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Montag, 21. November 2022

Montagsfrage #246 [Rezensionen bearbeiten?]

 

 

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VERBESSERT/VERÄNDERT IHR REZENSIONEN NACHTRÄGLICH, ODER BELASST IHR SIE SO?

 

Nein, ehrlich gesagt so gut wie nie, außer, ich sehe irgendeinen Rechtschreibfehler, der mir vor dem Posten entgangen ist, dann Ă€ndere ich das aber gleich auf allen Plattformen, sprich, auf Animexx, auf meinem BĂŒcherblog und auf Lovelybooks. Ansonsten habe ich kein BedĂŒrfnis, eine Rezension zu verĂ€ndern, egal, wie alt sie ist. Zumal sich meine Meinung zu einem Buch auch eher selten Ă€ndert und wenn, dann muss schon ordentlich viel Zeit vergehen. So fand ich z.B. mit 12 Krabat total öde, aber mit 27 vollkommen in Ordnung. Jetzt wĂŒrde ich aber nicht hergehen und nach 15 Jahren (wenn ich jetzt bei dem Beispiel bleiben wĂŒrde und davon ausgehen, dass ich mit 12 schon Internet und nen PC gehabt hĂ€tte) die Rezension umschreiben.

NatĂŒrlich entwickeln sich Rezensionen weiter, auch bei mir war das der Fall. Man findet heraus, was man dabei gerne macht und was nicht, nimmt Dinge rein oder auch wieder raus; und findet irgendwann den Stil, mit dem man dann zurechtkommt. Try and Error halt, das ist vollkommen normal. Momentan bin ich der Meinung, dass ich in den Rezensionen alles drin stehen habe, was mir persönlich wichtig ist, das kann in ein paar Jahren natĂŒrlich wieder anders aussehen, aber das weiß ich heute natĂŒrlich nicht. Und dementsprechend gibt es natĂŒrlich Dinge, die mir an alten Rezensionen heute nicht mehr so wichtig erscheinen. Trotzdem lasse ich sie so, wie sie sind.

Das einzige, was mir aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass bei ein paar Ă€lteren Rezensionen die Bilder fehlen, weil der Host das entweder nur eine kurze Zeit erlaubt oder weil das Bild auf dem Server, von dem es stammt, gelöscht habe. Die werde ich vielleicht irgendwann mit Bildern von Lovelybooks ersetzen, denn es gibt noch einen Grund, weshalb ich Rezensionen nicht mehr ĂŒberarbeiten wĂŒrde. Sehr viele, ich wĂŒrde sagen, rund die HĂ€lfte der BĂŒcher, manchmal mehr, manchmal weniger, sortiere ich nach dem Lesen wieder aus, wenn ich nicht das GefĂŒhl habe, dass ich sie irgendwann wieder lesen könnte oder sie nicht unbedingt noch weiter besitzen möchte. E-Books sind hier natĂŒrlich ausgenommen. Aber viele der BĂŒcher, die ich rezensiert habe, besitze ich gar nicht mehr. Und so manches hatte ich mir auch nur aus der einen oder anderen Bibliothek ausgeliehen.

Das wĂ€re so das einzige, was ich an den Rezensionen verĂ€ndern wĂŒrde.

Und sollte ich doch mal ein Reread haben, dann schreibe ich keine zweite Rezension. Es passiert echt wirklich selten, dass sich meine Meinung zu einem Buch Àndert. Das mit Krabat war auch eher so ne Ausnahme ;-)

Da ich meinen Blog auch erst seit 2016 habe (also meinen BĂŒcherblog), und ich fast nur BĂŒcher von meinem SuB lese, kommt so ein Reread jetzt auch nicht so wahnsinnig oft vor.

4 Kommentare:

  1. Hey Kira,

    stimmt, Bilder sind auch so eine Sache, die ich tatsĂ€chlich ab und zu auch in Ă€lteren BeitrĂ€gen Ă€ndere. Manchmal fehlen in alten Rezensionen Bilder ganz (zum Beispiel da ich das Buch aus der BĂŒcherei oder von einer Bekannten ausgeliehen hatte und zum Zeitpunkt der Rezension kein Exemplar mehr fĂŒr ein Foto da hatte), oder sie sind zu völlig veralteten Ausgaben, sie sind furchtbar hĂ€sslich oder unscharf etc., dann mache ich ab und zu mal ein neues Bild.

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Sophia

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    1. Hallo Sophia^^

      Ja, das ist bei mir auch der Fall, vor allem, da ich frĂŒher oft nicht mit eigenen Bildern gearbeitet habe. Aber viele davon habe ich auch schon vor Jahren aussortiert oder wieder zur Bib zurĂŒckgebracht.

      Liebe GrĂŒĂŸe,
      Kira

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  2. Hallo Kira,
    ich unterschreibe jedes deiner Worte. Sehe ich genauso. Rezensionen sind ja eh sehr subjektiv und da finde ich, sollten sie eher die Meinung widerspiegeln, die du zum Zeitpunkt des Lesens hattest. Wenn ich mit 16 ein YA-Buch rezensiere, welches ich total toll finde, dann möchte ich ja eher auch andere 16-jĂ€hrige ansprechen, die ebenfalls zur Zielgruppe gehören. Egal, ob ich das Buch in 7 Jahren dann kitschig oder ĂŒberzogen finde. Anders sehe ich es allerdings bei KinderbĂŒchern, die z.B. einen pĂ€dagogischen oder therapeutischen Mehrwert mit sich bringen. Da wĂŒrde ich schon die Rezension Ă€ndern, wenn mir nach einiger Zeit doch noch eine tolle Methode einfĂ€llt, wie ich das Buch wertvoll z.b. in den Unterricht integrieren kann, auch wenn ich zum Zeitpunkt des ersten Rezensierens keine Ideen dafĂŒr hatte.

    Liebe GrĂŒĂŸe,
    Isa

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    1. Hallo Isa^^

      Das mit den KinderbĂŒchern kann ich total nachvollziehen. Da ich selbst aber keinen Kontakt zu Kindern habe, komme ich auch eher sehr selten mit KinderbĂŒchern in Kontakt. Aber ich finde es schön, dass du dir solche Gedanken machst, die meisten Lehrer, die ich hatte mussten sich da leider immer an den Lehrplan halten, was die BĂŒcherauswahl angeht.

      Liebe GrĂŒĂŸe,
      Kira

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