Donnerstag, 27. Oktober 2022

Top Ten Thursday #68 [Cover ganz in Schwarz]

 

 

 

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Die Aufgabe fĂŒr diese Woche heißt:

"10 BĂŒcher mit einem schwarzen Cover"

 

 

 

01."Vampire Academy - Blutsschwestern" von Richelle Mead

Rezension

Inhalt:

St. Vladimir's ist eine Schule fĂŒr junge Vampire. Auch Rose Hathaway - halb Mensch, halb Vampirin - wird hier zur WĂ€chterin ausgebildet. Sie hofft, eines Tages ihrer besten Freundin Lissa zur Seite zu stehen, der letzten Überlebenden der Vampirfamilie Dragomir. Da kommt es zu einer Reihe merkwĂŒrdiger VorfĂ€lle. Irgendjemand scheint es auf Lissas Leben abgesehen zu haben. Der Einzige, dem sich Rose anvertrauen kann, ist der attraktive WĂ€chter Dimitri...

 

 

 

 

02. "Daughter of the Pirate King" von Tricia Levenseller

Rezension

Inhalt:

Sent on a mission to retrieve an ancient hidden map - the key to a legendary treasure trove - seventeen-year-old pirate captain Alosa deliberately allows herself to be captured by her enemies, giving her the perfect opportunity to search their ship. More than a match for the ruthless pirate crew, Alosa has only one thing standing between her and the map: her captor, the unexpectedly clever and unfairly attractive first mate, Riden. But not to worry, for Alosa has a few tricks up her sleeve, and no lone pirate can stop the Daughter of the Pirate King.

 

 

 

 

03. "Und ich leuchte mit den Wolken" von Sophie Bichon

Rezension

Inhalt:

Lilou sitzt im Zug nach Paris. Nach dem bestandenen Abitur möchte sie in der Heimatstadt ihrer Mutter erfahren, wer sie wirklich ist. Kurz vor Paris steigt Mignon zu. Sie ist cool, wunderschön, und obwohl sie mit Lilou zu flirten scheint, bleiben ihre Augen ernst und ihre ganze Haltung abweisend. Dennoch hat Lilou das GefĂŒhl, dass Mignon in ihr Innerstes blickt. Beim Abschied am Gare du Nord spĂŒrt sie: Diese Frau könnte ihr gefĂ€hrlich werden, und dafĂŒr hat sie keinen Platz in ihrem Leben. Zwei Wochen spĂ€ter trifft sie Mignon zufĂ€llig auf einer Party wieder, und ihr wird klar, dass diese magische IntensitĂ€t nicht nach Grenzen fragt.

 

 

 

 

04. "Offline" von Arno Strobel

Rezension

Inhalt:

Als Jenny König mit einer Gruppe zu einem organisierten Digital-Detox-Trip auf den Watzmann aufbricht, ist sie gespannt, wie sich fĂŒnf Tage offline anfĂŒhlen werden. Die Vorstellung, eine Zeitlang völlig raus zu sein aus der digitalen Welt, erscheint ihr verlockend. Doch kaum ist sie mit den anderen in einem Bergsteigerhotel auf 2.000 Metern Höhe angekommen, verschwindet einer der Teilnehmer spurlos. Da mittlerweile starker Schneefall herrscht, kann er das Hotel nicht verlassen haben. Nach einer hektischen Suche wird er schließlich gefunden. Schwer misshandelt und seiner Sinne beraubt, mehr tot als lebendig. Jetzt beginnt fĂŒr alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten und ohne die Möglichkeit einen Notruf abzusetzen, sind sie auf sich allein gestellt. Und der Killer ist mitten unter ihnen ..

 

 

 

 

05. "Die Ermordung des Commendatore II" von Haruki Murakami

Rezension

Inhalt:

Mit dem PortrĂ€t der 13-jĂ€hrigen Marie wĂ€chst allmĂ€hlich das Selbstvertrauen des jungen Malers in seinen eigenen Stil. Die wiedergewonnene Sicherheit hilft ihm, das Ende seiner Ehe zu verarbeiten. WĂ€hrend der Sitzungen freunden sich das MĂ€dchen und der Maler an. Er ist beeindruckt und erschrocken zugleich von Maries Klugheit und Scharfsinn. Mit ihr kehrt die Erinnerung an seine kleine Schwester zurĂŒck, deren Tod er nie ĂŒberwunden und nach der er in jeder Frau gesucht hat. Auch in seiner eigenen, die, wie er erfĂ€hrt, schwanger ist. Als Marie verschwindet, ist er fest davon ĂŒberzeugt, dass dies im Zusammenhang mit dem GemĂ€lde "Die Ermordung des Commendatore" steht und dass nur das GemĂ€lde und sein Maler ihm den Weg weisen können, um Marie zu finden. Ein Weg, der durch eine Luke in eine andere Welt fĂŒhrt. 

