit gesagt hat. Der Tausch entpuppt sich nach und nach als Albtraum ...

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Woher ich das Buch habe, kann ich ehrlich gesagt nicht mehr so genau sagen. Vielleicht war es bei den vielen Büchern dabei, die ich im Herbst 2023 mal geschenkt bekommen habe, oder ich habe es mal günstig irgendwo im Angebot bekommen. Aber gut, das macht jetzt auch keinen wirklichen Unterschied. Es war mal ein ziemlicher Unterschied zu den vielen anderen Büchern, die ich in den letzten Wochen und Monaten gelesen habe, aber auch eine schöne Abwechslung.

Das Buch hier bzw die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt und in zwei verschiedenen Zeitebenen. Sowas hatte ich öfters und so finde ich es oft ziemlich gut, dann kann man sehen, wie sich das alles aufbaut, welche Folgen die Vergangenheit auf die Gegenwart hat oder manche Dinge aus der Gegenwart werden damit dann erklärt. Und auch, wie sich das Ganze generell in der Gegenwahrt entwickelt.

Die erste Perspektive ist Claire, in der Gegenwart und auch die Perspektive, die man am meisten zu sehen bekommt. Alles von ihrer Flucht, wie sie es mit ihrer Freundin geplant hatte bis zu dem Moment, in welchem sie mit den neuen Problemen in ihrem "neuen" Leben konfrontiert ist. Die zweite Perspektive ist Eva, wie sie selbst Probleme in ihrem eigenen Leben hat, erkennt, was bei ihr alles falsch läuft und wie sie plant davon zu entkommen. Man sieht auch immer wieder, wie viel Zeit zwischen dem Ereignis (der Flug) und den jeweiligen Kapiteln liegen.

Was mit der Eva der Gegenwart dagegen ist, darüber wird man sehr, sehr lange im Dunkeln gelassen. Es passieren aber auch soviele Dinge, sowohl bei Eva, als auch bei Claire, dass ich das ehrlich gesagt sehr lange auch nicht wirklich in Frage gestellt habe. Und das finde ich auch gut so. Hat mir gut gefallen.

Von Eva wusste ich lange nicht, was ich halten sollte, aber Claire fand ich dagegen recht symphatisch und ich hatte es ihr gegönnt, dass ihr die Flucht erstmal gelungen ist. Mit dem Ende und dem einen oder anderen Plottwist mittendrin hatte ich allerdings nicht gerechnet, da bin ich ehrlich.

 

Fazit:

Auch wenn ich anfangs nicht wusste, ob mir das gefallen könnte oder nicht, da ich es erst ein wenig verwirrend fand, hat es mir gut gefallen und ich hatte richtig viel Spaß beim Lesen. Ja, das war in der Tat eine sehr nette und unterhaltsame Abwechslung. Gleichzeitig fand ich es auch ein wenig unheimlich und ich wüsste nicht, was ich an Claires Stelle tun würde. Von mir bekommt das Buch insgesamt vier Sterne, da es sich leider an manchen Stellen dann doch ein wenig zu sehr gezogen hat.

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Freitag, 21. März 2025

[Rezension #379] Die drei ??? Fußball-Gangster

 

 

Titel: Die drei ??? Fußball-Gangster

Autor*in: Alfred Hitchcock, Brigitte Johanna Henkel-Waidhofer

Erschienen in Deutschland: 1995

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Gen, Krimi, Action

Preis: ???

Seiten: 128

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-06892-7

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

Für Jimboy Jonas, Justus' Cousin, erfüllt sich ein Traum: Bei einem Jugendturnier in Los Angeles entdeckt ein Sportmanager sein überragendes Fußballtalent. Jimboy wird für eine Profi-Mannschaft verpflichtet und erhält einen Super-Vertrag. Doch als Justus, Peter und Bob ihn im Trainingslager besuchen wollen, werden sie bereits am Tor rüde abgewiesen. Der Platz, auf dem Jimboys Elf trainiert, ist bewacht wie eine Kaserne. Und der frischgebackene Profikicker reagiert auf die Neugierde der drei ??? mekrwürdig schweigsam. Sie schöpfen Verdacht: Wird Jimboy unter Druck gesetzt? Wer sind die Hintermänner?

