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Donnerstag, 28. Juni 2018

[Manga-Rezension #20] Chocolate Vampire 01



Name: Chocolate Vampire 01
Autor: Kyoko Kumagai
Genre: Fantasy, Romance
Preis: € 6,95 [D] | € 7,20 [A]
Seiten: 192 Seiten
Sprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2017
ISBN: 978-3-8420-4033-5
Verlag: TOKYOPOP GmbH




Beschreibung:
Der sĂŒĂŸe Geschmack deines Bluts ...

Als Kinder haben das MenschenmĂ€dchen Chiyo und der Vampir Setsu einen Blutspakt geschlossen, der sie aneinanderbindet. Doch dann werden Chiyos Eltern von einem Vampir getötet. Seitdem hasst sie Vampire und will den Vertrag mit Setsu lösen. Dieser denkt jedoch gar nicht daran, seine "Beute" loszulassen. Schließlich muss Chiyo sich eingestehen, dass der Pakt mit Setsu auch einige Vorteile fĂŒr sie bietet.

Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):
Diesen Manga habe ich bereits vor ein paar Monaten gekauft und auch bereits gelesen, es allerdings damals versĂ€umt, eine Rezi dazu zu schreiben. Da ich das allerdings machen wollte, habe ich den Manga nun erneut gelesen, einfach, damit ich ein besseres und neueres Bild von dem Manga im Kopf habe, außerdem habe ich ĂŒber die Zeit so viel anderes gesehen, gehört usw, da war auch die Erinnerung daran nicht mehr so frisch.

Gut, kommen wir nun erstmal zum Zeichenstil. Wie schon bei den letzten zwei Mangas gefĂ€llt mir der Zeichenstil hier sehr gut. Die Charaktere tragen teilweise ziemlich aufwendige Kleidungen und diese sehen sehr schön umgesetzt aus, passen aber auch zu den jeweilgen Personen, die die Kleidungen tragen. Man kann ihnen die Emotionen sehr gut vom Gesicht ablesen und es ist zwar schon recht detailliert, allerdings nicht ĂŒbertrieben. Was mir am besten gefĂ€llt, sind die Haare und die offenen, kristallklaren Augen. Im Gegensatz zu den zwei letzten Mangas kommen mir die Charaktere auch vom Wesen her nicht wie ein Einheitsbrei vor, sondern man kann schon erkennen, dass sie sich alle voneinander unterscheiden. Chiyo ist recht streng und stark, aber naiv und bei gewissen Dingen schwer zu Begriff. Aber auch sie hat ihre menschlichen Seiten und hĂ€ngt sehr an ihren Geschwistern, fĂŒr sie wĂŒrde sie praktisch alles tun, was in ihrer Macht steht. Schon lange möchte sie den Pakt, der sie mit dem Vampir Setsu seit ihrer gemeinsamen (?) Kindheit verbindet, wieder auflösen. Nebenbei muss sie sich ĂŒber ihre verwirrenden GefĂŒhle, die sie schon seit lĂ€ngerem begleiten, klar werden. Und auch darĂŒber, was ihr Senpai nun genau von ihr möchte. Sieht er in ihr nur eine Kohai - oder steckt da mehr dahinter?

Die Geschichte an sich ist in einem milden Tempo erzÀhlt. Zwar kommt sie ziemlich gut voran, allerdings kommt man als Leser ziemlich gut mit und am Ende wird es auch mal so richtig spannend. Mich hat der Manga bereits wie schon vor ein paar Monaten ziemlich neugierig gemacht und ich werde mir wohl auch die restlichen BÀnde, je nachdem, wie viele davon bereits hier erschienen sind, mir besorgen und die Reihe weiter lesen.

Fazit:
Das Thema ist zwar ein wenig 08/15, zwei Jungs, die sich um ein MĂ€dchen streiten. Dazu noch das Thema Vampire, was vermutlich dank "Twilight" und diversen anderen nachfolgenden Vampirreihen recht ausgelutscht wurde. Auch erinnert es vielleicht den einen oder anderen an "Vampire Knight". Da ich davon nur den ersten Band gelesen habe, kann ich nicht sagen, ob und welche Parallelen dazu existieren. Das kann vermutlich jemand machen, der sich bei beiden Reihen ziemlich gut auskennt. Ich wĂŒrde jetzt nicht sagen, dass man den Manga unbedingt und am besten sofort gelesen haben muss, aber man kann schon mal nen Blick reinwerfen und wenn es nur wegen den Zeichnungen ist, weil einem der Stil zusagt. Insgesamt bekommt der Manga von mir 4 Rubine.








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Quelle:
Selbst geschossen

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