 

 

 

 

06. "Sonntags kommt das Alien" von Clark C. Clever

Rezension

Inhalt:

Kalifornien im Jahr 2068: Ellen und Ricco schnappen in der Highschool GerĂŒchte von einem abgestĂŒrzten Ufo auf. Ihre Nachforschungen fĂŒhren sie nachts in den Wald von Soontown. Dort sind sie nicht allein. Parallel flieht der alte Hank Borrows vor einem Killerroboter. Wenigstens erzĂ€hlt er das allen. Und dann ist da noch Biohead Inc., ein Hersteller synthetischer Organismen. Etwas ist aus den Labors ausgebrochen. Etwas, das es eigentlich gar nicht geben sollte ...

 

 

 

 

07. "Ihr Scheinheiligen!" von Tuba Sarica

Rezension

Inhalt:

Was lĂ€uft schief bei der Integration vieler DeutschtĂŒrken? FĂŒr Tuba Sarica gibt es auf diese Frage ganz klare Antworten, die sie anhand ihrer eigenen Beobachtungen und Erfahrungen prĂ€sentiert. Als Insider identifiziert sie eine deutschtĂŒrkische Parallelgesellschaft, die die Verantwortung fĂŒr gesellschaftliche Probleme von sich weist und sich bereitwillig fĂŒr den anti-deutschen Populismus Ă  la Erdoğan begeistern lĂ€sst. Sie nimmt aber auch die Deutschen in die Pflicht, die durch falsch verstandene Toleranz und eine zu vorsichtig gefĂŒhrte Debatte - oft an den wahren Problemen vorbei - diesem PhĂ€nomen nicht viel entgegenzusetzen hat. Tuba Sarica erzĂ€hlt von ihrem Kampf fĂŒr das Recht, ihre eigenen Weg zu gehen; sie spricht ĂŒber Schweigespiralen und den unterschwelligen Druck, der vor allem auf MĂ€dchen ausgeĂŒbt wird. Sie will aufrĂŒtteln und dazu ermuntern, in der Gesellschaft zu leben, was sie in ihrer eigenen Familie geĂŒbt hat: Dinge beim Namen zu nennen und Konflikte auszutragen, um sie tatsĂ€chlich zu lösen.

 

 

 

 

08. "Erhebung" von Stephen King

Rezension

Inhalt:

Scott wird immer leichter, ohne dass sein Körper sich verĂ€ndert. Trotz der mysteriösen Heimsuchung setzt er alles daran, gegen himmelschreiendes Unrecht in der entzweiten Kleinstadt Castle Rock vorzugehen. Stephen King erzĂ€hlt meisterhaft beunruhigend und ermutigend zugleich eine zeitgemĂ€ĂŸe Geschichte darĂŒber, wie man Streit und Vorurteil ĂŒberwinden kann.

 

 

 

 

09. "Die Ermordung des Commendatore I" von Haruki Murakami

Rezension

Inhalt:

Allein reist der namenlose ErzĂ€hler und Maler ziellos durch Japan. Schließlich zieht er sich in ein abgelegenes Haus, das einem berĂŒhmten KĂŒnstler gehört, zurĂŒck. Eines Tages erhĂ€lt er ein Ă€ußerst lulkratives Angebot. Er soll das PortrĂ€t eines reichen Mannes anfertigen. Nach einigem Zögern nimmt er an, und Wataru Menshiki sitzt ihm fortan Modell. Doch der Ich-ErzĂ€hler findet nicht zu seiner alten Fertigkeit zurĂŒck. Das, was Menshiki ausmacht, kann er nicht erfassen. Wer ist dieser Mann, dessen Bildnis er keine Tiefe verleihen kann? Durch einen Zufall entdeckt der junge Maler auf dem Dachboden ein meisterhaftes GemĂ€lde. Es trĂ€gt den Namen "Die Ermordung des Commendatore". Er ist wie besessen von dem Bild, mit dessen Auffinden zunehmend merkwĂŒrdige Dinge um ihn herum geschehen, so als wĂŒrde sich eine andere Welt öffnen. Mit wem könnte er darĂŒber reden? Da ist keiner außer Menshiki, den er kennt. Soll er sich ihm wirklich anvertrauen? Als er es tut, erkennt der Ich-ErzĂ€hler, dass Menshiki einen ungeahnten Einfluss auf sein Leben hat.

 

 

 

 

10. "Metro 2033" von Dmitry Glukhovsky

Rezension

Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 2033. Vor fĂŒnfundzwanzig Jahren hat ein Krieg weite Teile der Welt verwĂŒstet. Nur in den gigantischen U-Bahn-Netzen der StĂ€dte konnten die Menschen ĂŒberleben. Dort unten, in der Tiefe, haben sie eine neue, einzigartige Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation jedoch, deren Existenz bedroht ist.