Ein Hinweis von Bobs Freundin Elizabeth bringt die Detektive auf die Spur eines gigantischen Betrugs.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Das ist eins der vielen "Die drei ???"-Bücher, die ich mir aus der Bibliothek ausgeliehen und in den letzten Wochen gelesen habe. Da es sich um ein sehr altes Buch handelt (wie man bereits auch oben lesen kann), ist mir dazu leider kein Preis bekannt. Und von neueren Versionen wollte ich den Preis dann doch lieber nicht nehmen, falls es welche dazu geben sollte. Einfach, um da jetzt nichts zu verfälschen. Aber vielleicht könnt ihr das Buch ja irgendwo gebraucht finden zu einem guten Preis oder auch in eurer örtlichen Bibliothek ausleihen?

Ok, zurück zu dem Buch. Der Fall kam mir absolut nicht bekannt vor, aber ich muss sagen, dass er wie die anderen alten Fälle seinen eigenen Reiz hat, seinen eigenen Charme, der mir richtig gut gefallen hat. Dabei ist mir aufgefallen, dass die neueren Bücher, die ich gelesen habe, das irgendwie nicht mehr oder kaum noch haben. Klar hat sich die Reihe über die Jahre verändert, das ist auch vollkommen normal. Dennoch finde ich es schade, dass die drei Jungs irgendwie kein anderes Leben mehr außerhalb ihrer Detektei mehr zu haben scheinen. Bob verschwindet nicht mehr für seinen Nebenjob, Peter hat keine Probleme mit Kelly mehr und Justus hat keine Probleme mehr mit Mädchen, weil er sich nicht mehr mit ihnen beschäftigt. Und Ty taucht auch nicht mehr auf, den kannte ich jetzt auch erst dank der Bücher.

Der Fall hier war sehr bedrohlich und man musste als Leser sehr lange nicht, was hier nun eigentlich los ist. Irgendwas stimmt mit diesem Trianingslager nicht und warum spielt das Team immer so absichtlich grottenschlecht? Die Begründung bzw die Aufklärung ist so absurd, aber positiv absurd, und es ist leider etwas, was ich mir in unserer Welt sogar vorstellen könnte. Besonders in der heutigen Zeit. Aber mehr möchte ich dazu nicht sagen. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und das Buch hatte für mich gefühlt mehr als nur 128 Seiten.

 

Fazit:

Wenn jemand mal ein paar Bücher lesen möchte, dann kann ich die Bücher aus der Zeit, wie dieses hier, nur empfehlen. Man merkt auch nur an wenigen Stellen, dass die Geschichten schon ein wenig älter sind, aber sonst fühlte sich diese Geschichte hier ziemlich zeitlos an. Und auch sehr spannend, wie auch unterhaltsam. Es hat mir Seiten an den drei Jungs gezeigt, die ich bisher schwach bis gar nicht gesehen habe. Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und wie gesagt eine Lese-Empfehlung!

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Sonntag, 2. März 2025

[Rezension #377] Die drei ??? Kids - Flucht in die Zukunft

 

 

Titel: Die drei ?? Kids - Flucht in die Zukunft

Autor*in: Ulf Blanck, Stefanie Wegner (Illustrationen)

Erschienen in Deutschland: 2000

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Gen, Abenteuer

Preis: € 6,90

Seiten: 127

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-440-07983-6

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

"Seht ihr, was ich sehe?", flüsterte Justus. "Eine Zeitmaschine", sagte Bob. "Jetzt weiß ich auch, wo Mister Smith abgeblieben ist."

Der geniale Erfinder hat sich ins Jahr 1864 katapultiert. Nun steckt er fest. Justus, Peter und Bob tun alles, um ihn zurückzuholen.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Als ich mit einer kleinen Liste an "Drei ???"-Büchern in die Bibliothek gegangen bin, hatte ich irgendwie versäumt, dass darunter ein Kids-Titel ist. Aber da ich gerne mal offen für neues bin, habe ich es trotzdem mitgenommen, auch wenn ich natürlich nicht zur Zielgruppe gehöre. Auch war jetzt dieser eine Kids-Band, den ich letztens gelesen habe, jetzt nicht so meins ...

