Sonntag, 24. MĂ€rz 2024

[Rezension #288] Schmetterlingstod

 

 

Titel: Schmetterlingstod

Autor*in: Oliver Becker

Erschienen in Deutschland: 2011

Originaltitel: -

Erschienen in -: -

Übersetzer*in: -

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Krimi, Gen

Preis: € 3,99 [e-Book] | € 11,90 [Taschenbuch]

Seiten: 336 (diese Version)

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-8094-7062-5

Verlag: Gmeiner-Verlag GmbH

 

Inhalt:

John Dietz hat den Sprung ins kalte Wasser gewagt und in Freiburg eine Privatdetektei eröffnet. UnterstĂŒtzt von seiner rechten Hand Elvis: einem Papagei. Er hat eine Waffe, einen Computer und jede Menge Enthusiasmus - nur leider keinen Fall. Bis eine frĂŒhere Bekannte sein BĂŒro betritt: Laura Winter. Lauras Schwester ist tot.

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Wie man sieht, ist das einer dieser erlaubten Sonderausgaben, die der Bassermann Verlag aus der Verlagsgruppe Random House GmbH 2020 gedruckt und im Aldi (auch 2020) verkauft hat. Damals gab es eine Menge und da ich schon damals ein großer Fan von Regionalkrimis war, habe ich mir einfach von jedem Buch eins mitgenommen. Vor allem, da sie recht gĂŒnstig waren. Zwar waren die meisten dann leider nicht so meins, aber hey, ich gebe die Hoffnung nicht auf!

Was das Buch hier angeht? Joah, es war ganz ok, aber jetzt auch nichts besonderes. Nicht besonders schlecht, aber auch nicht besonders gut. Ja, ich denke, das hier liegt ganz solide in der Mitte. Aber warum? Naja, weil da jetzt nichts großartig rausgestochen ist, leider.

Der Hauptcharakter ist ganz ok, könnte aber ehrlich gesagt ein bisschen mehr Selbstbewusstsein vertragen. Zumindest kam er so fĂŒr mich rĂŒber. Und was seinen Vogel angeht? Keine Ahnung ehrlich gesagt, wie er John bei seinem Job geholfen haben soll, da er die meiste Zeit in einem Nebenraum hockt und nichts macht. Ok, einmal haut der ne Warnung raus, ansonsten singt er irgendwelche Elvis-Lieder und John denkt darĂŒber nach, den Vogel mal mit nach Hause zu nehmen. Nur, um es am Ende dann doch nicht zu tun XD

Wer ihm dagegen immer geholfen hat, war seine Tante (?), die gefĂŒhlt 1000 Verbindungen hat und Leute kennt, die Leute kennen etc. Wenn er irgendeine Info braucht, sie findet es immer fĂŒr ihn heraus. Oder sie weiß es direkt selbst. Fand ich interessant, aber auch lustig.

Der Fall an sich, joah, war ganz ok. Lange Zeit tritt der Fall auf der Stelle und es gibt fĂŒr eine lange Zeit so wenig Hinweise und so viele RĂŒckschlĂ€ge, dass es nicht sonderlich dazu animiert, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Mich hat es jedenfalls nicht wirklich motiviert und das ist schade. Erst ab der HĂ€lfte rum nimmt das Buch an Fahrt an, die extrem losen FĂ€den finden sich endlich mal zusammen und das Ganze wird dann auch endlich viel interessanter. Manche Dinge haben es sogar geschafft mich zu ĂŒberraschen. Aber leider nimmt es danach wieder ab und am Ende war es mehr so ... ja, ok. Die Auflösung war ein bisschen kompliziert und das zu Kosten der Spannung. DafĂŒr hat aber jeder auch das Ende bekommen, dass er/sie verdient hat und das finde ich wiederum wieder gut.

 

Fazit:

Ich will damit nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, das ist es nicht. Es ist aber halt auch nichts besonders in meinen Augen. Es hat gute und nicht so gute Passagen. Und ich bin ehrlich, ich habe jetzt nicht sonderlich Lust, das andere Buch der Reihe zu lesen. Wobei, kann man bei zwei BĂŒchern noch von Reihe reden? Naja, egal, ich konzentriere mich lieber mal nur auf das Buch, das ich gelesen habe. Und das bekommt von mir insgestamt drei Sterne.

 

 

 

 


 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

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