Mittwoch, 12. Juni 2024

[Rezension #308] Fire Fallen

 

 

Titel: Fire Fallen

Autor*in: Elise Kova

Erschienen in Deutschland: 2023

Originaltitel: Fire Falling

Erschienen in den USA: 2015

Übersetzer*in: Susanne Klein

 

 

Weitere Informationen:

Genre: Fantasy, Abenteuer, Romance, Hetero

Preis: € 17,00

Seiten: 464 Seiten

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3-551-58497-7

Verlag: Carlsen Verlag GmbH

 

Inhalt:

Vhalla ist nun Eigentum des Reiches und marschiert gemeinsam mit der Armee gen Norden. Kaiser Solaris verspricht sich von ihrer Wind-Magie den Sieg. WĂ€hrend der Senat sie weiterhin am liebsten tot sehen wĂŒrde, setzt Aldrik alles daran, sie zu beschĂŒtzen. Vhalla weiß nur eines: Auf sie wartet der Kampf ihres Lebens. Kann sie ihre Menschlichkeit bewahren oder wird sie doch zu dem Monster, das der Kaiser in ihr sieht? Lang verborgene Wahrheiten kommen ans Licht, die alte LoyalitĂ€ten auf eine harte Probe stellen und Vhallas Liebe zu Aldrik noch unmöglicher machen ...

 

 

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

Das hier ist nun der zweite Band der Reihe "Die Chroniken von Solaris", er baut direkt nach dem ersten Band auf bzw fĂ€ngt genau da an, wo der Band davor aufgehört hat. Immerhin ist Vhalla nun ihrem finsteren GefĂ€ngnis entkommen und wird nun dazu verurteilt, fĂŒr den Kaiser mit in den Krieg zu ziehen. Obwohl sie ihre Magie noch nicht so gut beherrscht und ĂŒberhaupt nicht kĂ€mpfen kann. Da will sie wohl der eine oder andere Drahtzieher tot sehen ... die Vermutung hat Vhalla und ich bin ehrlich, die Vermutung hatte ich ebenfalls. Zwar geht sie nicht allein in den Krieg, immerhin hat sie mit Larel und Aldrik, wie auch Fitz und Baldair vertraute Gesichter, dennoch fĂ€llt es ihr mehr als schwer, in den Kampf zu ziehen.

WĂ€hrend sie unterwegs in den Norden sind, um dort gegen ihre Feinde zu kĂ€mpfen, passiert eine Menge, aber es gibt auch viele ruhige Momente. Vhalla lernt einen neuen Freund kennen, und vertieft die Freundschaft zu ihren vorhandenen Freunden. Sie lernt auf einem Pferd zu reiten, trainiert den Kampf und hat sogar eine eigene RĂŒstung, die sogar ihren Kopf schĂŒtzen kann, dank der Kaputze an ihrem Kettenhemd (was ich persönlich ziemlich cool finde). Außerdem trainiert sie ihre Windmagie, um es nun die Kontrolle ĂŒber den Wind selbst ist oder andere magische FĂ€higkeiten, die sie ebenfalls nutzen kann, soll und muss. Außerdem kommen sie und Aldrik sich nĂ€her, und vertiefen das, was bereits im ersten Band begonnen hat.

Doch natĂŒrlich lĂ€uft nicht alles gut. Sie muss sich gegen Angreifer behaupten und mit dem schlechten Gewissen leben, jemanden getötet zu haben. Besonders die ersten Male fĂ€llt es ihr schwer und ihr wĂ€re es lieber, wenn sie das nicht tun mĂŒsste. DafĂŒr sind die KĂ€mpfe interessant, wie auch spannend geschrieben und sie wird immer besser darin. Außerdem gibt es da noch den Kaiser und andere Leute unter seiner Riege, die jede Gelegenheit nutzen, um Vhallas Ruf in den Schmutz zu ziehen oder falsche Anschuldigungen aufzustellen. Einfach, weil sie ihr so viel wie möglich schaden wollen.

 

Fazit:

Das ist auch mal was, es wirkt wie der Zwischenband, der er ist und dennoch hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen. Klar, hin und wieder wurden die Trainingseinheiten ein wenig eintönig, dennoch waren sie aus verschiedenen GrĂŒnden richtig und wichtig fĂŒr die Geschichte. Da habe ich des Öfteren mit ihr mitgefiebert, mit ihr gelitten und mich mit ihr gefreut. Auch finde ich das Cover großartig, das hat mir bisher am besten gefallen, gefolgt von dem Cover des vierten Bandes. Ja, ich gebe zu, jetzt, wo ich die Rezension schreibe, bin ich grad mittendrin den vierten Band zu lesen^^°

Gut, zu diesem hier zurĂŒck, er bekommt von mir insgesamt ebenfalls fĂŒnf Sterne, aber keine Empfehlung. Fangt lieber mit dem ersten Band an.

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:

Foto: Selbst geschossen

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