Aber das hier hat mir richtig gut gefallen! Klar, die Schreibweise richtet sich an jüngere Leser, um diese nun mal zum Leser zu motiveren, aber ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass sie ihre jüngeren Leser wie Kleinkinder behandeln, die nur ganz simple Dinge verstehen. Stattdessen hat es sich wie ein typischer drei ??? Fall angefühlt, nur, dass die Jungs hier eben ein wenig jünger waren als sonst. Ansonsten waren sie genauso, wie ich sie von den normalen Büchern und Hörspielen her kenne.

Und der Fall selbst war echt cool. Klar hat man den einen oder anderen Twist vorhersehen können, eine Sache war für mich dann doch ein wenig unklar, bis zum Schluss, da bin ich ehrlich XD

Auf jeden Fall hat mich der Fall sehr unterhalten und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Einfach, weil es mir so viel Spaß gemacht. Besonders die vielen kleinen Rätsel, die zum Fall dazugehörten und zu sehen, wie die Jungs gemeinsam diese Rätsel lösen. Oder auch, als sie zusammen Eis essen oder sich um den Hund des Verschwundenen kümmern. Da hat das Miträtseln echt viel Spaß gemacht :-)

Außerdem finde ich sowohl die kleinen Steckbriefe der drei Fragezeichen, als auch die einzelnen Illustrationen im Buch sehr schön. Hat mich als Visual-Novel-Fan angesprochen. Sollte es echt öfters geben, auch in Büchern für ältere Leute.


Fazit:

Das Buch hat mich angenehm überrascht. So sollten Bücher für ältere Kinder bis junge Jugendliche sein, aber ich denke mir, man kann ds auch lesen, wenn man älter ist, wie ich mit meinen 33 Jahren ;-)

Laut der Bibliothek ist das Buch ab 8/9 Jahre und ich denke ja, das passt ganz gut. Als Kind in dem Alter bzw mit 12+ hätte ich das gerne in der Schule gelesen und nicht das, was wir da teilweise hatte^^°

Von mir bekommt das Buch insgesamt fünf Sterne und eine Lese-Empfehlung, sowohl für jüngere, als auch für ältere.

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

Montag, 24. Februar 2025

[Rezension #375] The Book of Bill

 

 

Titel: The Book of Bill

Autor*in: Alex Hirsch

Erschienen in Deutschland: 2024

Originaltitel: 2024

Erschienen in den USA: The Book of Bill

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Gen, Mystery, Fantasy, Humor

Preis: € 25,99

Seiten: 208

Sprache: Englisch

ISBN: 978-1-368-09220-3

Verlag: Penguin LLC US

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

Did you miss him? Admit it, you missed him. 

The demon that terrorized Gravity Falls is back from the great beyond to finally tell his side of the story in The Book of Bill, written by none other than Bill Cipher himself. 

Inside, Bill sheds light on his bizarre origins, his sinister effects on human history, the Pines family’s most embarrassing secrets, and the key to overthrowing the world (laid out in a handy step-by-step guide). This chaotic and beautifully illustrated tome contains baffling riddles, uncrackable ciphers, lost Journal 3 pages, ways to cheat death, the meaning of life, and a whole chapter on Silly Straws. But most importantly, The Book of Bill is deeply, deeply cursed. 

Alex Hirsch, #1 New York Times bestselling author, resuscitates this infamous villain and invites fans to a Bill’s eye view of the Gravity Falls universe. There are many who believe this book is too dangerous for human hands. But if you can’t resist, just know this: Once you make a deal with Bill, it’s not so easily undone . . . 

Beware: This book travels to dimensions meant for older readers.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Hi hi hi...