Artjom, ein junger Mann Anfang zwanzig, lebt seiner Kindheit im Untergrund der Moskauer Metro. Ein behĂŒtetes Leben an der Seite seines Großvaters. Doch obwohl Artjom weiß, dass in den Tunneln tödliche Gefahren lauern, zieht es ihn unaufhaltsam in die Ferne. Und so zögert er nicht lange, als sich ihm die Gelegenheit bietet, seine Heimatstation zu verlassen.

Es ist der Beginn einer phantastischen Reise durch das weit verzweigte Netz der Moskauer Metro - eine Reise, die ĂŒber das Schicksal der gesamten Menschheit entscheidet.

 

 

 

Fazit:

BĂŒcher, die komplett schwarz waren, hatet ich jetzt nicht. Aber welche, die mehr oder weniger nen sehr großen Anteil davon auf dem Cover. Und das ist meiner Meinung nach besser als nichts ;-)

 

 

Quelle:

Selbst geschossen

Lovelybooks

7 Kommentare:

  1. Schönen guten Morgen Kira!

    Da kenne ich mal wieder keins von deiner Liste - nicht mal das von Stephen King, das ist eins der vielen, die mir noch fehlen :) Es ist ja recht dĂŒnn hab ich gesehen - vor allem gegenĂŒber seinen anderen BĂŒchern, die ja meist schon recht seitenstark sind. Ich bin jedenfalls sehr gespannt!

    Haruki Murakami - der Name kommt mir bekannt vor, ich hoffe, ich verwechsle ihn jetzt nicht, aber ich glaube, von ihm auch schon mal ein Buch gelesen zu haben. So ganz begeistern konnte mich das damals allerdings nicht. Den Titel weiß ich grade leider nicht...
    Arno Strobel ist bei dem Thema ja auch öfters dabei, aber bei Thrillern hat man ja doch öfter mal dĂŒstere Cover :)

    Liebste GrĂŒĂŸe, Aleshanee

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    1. Hallo Aleshanee :-)

      Bei King ist es aber auch kein Wunder, so viele BĂŒcher, wie er schon geschrieben hat^^°
      Ich kannte das Buch auch zuerst nicht, bis meine Mutter mich mal damit ĂŒberrascht hatte.

      Ja, die zwei Murakami BĂŒcher, die ich gelesen habe, waren auch nicht so meins. Fans meinten dann in irgendeinem Forum, dass er normal anders schreibt bzw dass das seine schwĂ€cheren Werke wĂ€ren, aber bisher habe ich keine Lust, da nochmal was zu versuchen^^°

      Hab zwar mal Thriller gelesen, aber das ist lange her. Dann wÀre es mir sicherlich leichter gefallen.

      Liebe GrĂŒĂŸe,
      Kira

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  2. Guten Morgen Kira :)

    Komplett schwarze BĂŒcher hatte ich auch nicht, aber solange der große Teil schwarz ist, finde ich sie fĂŒr die Aufgabe perfekt ;) mit "Vampire Academy" haben wir heute auch eine Gemeinsamkeit :) die anderen BĂŒcher kenne ich teils vom sehen her.

    Lieben Gruß
    Andrea
    Meine schwarzen Cover

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    1. Hallo Andrea^^

      Ach, das ist ja cool :-)
      Und ja, das dachte ich mir auch, manche Cover haben es mir nicht einfach gemacht, weil sie mehr Dunkelblau als Schwarz waren ... aber ich bin ja doch noch fĂŒndig geworden.

      Liebe GrĂŒĂŸe,
      Kira

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  3. Hallo Kria,

    deine Zusammenstellung finde ich interessant.

    Auf die Metro-Reihe von Glukhovsky bin ich schon lange neugierig, aber auch zögerlich. Ich kann nicht abschĂ€tzen, ob die BĂŒcher wirklich was fĂŒr mich sind, weil ich Fantastisches nicht haben muss. Aber ich mag Dystopien.

    Gelesen habe ich "Erhebung" von Stephen King. Ein bezauberndes Buch!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Nicole

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    1. Verzeih bitte den Buchstabensalat bei der Anrede.

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    2. Hallo Nicole^^

      Ach, das macht doch nichts, ist mir sicherlich auch schon hier oder da passiert XD

      Ich kenne jetzt nur den ersten Teil der Reihe und so viel Fantasy war da jetzt nicht drin, wenn ich mich richtig erinnere. Wirklich viel mehr Dystopie.

      Ja, das Buch fand ich auch super, da war ich meiner Mutter echt dankbar, als sie mich damit mal ĂŒberrascht hatte XD

      Liebe GrĂŒĂŸe,
      Kira

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