Sonntag, 30. MĂ€rz 2025

[Rezension #383] Die drei ??? und der verschwundene Filmstar

 

 

Titel: Die drei ??? und der verschwundene Filmstar

Autor*in: Alfred Hitchcock, Megan Stine, H. William Stine, Robert Arthur

Erschienen in Deutschland: 1989

Originaltitel: The Three Investigators - Thriller Diller

Erschienen in USA: 1989

Übersetzer*in: Leonore Puschert

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Abenteuer, Gen

Preis: ???

Seiten: 128

Sprache: Deutsch

ISBN: 3-440-06209-0

Verlag: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.

Rezensionsexemplar: Nein

 

Inhalt:

"Wo steckt Diller Rourke? Schaffen Sie ihn mir sofort her!" brĂŒllt John Travis ins Funktelefon. Aber alle WutanfĂ€lle des cholerischen Regisseurs können daran nichts Ă€ndern: Superstar Thriller Diller, Hauptdarsteller des Horrorfilms "Atemlos II", bleibt unauffindbar.

Weil Peters Vater in der Filmbranche arbeitet, stoßen die drei ??? auf den seltsamen Fall und seine Mitspieler: den Produzenten Marty Morningbaum, der die Sache zunĂ€chst herunterspielt, die Schauspielerin und Ex-Freundin von Diller, die sich in einem Altersheim aufhĂ€lt und schließlich auf Marble Ackbourne-Smith, Hellseher, Wahrsager und Medium mit einem Anrufbeantworter besonderer Art. Als die Zentrale der ???? an Halloween von einem Vampir ĂŒberfallen und verwĂŒstet wird, finden sie eine Warnung und eine heiße Spur.

Die Gegner schrecken vor nichts zurĂŒck, und bei den weiteren Ermittlungen wird Justus, Bob und Peter ĂŒbel mitgespielt. Wieder einmal ein Fall, der von den drei ??? ganzen Einsatz und glasklaren Durchblick fordert.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Ein weiteres der vielen BĂŒcher aus der Bibliothek, die ich mir vor ein paar Wochen ausgeliehen habe. Wie auch bei den anderen BĂŒchern war ich hier neugierig, wie es wohl sein wĂŒrde, allerdings war das Buch hier jetzt nicht ganz so meins. Der Fall war dieses Mal nicht so spannend, ich meine, klar, der Schauspieler verschwindet und seine Wohnung sieht aus, als hĂ€tte eine Bombe eingeschlagen.

Aber irgendwie kommt trotzdem keine Spannung auf. Und irgendwie scheinen sich im Verlauf des Buches immer weniger Leute um den verschwundenen Schauspieler zu kĂŒmmern, oder um den Film, der deswegen jetzt nicht mehr zustande kommt. Ich meine, gut, es ist nur ein Film und das ist nicht so wichtig wie eine Person, die verschwunden ist. Allerdings hat diese "Es ist ja eh irgendwie alles egal" mich damit dann angesteckt.

Die Auflösung fand ich auch ein wenig... seltsam. Und auch ein bisschen lame, um ehrlich zu sein. Zwar war die Story an sich schön zu lesen und ich hatte mich schon gefragt, was mit dem Schauspieler passiert ist. Nur leider gab es lange keine richtigen Hinweise und dann am Ende... weiß nicht, find ich jetzt nicht so ĂŒberzeugend. Aber das ist halt meine persönliche Meinung. Es kann ja auch nicht jedes Buch der Reihe mir liegen, das wĂ€re ja seltsam.

 

Fazit:

Joah, das Buch war jetzt ganz ok, aber wĂ€re jetzt auch nichts, das ich noch öfters lesen wĂŒrde, bzw wieder. MĂŒsste jetzt nicht so sein. Bestimmt gefĂ€llt es anderen Leuten eher besser, aber GeschmĂ€cker sind ja unterschiedlich und das ist auch vollkommen in Ordnung. Von mir bekommt das Buch insgesamt drei Sterne, ja, ich denke, das passt fĂŒr mich persönlich so am besten.

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

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