Dienstag, 6. Januar 2026

[Rezension #421] Die sechs Kraniche

 

 

Titel: Die sechs Kraniche

Autor*in: Elizabeth Lim

Erschienen in Deutschland: 2022

Originaltitel: Six Crimson Cranes

Erschienen in den USA: 2021

Übersetzer*in: Birgit Schmitz

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Fantasy, Abenteuer, Hetero

Preis:  16,00 [D] | € 16,50 [A]

Seiten: 476

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-551-58455-7

Verlag: Carlsen Verlag GmbH

Rezensionsexemplar: Nein 

 

Inhalt:

Prinzessin Shiori hat ihre verbotenen magischen KrĂ€fte bisher sorgfĂ€ltig verborgen. Doch am Morgen ihrer arrangierten Hochzeit verliert sie die Kontrolle ĂŒber ihre Magie. Ihre Stiefmutter Raikama wittert in ihr eine gefĂ€hrliche Konkurrentin. Sie verbannt die Prinzessin, verwandelt ihr BrĂŒder in Kraniche und belegt Shiori mit einem Fluch: Sobald ein Wort ĂŒber ihre Lippen kommt, wird ein Bruder sterben. Auf der Suche nach den Kranichen entdeckt Shiori eine Verschwörung mit dem Ziel, den Thron zu ĂŒbernehmen. Um das zu verhindern, braucht sie ausgerechnet die Hilfe ihres unbekannten BrĂ€utigams... 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Das Buch hier liegt jetzt schon seit ein paar Jahren auf meinem SuB, wie lange genau, kann ich spontan nicht sagen, aber es sind schon mehrere Jahre. Und ich finde es heute, da ich endlich dazu gekommen bin, das Buch zu lesen, total schade! Das Ganze ist aus Shioris Perspektive und auch wenn ich sie anfangs ein wenig anstrengend fand, so fand ich die Story selbst total interessant. Klar, dass sie keine Lust hat, mit irgendjemanden, den sie nicht kennt, verheiratet zu werden. Danach kommt aber die Story ins Rollen und gerade am Anfang fĂŒhlte es sich doch ein wenig ĂŒberhastet an. So konnte ich auch ihre BrĂŒder nicht so gut kennenlernen bzw auseinanderhalten.

Damit tue ich mich immer ein wenig schwer, wenn zu viele Charaktere auf einmal eingefĂŒhrt werden, so Name an Name. Dennoch, wenn ich jedes Mal gelesen habe, wie sie sich schmerzhaft in Menschen oder Kraniche verwandelt haben, das war dann schon ... uff. Schwer.  

Aber auch die VerĂ€nderung in Shiori und die Entwicklung, die sie mitgemacht hat, haben mich dann doch noch von ihr ĂŒberzeugen können. Hat zwar ein wenig gedauert, aber sie wurde dann ein weiterer Grund, warum ich das Buch nur schwer aus den HĂ€nden nehmen konnte. Am meisten hat mir aber ihr BrĂ€utigam bzw ehemaliger Verlobter gefallen. Den fand ich interessant, ab dem ersten Moment, in welchem er aufgetaucht ist und das wurde im Verlaufe des Buchs nur umso mehr. 

Mit den Plottwists am Ende hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet, da hatte sich wieder mein simpler Geist gezeigt. Und das zwischen Shiori und dem BrĂ€utigam war so awww. Ja, doch, das Buch hat mit gut gefallen. Schade, dass ich es nicht schon frĂŒher gelesen habe. 

 

Fazit:

Es gibt hier zu eine Fortsetzung und die werde ich auf jeden Fall holen. Weil ich schon wissen will, wie das Ganze ausgeht. Und ich finde es wie gesagt schade, dass ich nicht schon frĂŒher angefangen habe es zu lesen. Aber gut. So ist es nun. Dem Buch gebe ich insgesamt 4 Sterne und ebenfalls eine Lese-Empfehlung. 

 

 

 

 


 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

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