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Mittwoch, 21. MĂ€rz 2018

[Manga-Rezension #16] Ein Freund fĂŒr Nanoka 01



Name: Ein Freund fĂŒr Nanoka 01
Autor: Miyoshi Tomori, Saro Tekkotsu
Genre: Hetero, Romance, Drama, Slice of Life
Preis: € 6,95 [D], € 7,20 [A]
Seiten: 192 Seiten
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2016
ISBN: 978-3-8420-2454-0
Verlag: TOKYOPOP GmbH




RĂŒckentext:
Aufgrund einer schlechten Erfahrung kann Nanoka sich nur schwer verlieben. Doch als sie zufĂ€llig das GesprĂ€ch eines Jungen und seiner Freunde mit anhört, macht sie ihm spontan ein LiebesgestĂ€ndnis, bevor sie ĂŒberhaupt sein Gesicht gesehen hat! Obwohl sie zurĂŒckgewiesen wird, muss Nanoka unbedingt herausfinden, was sie so an diesem Jungen fasziniert ...!

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
Dieser Manga ist mir auf der LBM recht schnell aufgefallen, einfach, weil ich das Cover so schön fand^^
Besonders das zarte Rot (ĂŒberhaupt die Farbe) und auch die Zeichnungen haben mir dabei recht gut gefallen, die Beschreibung dagegen erstmal nicht so wirklich. Allerdings dachte ich mir: Naja, was wenn es jetzt nicht so ĂŒbel ist wie es klingt? Als ich den Manga gelesen habe, habe ich gemerkt, dass das Ganze dann doch nicht so simpel ist, wie es der RĂŒckentext zeigen will. Man erfĂ€hrt viel von Nanokas Innenwelt und auch von ihrer schlechten Erfahrung, genauso auch wie sie es verarbeitet hat. Oder eben nicht, denn sie scheint immer noch darunter zu leiden. Man sieht, wie sie den Jungen kennenlernt und auch, wie es dann zu dem spontanen LiebesgestĂ€ndnis kam. Schließlich versucht sie, ihn besser kennenzulernen und er versucht mit der Situation umzugehen. Doch am Ende trifft sie dann den Jungen, der ihr damals das Herz gebrochen hat ...

Die drei Charaktere stecken noch mitten in der PubertĂ€t und haben noch nicht so viel Erfahrung, was Liebe und Beziehungen angeht, aber ich finde, das ist nicht so schlimm. Das macht die ganze Geschichte doch etwas realistischer, als wenn sie sich in dem Alter auffĂŒhren, als wĂŒssten sie was zu tun ist und als wĂ€ren sie Experten in den Themen. Was sie natĂŒrlich nicht sind. Auch gibt es wohl Probleme, was das unterschiedliche Alter der beiden angeht. Denn wĂ€hrend Hayata noch in die Mittelschule geht, geht Nanoka bereits in die Oberschule.

Die Zeichnungen sind sehr schön, auch wenn sie sehr typisch fĂŒr einen Shojo-Manga sind und vielen anderen Zeichenstilen Ă€hnelt. Es ist sehr hell, aber nicht zu hell und die Zeichnungen unterstreichen die Dialoge richtig gut. Nebenbei erschaffen sie auch eigene Dialoge. Am meisten gefallen mir die Designs von Nanoka und Hayata.


Fazit:
Es ist jetzt kein besonders herzerwĂ€rmender oder spannender Manga und doch hat er mich irgendwie wie seinen Bann gezogen. Besonders wegen dem CliffhĂ€nger bin ich richtig neugierig, wie das zwischen den Dreien nun weitergehen wird, welchen Hindernissen sie sich noch stellen mĂŒssen und fĂŒr wen sie sich am Ende entscheiden wird. Persönlich wĂŒrde ich es richtig finden, wenn sie ihrer alten Flamme keine zweite Chance gegeben wĂŒrde, aber er könnte sich auch geĂ€ndert haben. Man sieht kaum von seinem heutigen Ich, daher kann ich das noch nicht so genau beurteilen. Das hier ist einer der Manga, die ich einfach mal versuchsweise mitgenommen habe und der mir besser gefĂ€llt als erwartet. Von mir bekommt der Band insgesamt 4 Rubine.






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Quelle:
Selbst geschossen

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