Mein Name ist Bill Cipher, nein, ich meine, mein Name ist Kira und ich habe garantiert nicht ihren Körper unter meine Kontrolle genommen, als sie das Buch gelesen hat. Mein Buch. Sie kennt nun all meine Geheimnisse, meine Vergangenheit und sie hat auch eine Menge über Sixer lernen können. Nein, sie hat auch noch viel tiefere Einblicke bekommen können, in die unendlichen Tiefen, Weiten und Geheimnisse, die sich in ihrer Dimension befinden. Und auch die außerhalb ihrer Dimension. Man könnte sagen, ich habe ihr die Augen geöffnet und ihr Perspektiven gezeigt, die ihr davor unangenehm waren. Natürlich hätte ich auch wortwörtlich ihre Augen öffnen können, aber das wäre mir dann doch zu viel Arbeit gewesen. Vielleicht aber tausche ich ihre Kniescheiben ...

Tja, wie soll ich ein Buch bewerten, welches von mir selbst geschrieben, editiert und bearbeitet wurde? Natürlich ist es das beste Buch der Welt, aller Universen und darüber hinaus! Und dank ihr bekam ich auch noch einen Einblick in eine neuere Umgebung. Es ist erfrischend, nicht nur Gravity Falls in Oregon zu sehen, sondern auch mal ... wie nennt sich das? Bayern? Seltsamer Name, aber gut. Ich urteile nicht. Aber vielleicht nenne ich es mal um.

Jedenfalls, ich finde es seltsam, dass sich hier ein unbedeutender Mensch namens Alex Hirsch die Lorbeeren für mein Buch einsammelt, obwohl nur sein Name darauf steht! Es ist von mir und nur ich ... ok, beruhige dich, Bill. Diese Tastaturen sind viel zu fragil und es gibt hier nur eine, mit der ich meine ehrliche, garantiert objektive Meinung niederschreibe. Ganz ganz ehrlich!

Gut, ich denke, ich habe euch bereits genug davon überzeugen können, wie gut das Buch ist. Ihr seid noch nicht überzeugt, ich denke, ich bin ein Bösewicht? Achwas, ich bin doch nur ein [insert Klischee über eine schlechte Kindheit].... oh, nein, moment, eher das hier [insert Klischee über ein tragisches Ereignis in der Kindheit].

Nein, nein, außerdem bin ich ja jetzt in Therapie und rede und mache solche Dinge ... mir. geht. es. gut.

Wenn du ein Fan von der Serie Gravity Falls bist, die ebenfalls aus der Feder dieses Menschen namens Alex Hirsch bist und unbedingt noch mehr von deinem Lieblingscharakter lernen möchtest, wenn das Dreieck deine Lieblingsform ist, dann solltest du dir das Buch auf jeden Fall kaufen. Das und Gold. Das Buch gibt es auch als Goldversion, nur mal so nebenbei erwähnt, damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

In Ordnung, ich könnte dir, dem geneigten Leser oder Leserin oder was auch immer, einen Deal vorschlagen. Du holst dir das Buch und ich werde dir sämtliches Wissen, das du für dein restliches, kurzes Leben benötigst geben. Ich werde mir dann nur einen klitzekleinen Gefallen dafür von dir einholen, wenn es soweit ist. Über die Details können wir reden, wenn es soweit ist und... ach, ich werde es dich dann schon wissen lassen. Also, was sagst du? Streck die Hand aus und der Deal ist besiegelt!

.... He, was soll das? Warum werde ich aus diesem Körper gezogen? Nein, nein, nein, nein ......!

 

Fazit:

Wow, das war ja was. Ich wollte eigentlich nur das Buch rezensieren, aber dann hat Bill auf einmal meinen Körper übernommen! Wie unheimlich. Wie gut, dass ich weder meinen Namen hineingeschrieben, noch irgendeinen (Blut)-Deal mit ihm abgeschlossen habe. So konnte ich Bill dann wieder rauskicken. Gut, das und die Tatsache, dass ich ein wenig müde bin, das hat ihm wohl auch zu schaffen gemacht. Aber ich muss sagen, das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und es ist wirklich eine großartige Ergänzung. Zu der Goldversion werde ich aber noch einen eigenen Eintrag machen. Von mir bekommt diese Version von mir insgesamt fünf Sterne und ich kann das Buch jedem, also wirklich jedem Gravity Falls Fan empfehlen. Keine Ahnung, ob es das Buch irgendwann auch mal auf Deutsch geben wird^^°

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen